10 Dinge, die Sie heute Morgen wissen müssen
· Börse Online Redaktion
Foto: Börsenmedien AG
DAX-INDIKATION: 11.851,5
WALL STREET/US-BÖRSEN:
Dow: 18.280,0 plus/minus 0 Prozent
Nasdaq: 4.506,0 plus/minus 0 Prozent
S&P 500: 2.125,85 minus 0,09 Prozent
BAHNSTREIK : Aufatmen für Millionen Bahnreisende: Die Lokführergewerkschaft GDL beendet ihre Streiks. Die Parteien hätten sich auf ein Schlichtungsverfahren geeinigt, teilten die GDL und die Bahn am Donnerstag mit.
GRIECHENLAND: Finanzminister Schäuble schließt eine griechische Staatspleite nicht mehr aus. In Interviews des "Wall Street Journal" und der französischen "Les Echos" sagte Schäuble auf die Frage, ob er seine Zusicherung von Ende 2012 wiederholen würde, dass Griechenland nicht zahlungsunfähig werde: "Ich müsste sehr genau darüber nachdenken, bevor ich das in der gegenwärtigen Situation wiederholen würde." Finanzminister Varoufakis zufolge läuft seinem Land im Kampf gegen den Staatsbankrott die Zeit davon. Eine Einigung mit den internationalen Gläubigern müsse spätestens in der ersten Juni-Woche erzielt werden.
Die DEUTSCHE BANK krempelt die Führungsetage um. Die beiden Bankchefs Anshu Jain und Jürgen Fitschen bleiben an Bord; Jain wird gestärkt und übernimmt vom bisherigen Finanzchef Stefan Krause die Verantwortung für die Umsetzung der "Strategie 2020". Privatkunden-Chef Rainer Neske verlässt den Konzern zum 30. Juni und wird durch Christian Sewing ersetzt, der erst im Januar für Rechts- und Compliance-Themen neu in den Vorstand geholt worden war. In Kürze soll auch Alan Cloete den Konzern verlassen, der dem erweiterten Vorstand angehört und im Zuge des Zinsskandals ins Visier der Ermittler gerückt war.
CHINA: Die chinesische Industrie ist den dritten Monat in Folge geschrumpft. Der von der Großbank HSBC und dem Markit-Institut erhobene Einkaufsmanagerindex lag vorläufigen Angaben zufolge für Mai bei 49,1 Punkten.
FED/ZINSEN: Der Leitzins in den USA wird voraussichtlich noch nicht im Juni steigen. Dies signalisierte die US-Notenbank in den Protokollen ihrer jüngsten Sitzung. Demnach halten es viele Teilnehmer für unwahrscheinlich, dass die US-Wirtschaft nach dem Schwächeanfall zu Jahresbeginn eine Abkehr von der ultralockeren Geldpolitik so bald verkraften würde.
DEUTSCHE BANK: HV
DEUTSCHE TELEKOM: HV
DEUTSCHE POST: Tarifverhandlungen
SÜDZUCKER: Bilanz-PK GJ 2014/15
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