Allianz-Aktie: Versicherer will Geschäft in Südkorea loswerden
· Börse Online Redaktion
Südkorea hat sich schon für mehrere Finanzkonzerne als schwieriges Terrain erwiesen. So fuhren etwa ING, HSBC und Standard Chartered in den vergangenen Jahren ihre Geschäfte dort zurück. Allianz-Chef Bäte hatte erst vergangene Woche auf der Bilanzpressekonferenz Probleme im Asiengeschäft eingeräumt und vor allem Taiwan und Korea als Märkte genannt, in denen sich die hohen Zinsgarantien auf Lebensversicherungen nicht mehr rechneten. Auf sein Asiengeschäft mit Lebensversicherungen, das vor allem über die südkoreanische Landesgesellschaft läuft, musste der Konzern im vergangenen Jahr rund 170 Millionen Euro abschreiben. Insgesamt bietet die Allianz Versicherungen in 14 asiatischen Märkten an. Für Südkorea wies sie 2014 Beitragseinnahmen von 1,6 Milliarden Euro und einen operativen Verlust von 51 Millionen Euro aus.
Reuters
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