In Medienberichten hatte es geheißen, Vertreter der chinesischen Führung hätten sich beim deutschen Gesandten darüber beschwert, dass chinesische Investitionen in Deutschland auf Druck der USA hin nicht genehmigt worden seien. Außerdem sei eine negative Berichterstattung deutscher Medien vor der Reise von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel nach China kritisiert worden.
Regierungssprecher Steffen Seibert sagte, der deutsche Markt stehe chinesischen Investitionen offen gegenüber. Es müssten aber gleiche Regeln für alle gelten. Deutschland müsse effektiv vor unfairem Wettbewerb geschützt werden. Gabriel hatte sich kurz vor der Abreise nach China über den Kauf deutscher Technologiefirmen durch Investoren aus der Volksrepublik kritisch geäußert.
rtr
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