Das Wichtigste zum Altersvorsorgedepot-Vergleich
- Vorläufiger Spitzenreiter: Traders Place mit 98/100 Punkten – volle Punktzahl bei Gebühren und Plattform.
- Sechs von zwölf Anbietern bewertet: Bei allen anderen fehlen noch zentrale Kosten- oder Produktangaben. Sie erhalten vorerst keine Wertung.
- Rabatte für das Standarddepot sind befristet: Traders Place erstattet die ETF-Kosten bis mindestens Ende 2028, flatex mindestens fünf Jahre, Smartbroker+ drei Jahre, Scalable Capital bis mindestens Ende 2027. Die ING verzichtet auf Erstattungen und nennt dafür einen festen Preis.
- Gesetzlicher Kostendeckel: Im Standarddepot dürfen die Effektivkosten höchstens 1 Prozent pro Jahr betragen.
- Förderung: bis zu 540 Euro Grundzulage pro Jahr, dazu bis zu 300 Euro je Kind.
- Start: Eröffnen und besparen lässt sich das Depot ab dem 1. Januar 2027, mehrere Anbieter nehmen schon Vormerkungen an.
Die bewerteten Anbieter im Detail
Traders Place Altersvorsorgedepot
Traders Place bietet im Standarddepot drei Anlagevarianten an: einen Welt-ETF auf den MSCI ACWI IMI, einen auf den FTSE All-World oder einen ESG-Ansatz mit dem MSCI World ESG – jeweils kombiniert mit einem Anleihen-ETF. Depotführung, Sparpläne und Orders kosten im Standarddepot nichts, die ETF-Kosten erstattet der Neobroker bis mindestens Ende 2028. Das bringt volle Punktzahl bei den Gebühren und der Plattform.
Allerdings: Die Erstattung gilt nur bis zu einem Anlagevolumen von 20.000 Euro. Darüber und nach Ende der Aktion fallen die regulären Kosten der ETFs an, je nach Variante zwischen 0,08 und 0,20 Prozent pro Jahr. Den ETF auf den MSCI ACWI IMI gibt es zudem noch nicht am Markt – der Anbieter legt ihn offenbar eigens zum Start des Altersvorsorgedepots auf.
Im freien Depot für Selbstentscheider stehen mehrere hundert ETFs und aktiv gemanagte Fonds zur Wahl. Sparpläne und Orders ab 500 Euro sind kostenlos, kleinere Orders kosten 0,95 Euro. Mehr zum Broker lesen Sie in unserem Traders Place Erfahrungsbericht.
- Keine Depot-, Sparplan- und Ordergebühren im Standarddepot
- ETF-Kosten bis mindestens Ende 2028 erstattet
- Drei Anlagevarianten im Standarddepot
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flatex Altersvorsorgedepot
Das Standarddepot Core kommt ohne Depot-, Vertrags- und Orderkosten aus. Die Produktkosten der ETFs erstattet flatex in den ersten fünf Jahren, danach liegt die laufende Kostenquote (TER) bei höchstens 0,07 Prozent pro Jahr. Bislang konnte das keiner der getesteten Broker unterbieten.
Abzüge gibt es bei der Plattform und der Flexibilität (85/100 Punkte). Die Mindestsparrate liegt bei 25 Euro, eine automatische Dynamisierung der Sparrate fehlt.
Mit den Depotvarianten „Plus“ (Aktien, Euro-Anleihen und Gold) und „Flex“ (bis zu 25 frei gewählte ETFs und Fonds) kündigt flatex zwei weitere Optionen an, deren Kosten noch offen sind. Wie zufrieden Bestandskunden mit dem Broker sind, zeigen die flatex-Erfahrungen auf finanzwissen.de.
