Die Aktien der Deutschen Bank sind am Mittwoch auf den niedrigsten Stand seit Juli gefallen. Das treibt die Kurse jetzt gen Süden und darum könnte es bei dem DAX-Konzern ein Verkaufssignal geben.

Die Aktien der Deutschen Bank korrigieren bereits seit einigen Wochen und sind am Mittwoch auf den niedrigsten Stand seit Juli gefallen. Doch was steckt dahinter?

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Das belastet die Deutsche Bank-Aktie

Hintergrund des Abverkaufs ist vor allem eine technische Bewegung, denn echte Nachrichten zur Aktie gab es nicht. Doch schon in den vergangenen Tagen war das News-Sentiment negativ gewesen, nachdem es beispielsweise schlechte Nachrichten aus dem Investmentbanking gegeben hatte.

Anleger bauen also weiter Positionen ab, nachdem der Kurs vom März-Tief bei 23 Euro auf zeitweise sogar 36 Euro angestiegen war. Doch dies könnte jetzt bei den Papieren zu einem Verkaufssignal führen.

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Deutsche Bank-Aktie: Verkaufssignal droht

Denn die Aktie der Deutschen Bank ist durch den Abverkauf am Mittwoch in die Nähe der 200-Tage-Linie gedrückt worden. Wird der wichtige gleitende Durchschnitt unterschritten, so gilt das aus charttechnischer Sicht als Verkaufssignal.

Die Papiere könnten dann in einen Kampf um die psychologisch wichtige Marke von 30 Euro eintreten.

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Deutsche Bank (WKN: 514000)

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Häufig gestellte Fragen

Warum fällt die Deutsche-Bank-Aktie? 

Der Kurs korrigiert seit einigen Wochen. Anleger bauen nach dem Anstieg vom März-Tief bei 23 Euro auf zeitweise 36 Euro weiter Positionen ab. Belastend wirkte auch ein negatives News-Sentiment, unter anderem wegen schlechter Nachrichten aus dem Investmentbanking.

Wann droht der Deutschen-Bank-Aktie ein Verkaufssignal? 

Die Aktie ist nahe an die 200-Tage-Linie gefallen. Wird dieser wichtige gleitende Durchschnitt unterschritten, gilt das aus charttechnischer Sicht als Verkaufssignal.

Was könnte nach einem Bruch der 200-Tage-Linie passieren? 

Die Aktie könnte dann in einen Kampf um die psychologisch wichtige Marke von 30 Euro eintreten.

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