FRANKFURT/PARIS/STOCKHOLM (dpa-AFX) - Die Aktien der europäischen Stahlbranche sind am Mittwoch sukzessive unter Druck geraten. Händler verwiesen zur Begründung auf schwache Aussagen der schwedischen SSAB
Die Aussagen der Schweden zur Preisentwicklung im vierten Quartal in Amerika seien enttäuschend, schrieb Cole Hathorn von der US-Investmentbank Jefferies in einer ersten Reaktion. Er habe mit mehr gerechnet. Die Frage sei nun, ob sich Vertragsabschlüsse verzögerten und sich möglicherweise im kommenden Geschäftsjahr positiv bemerkbar machten.
Dem Unternehmen zufolge dürften die Rohstoffpreise in allen drei Konzernsegmenten im vierten Quartal höher sein als im dritten Jahresviertel. Auf den amerikanischen Märkten dürften die Auslieferungen stagnieren bei etwas höheren realisierten Preisen.
Am deutschen Markt büßten die Aktien von Salzgitter
Quelle: dpa-Afx