PARIS (dpa-AFX) - Der Luxuskonzern Hermes ringt weiter mit einem schwachen China-Geschäft. In der Region Asien-Pazifik habe der um Währungseffekte bereinigte Umsatz im dritten Quartal stagniert, teilte das im EuroStoxx 50 notierte Unternehmen am Donnerstag in Paris mit. Von Bloomberg befragte Experten hatten mit einem Wachstum von knapp 1,6 Prozent gerechnet. Nach der Zuordnung von Hermes gehört China zu dieser Region, Japan hingegen nicht. Die asiatischen Länder sind die wichtigsten Märkte für Hermes. Konzernweit legten die um Währungseffekte bereinigten Erlöse um 4,3 Prozent auf fast 4,1 Milliarden Euro zu. Auch hier hatten die Experten mit mehr gerechnet./zb/jha/
Quelle: dpa-Afx