Bei Bitcoin zeigt sich immer stärker, dass institutionelle Anleger, also Millionäre, Milliardäre und Unternehmen, Kapital abziehen. Laut Experten befindet sich die Kryptowährung deswegen jetzt in der Gefahrenzone. Das müssen Anleger wissen.

Der Kurs des Bitcoins schwächelt aktuell sehr stark und viele Charttechniker warnen vor weiteren Verlusten. Jetzt gibt es aber noch ein weiteres Warnsignal für die Mutter aller Kryptowährungen.

Bitcoin in der Gefahrenzone

So verwies die Investmentfirma Swissblock darauf, dass es zuletzt massive Abflüsse aus Bitcoin-ETFs gegeben habe und das vermutlich mit einem Kapitalabzug institutioneller Investoren zusammenhängt.

„Jedes Mal, wenn der Risikoindex signalisiert, dass der Verkaufsdruck den Markt strukturell überfordert, liegt darunter eine institutionelle Distribution“, hieß es. Der angesprochene Index des Unternehmens erreichte kürzlich einen Wert von 33, was auf steigende Risiken hindeutet. Der Bitcoin befinde sich nun in der Gefahrenzone.

Sollte es weitere Abflüsse geben, dann könnte es ungemütlich werden.

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Wie geht es mit dem Bitcoin weiter?

Keine guten Aussichten also für den Bitcoin, und auch die Charttechnik deutet nach dem Abbruch des Erholunstrends Mitte Mai auf weiter fallende Kurse hin. Entscheidend ist nun die Stabilität der Marke von 75.000 US-Dollar.

Doch trotz dieser angespannten Lage ist Star-Investorin Cathie Wood extrem optimistisch für Bitcoin. Was dahintersteckt und was jetzt das Kursziel der Fondsmanagerin ist, erfahren Sie in diesem Artikel: Cathie Wood ist sich sicher: Dann verzehnfacht sich Bitcoin

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Häufig gestellte Fragen

Warum befindet sich Bitcoin in der Gefahrenzone?

So verwies die Investmentfirma Swissblock darauf, dass es zuletzt massive Abflüsse aus Bitcoin-ETFs gegeben habe und das vermutlich mit einem Kapitalabzug institutioneller Investoren zusammenhängt.

Was ist der Unterschied zwischen Bitcoin und anderen Kryptowährungen?

Bitcoin war die erste Kryptowährung und wird oft von Enthusiasten als „digitales Gold“ bezeichnet. Es ist die bekannteste und am weitesten verbreitete Kryptowährung.

Warum könnte es beim Bitcoin noch tiefer gehen?

Der Grund ist charttechnischer Natur. Denn Bitcoin hat den Erholungstrend seit den temporären Tiefs bei 65.000 US-Dollar verlassen, nachdem die Kryptowährung bei einem Anstiegsversuch über die 200-Tage-Linie bei 81.000 US-Dollar gescheitert ist. Nun droht eine erneute Korrektur für die Kryptowährung, die im schlimmsten Fall für einen erneuten Test der Jahrestiefs unter 60.000 US-Dollar sorgen kann.

Hinweis auf Interessenkonflikte
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Bitcoin.