VANEA AG konkretisiert Ausblick für das Geschäftsjahr 2026 auf Basis des handelsrechtlichen Einzelabschlusses
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06.11.2026 / 14:25 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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VANEA AG konkretisiert Ausblick für das Geschäftsjahr 2026 auf Basis des handelsrechtlichen Einzelabschlusses
München, 6. November 2026. Die VANEA AG (ISIN: DE000A12UPJ7 / Xetra-Kürzel: VAD; die "Gesellschaft") wird für das Geschäftsjahr 2026 auf die freiwillige Aufstellung eines Konzernabschlusses verzichten und auf Grundlage des handelsrechtlichen Einzelabschlusses berichten. Aufgrund der strategischen Ausrichtung der Gesellschaft und der damit verbundenen Neuordnung des Konsolidierungskreises würde ein Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2026 kein aussagefähiges Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage vermitteln. Vor dem Hintergrund ihrer Neuausrichtung und des geplanten Wachstums wird die Gesellschaft ihre Prognose künftig anhand der Kennzahlen Umsatz und adjusted EBITDA abgeben, da diese den Aufbau des Geschäfts unabhängig von Abschreibungen und Bilanzeffekten abbilden.
Auf dieser Grundlage erwartet die Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2026 Umsatzerlöse im mittleren sechsstelligen Euro-Bereich und ein adjusted EBITDA von unter EUR -1 Mio. Der Umsatz resultiert im Wesentlichen aus Konzernumlagen und steht noch nicht im Zusammenhang mit dem operativen Neugeschäft. Beim adjusted EBITDA ist der nicht operative Einmaleffekt des handelsbilanziellen Buchgewinns in Höhe von rund EUR 35 Mio. herausgerechnet. Die neue Prognose ist mit der am 19. August 2026 ausgesetzten Konzernprognose nicht vergleichbar.
Die Gesellschaft wird im Jahresabschluss 2026 die Beteiligungen an den beiden zum Verkauf stehenden Altgesellschaften nun vollständig wertberichtigen, was zu einer erneuten einmaligen, nicht liquiditätswirksamen Belastung des Jahresergebnisses 2026 in Höhe von EUR 3,5 Mio. führen wird. Die Wertberichtigung erfolgt aus Gründen der bilanziellen Vorsicht; der Verkaufsprozess läuft weiter. Auf das adjusted EBITDA hat die Wertberichtigung keine Auswirkung.
Das adjusted EBITDA ist eine alternative Leistungskennzahl, die im handelsrechtlichen Einzelabschluss nicht definiert und ungeprüft ist. Die Gesellschaft definiert sie als Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen, bereinigt um nicht operative, nicht liquiditätswirksame Einmaleffekte.
Investor Relations
CROSS ALLIANCE communication GmbH Susan Hoffmeister Tel.: +49 89 125 09 03 30 E-Mail: sh@crossalliance.de Website: crossalliance.de
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Quelle: dpa-Afx