10 Dinge, die Sie heute Morgen wissen müssen
· Börse Online Redaktion
US-AKTIEN: Stand Veränderung
Dow Jones 16.285,51 plus 4,0 Prozent
Nasdaq 4.697,54 plus 4,2 Prozent
S&P 500 1.940,51 plus 3,9 Prozent
Die CHINESISCHEN BÖRSEN haben nach den jüngsten dramatischen Verlusten wieder zugelegt. Der Leitindex der Börse Shanghai notierte zuletzt 1,6 Prozent im Plus. Kräftige Gewinne an der Wall Street hätten die Nerven der Anleger beruhigt, sagten Händler. Auch am JAPANISCHEN Aktienmarkt ging es aufwärts. Unerwartet gute Konjunkturdaten und Schnäppchenjäger hatten dem Dow-Jones-Index ein sattes Plus beschert.
VOLKSWAGEN erwägt angesichts des massiven Absatzrückgangs in Russland den Export von dort produzierten Fahrzeugen in andere Länder. "Es gibt Untersuchungen innerhalb der Volkswagen Group RUS, Fahrzeuge von Kaluga aus zu exportieren", sagte ein Sprecher des Konzerns.
BMW, DAIMLER, VOLKSWAGEN: Die zehn größten Autobauer der Welt müssen sich vor Gericht verantworten. US-Verbraucher werfen den Herstellern vor, bei Fahrzeugen mit Funkfernbedienung die Gefahr einer Kohlenmonoxidvergiftung verschwiegen zu haben. Im Zusammenhang mit dem Fall seien mindestens 13 Todesfälle bekannt. Die Klage wurde in einem Bundesgericht in Los Angeles eingereicht.
DEUTSCHE-ANNINGTON -Chef Buch setzt weiter auf ein "deutschlandweit ausbalanciertes Portfolio", wie er dem "Handelsblatt" sagte. "Wenn wir jetzt ein Unternehmen zukaufen, das in einer Stadt oder Region konzentriert ist wie die DEUTSCHE WOHNEN in Berlin, wäre das wieder eine regionale Konzentration. Und das müsste man dem Kapitalmarkt sehr genau erklären."
AIRBUS hat unter Hinweis auf die Folgen der Konjunkturflaute in Russland die Lieferung des ersten Airbus A380 an die Fluggesellschaft TRANSAERO verschoben.
FRAPORT : Griechenland will den 1,2 Milliarden Euro schweren Verkauf von Regionalflughäfen an Fraport möglichst bis zum Frühjahr 2016 unter Dach und Fach bringen. Die Privatisierung komme voran und solle theoretisch bis März abgeschlossen werden, sagte der griechische Wirtschaftsminister Stathakis.
RTL GROUP : Q2 - Analysten erwarten für Q2 Umsatz 1,43 Mrd Euro, Ebita 325 Mio Euro, Überschuss 202 Mio Euro
FIELMANN : Q2
Reuters
Buchtipp: Vom Schlachtfeld bis zum Serverraum
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