FRANKFURT (dpa-AFX) - Ein teils verhaltener Kommentar von Bernstein Research hat die Aktien der Gea
Thielmann lobt die Auftragslage, die Margenverbesserungen, den hohen Anteil des Service-Geschäfts sowie die Ausrichtung auf den starken Milchverarbeitungsmarkt. Allerdings gebe es nach der jüngsten Ankündigung eines Aktienrückkaufs sowie der Anhebung der Unternehmensziele für 2026 vorerst keine Kurstreiber mehr, so der Experte. Mögliche Großaufträge sowie eine Erhöhung der Margenziele für 2030 erschienen bereits in den Aktienkurs eingepreist.
So haben die Gea-Aktien seit ihrem Zwischentief im Juni immer noch um rund ein Viertel zugelegt. In diesem Zuge hatten sie Ende August ein Rekordhoch von 68,10 Euro erklommen./mis/jha/
Quelle: dpa-Afx