Am Dienstag hat der Bitcoin die wichtige Unterstützung der Marke von 70.000 US-Dollar verloren. Wird der Durchbruch bestätigt, dann könnte es zu größeren Problemen kommen. Was jetzt droht.
Der Bitcoin steht aktuell heftig unter Druck. Die Kryptowährung wird von massiven Abflüssen aus dem Sektor belastet. Dazu kommen Unsicherheiten angesichts des Iran-Krieges und auch noch der Fakt, dass die Holding Strategy erstmals seit 2023 Anteile verkauft hat.
Dies führte dazu, dass der Bitcoin zuletzt wieder auf die Marke von 70.000 US-Dollar zusteuerte.
Bitcoin verliert alles entscheidende Marke
Diese psychologisch wichtige Unterstützung wurde nun am Dienstag im Verlauf des Handelstages unterschritten. Ein Warnsignal. Sollte sich der Durchbruch bestätigen, dann könnte die Kryptowährung ihre aktuelle Abwärtsbewegung weiter fortsetzen.
Im Fokus steht dabei als nächstes Ziel das bisherige Korrektur-Tief bei 60.000 US-Dollar, nachdem die Erholung von diesen Niveaus an der 200-Tage-Linie Anfang Mai gescheitert ist.
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Wie geht es mit Bitcoin weiter?
Es sieht also danach aus, als würde es mit dem Kurs des Bitcoins bald noch tiefer gehen. Damit zeigt sich recht deutlich: Der Krypto-Winter ist noch nicht ausgestanden.
Doch wie nach jeder kalten Jahreszeit folgt auch wieder der Frühling - so war es bei Bitcoin zumindest in der Vergangenheit immer. Wenn Sie jetzt wissen wollen, was Star-Investorin Cathie Wood aktuell für die Kryptowährung trotz der Kursschwäche prognostiziert, dann werfen Sie einen Blick auf diesen Artikel: Cathie Wood ist sich sicher: Dann verzehnfacht sich Bitcoin
Häufig gestellte Fragen
Warum fällt Bitcoin?
Die Kryptowährung wird von massiven Abflüssen aus dem Sektor belastet. Dazu kommen Unsicherheiten angesichts des Iran-Krieges und auch noch der Fakt, dass die Holding Strategy erstmals seit 2023 Anteile verkauft hat.
Was ist der Unterschied zwischen Bitcoin und anderen Kryptowährungen?
Bitcoin war die erste Kryptowährung und wird oft von Enthusiasten als „digitales Gold“ bezeichnet. Es ist die bekannteste und am weitesten verbreitete Kryptowährung.
Wer steckt hinter Bitcoin?
Bitcoin wurde im Jahre 2008 von einer anonymen Person oder Gruppe namens Satoshi Nakamoto erfunden. Bis heute weiß niemand genau, wer Satoshi Nakamoto wirklich ist.
Hinweis auf Interessenkonflikte
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Bitcoin.