LONDON/SAN FRANCISCO (dpa-AFX) - London wird zur Arena für den Wettlauf bei Robotaxis in Europa. Der Fahrdienst-Vermittler Uber
Auch die Google-Schwesterfirma
Uber will Plattform für verschiedene Robotaxis sein
Uber entwickelte einst selbst Technologie zum autonomen Fahren. Der Fahrdienst-Vermittler gab das Projekt jedoch nach einem tödlichen Unfall bei einer Testfahrt auf und fokussierte sich darauf, Robotaxis verschiedener Entwickler aus seine Plattform zu bringen. In einigen US-Städten sind auch Waymo-Fahrzeuge bei Uber verfügbar. Zusammen mit dem Software-Entwickler Nuro und dem Elektroauto-Hersteller Lucid will Uber zugleich rund 20.000 eigene Autos auf die Straßen schicken - und damit den menschlichen Fahrern auf der Plattform selbst Konkurrenz machen.
Während die meisten Entwickler von Technologie zum autonomen Fahren aus den USA oder China stammen, ist Wayve eine britische Firma. Das Besondere an ihrem Ansatz ist, dass die Software aus dem menschlichen Verhalten lernen soll./so/DP/zb
Quelle: dpa-Afx