Der Bitcoin hat zuletzt einen deutlichen Kursanstieg erlebt und nun ein Signal gezeigt, das möglicherweise noch stärkere Wertsteigerungen ankündigen könnte. Laut einem Experten sind jetzt bis zu 900 Prozent Gewinn möglich.
Der Bitcoin ist in der vergangenen Woche deutlich angezogen und hat die Marke von 80.000 US-Dollar zurückerobert. Dies lässt Anleger nun Hoffnung auf ein Ende des Bärenmarktes schöpfen. Auch einige Experten sind optimistisch.
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Bitcoin: Signal für satte Gewinne?
Denn der Bitcoin hat mit dem Ausbruch in der vergangenen Woche auch gleichzeitig seinen gleitenden 50-Wochen-Durchschnitt überschritten. Laut der Forschungsabteilung von Galaxy Research ist dies in Bärenmärkten in der Vergangenheit stets eine Art obere Begrenzung gewesen, ihr Durchbrechen markierte dann das Ende der Dürreperiode für die Kursperformance.
„In vier der fünf abgeschlossenen Bärenmärkte war der Tiefpunkt endgültig erreicht, sobald der gleitende 50-Wochen-Durchschnitt erstmals nach oben durchbrochen wurde“, hieß es in einer Studie.
Ben Simpson, Gründer des Krypto-Analyseunternehmens Collective Shift, kam in einer Untersuchung zu einem ähnlichen Ergebnis. Auf Basis historischer Daten führte er aus, dass der Bitcoin infolge des Durchbruchs der 50-Wochen-Linie bis zum nächsten Zyklushoch eine Rendite von 700 Prozent bis 900 Prozent für Anleger gemacht hat.
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Bitcoin Prognose: Das ist jetzt wichtig
Angesichts des Bitcoin-Durchbruchs nach oben werden die Experten also optimistischer, was das digitale Asset angeht. Charttechnisch muss die Kryptowährung allerdings zunächst den Widerstand bei 82.000 US-Dollar nachhaltig überspringen.
Gelingt dies, so würden die nächsten Begrenzungen bei 92.000 US-Dollar und 100.000 US-Dollar liegen.
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Im Chart wurde die 50-Wochen (= 350-Tage)-Linie mit eingezeichnet.
Häufig gestellte Fragen
Warum stieg Bitcoin am Freitag so stark an?
Auslöser war eine Meldung, wonach die Commodity Futures Trading Commission (CFTC), eine US-Bundesbehörde, die den Handel an den Termin- und Derivatemärkten überwacht, regulatorische Erleichterungen für Anbieter „passiver Software“ angekündigt hat. Das würde nach Lesart der Investoren den Spielraum für den US-Kryptomarkt vergrößern, insbesondere für Anbieter von Softwarewallets, aber auch Broker. Außerdem zeigt der Schritt, dass die CFTC auch ohne den gescheiterten Clarity Act versucht, einen liberaleren Regulierungsrahmen für die Kryptobranche zu schaffen.
Welche charttechnische Marke muss Bitcoin für einen stärkeren Anstieg überwinden?
Bitcoin muss zunächst die Marke von 82.000 US-Dollar durchbrechen. Ein erster Versuch, diese Marke zu überwinden, ist gescheitert.
Ist der Bitcoin-Bärenmarkt bereits vorbei?
Die Chart-Daten sprechen dafür, endgültig bestätigt ist die Trendwende aber noch nicht.
Hinweis auf Interessenkonflikte
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Bitcoin.