Der Bitcoin ist zuletzt massiv unter Druck geraten, doch jetzt haben Wale angefangen, massiv zu kaufen. Der Kurs kann sich erholen. Ist das der Startschuss für das Comeback bei der Kryptowährung?

Der Bitcoin ist in den vergangenen Tagen massiv unter Druck geraten und war so überkauft wie seit dem Jahr 2026 nicht mehr (mehr dazu hier).

Dennoch hat die Kryptowährung zuletzt die wichtige Marke von 60.000 US-Dollar verteidigen können. Das liegt nicht zuletzt an massiven Käufen von Walen.

Wale kaufen massiv Bitcoin

So deuten Onchain-Daten darauf hin, dass Wallets mit Beständen zwischen 1.000 und 10.000 Bitcoin in großem Umfang Bestände beim Bitcoin aufgestockt haben. Insgesamt wurden in den vergangenen 60 Tagen 53.000 BTC gekauft.

Dies ist überraschend, da der Bitcoin in diesem Zeitraum extreme Schwäche gezeigt hat und es große Abflüsse aus dem Krypto-Sektor – insbesondere zugunsten des KI-Booms an den US-Börsen – gab.

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Wie geht es mit Bitcoin weiter?

Doch die große Frage bleibt natürlich: Wie geht es mit Bitcoin weiter?

Alles hängt dabei von der Marke von 60.000 US-Dollar ab, an der auch ungefähr die 200-Wochen-Linie verläuft. Wird dieses Niveau unterschritten, dann dürften schnell Kurse um die 52.000 US-Dollar erreicht werden.

Hat der Bounce von der Marke von 60.000 US-Dollar aber Substanz, könnte angesichts des Status als stark überverkauft eine kleine Erholungsrallye mit dem Ziel 70.000 US-Dollar starten. Dennoch bleibt das übergeordnete Sentiment für die Kryptowährung angesichts des vorherrschenden Winters negativ.

Bitcoin (ISIN: CRYPT0000BTC)

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Häufig gestellte Fragen

Haben Wale Bitcoin gekauft?

Aktuell deuten Onchain-Daten darauf hin, dass Wallets mit Beständen zwischen 1.000 und 10.000 Bitcoin in großem Umfang Bestände beim Bitcoin aufgestockt haben. Insgesamt wurden in den vergangenen 60 Tagen 53.000 BTC gekauft.

Was ist der Unterschied zwischen Bitcoin und anderen Kryptowährungen?

Bitcoin war die erste Kryptowährung und wird oft von Enthusiasten als „digitales Gold“ bezeichnet. Es ist die bekannteste und am weitesten verbreitete Kryptowährung.

Wer steckt hinter Bitcoin?

Bitcoin wurde im Jahre 2008 von einer anonymen Person oder Gruppe namens Satoshi Nakamoto erfunden. Bis heute weiß niemand genau, wer Satoshi Nakamoto wirklich ist.

Hinweis auf Interessenkonflikte
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Bitcoin.