- Keine Depot-, Vertrags- und Orderkosten im Standarddepot
- ETF-Kosten in den ersten fünf Jahren erstattet
- Danach höchstens 0,07 Prozent TER pro Jahr
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Smartbroker+ Altersvorsorgedepot
Bei den Gebühren erreicht Smartbroker+ ebenfalls die volle Punktzahl. Depotgebühr, Sparplankosten und eigene Orderprovisionen entfallen im Standarddepot, die ETF-Kosten erstattet der Broker drei Jahre lang.
Der Haken: Die Erstattung gilt nur bis zu einem Anlagevolumen von 25.000 Euro, ab dem vierten Jahr nur noch bei mindestens 15 Trades pro Kalenderjahr im separaten Hauptdepot – und die Aktion kann vorzeitig enden.
Eine feste Kostenobergrenze nach der Aktion nennt der Broker nicht. Laut Smartbroker+ liegen die Produktkosten überwiegend unter 0,15 Prozent pro Jahr. Mehr zum Broker selbst lesen Sie in unserem Smartbroker+ Erfahrungsbericht.
- Keine Depotgebühr, Sparplankosten und eigenen Orderprovisionen
- ETF-Kosten drei Jahre lang erstattet
- Volle Punktzahl bei den Gebühren
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Scalable Capital Altersvorsorgedepot
Scalable Capital hat als erster Anbieter Konditionen veröffentlicht und bietet beide Modelle an. Im Standarddepot kosten Depot, Sparpläne und Orders nichts, die Kostenquote ausgewählter ETFs übernimmt Scalable mindestens bis zum 31. Dezember 2027. Danach sollen es laut Medienberichten maximal 0,15 Prozent pro Jahr sein, daher reicht es bei den Gebühren für 98/100 Punkte.
Bei den Produkten liegt der Broker sogar vor Smartbroker+, im Gesamtergebnis trennt die beiden weniger als ein Zehntelpunkt. Im Selbstentscheider-Depot kostet eine Order im FREE-Modell 0,99 Euro, mit dem Abo PRIME+ entfällt die Gebühr.
Für das freie Altersvorsorgedepot hat Scalable zusätzlich den „Rentenbonus“ im Angebot: Er erstattet die laufenden Kosten (TER) von ETFs auf einer Positivliste und legt den Betrag direkt wieder an. Das greift schon vor dem Start – wer bis Jahresende Bonus-ETFs im regulären Scalable-Depot bespart, bekommt die TER später im Altersvorsorgedepot gutgeschrieben. Eine feste Laufzeit nennt Scalable nicht.
Den Broker im Detail stellt unser Scalable-Capital-Erfahrungsbericht vor.
- Depot, Sparpläne und Orders im Standarddepot kostenlos
- ETF-Kosten bis mindestens Ende 2027 übernommen
- Rentenbonus erstattet die TER im freien Depot
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Trade Republic Altersvorsorgedepot
Trade Republic steigt mit einer komplett kostenlosen Variante ein: Depotgebühren, Ausführungskosten und Sparplangebühren entfallen. Mehrere Dutzend ETFs von BlackRock, DWS und Vanguard will der Neobroker „langfristig“ ohne Produktkosten anbieten – das bringt bei den Gebühren die volle Punktzahl.
Allerdings: Wie lange „langfristig“ gilt und welche ETFs genau dazugehören, lässt Trade Republic bislang offen. Unsere Wertung stützt sich in Teilen noch auf die Ankündigung und kann sich ändern, sobald alle Konditionen vorliegen. Bei Produkten und Plattform liegt der Neobroker leicht hinter den Spitzenreitern.
- Keine Depotgebühren und Ausführungskosten
- Kostenlose Sparpläne
- Dutzende ETFs ohne Produktkosten angekündigt
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ING Altersvorsorgedepot
Die ING geht einen anderen Weg als die Neobroker: Statt befristeter Gratis-Aktionen nennt die Direktbank einen festen Preis. Im Standarddepot „Relax“ stecken zwei vorausgewählte Welt-ETFs, deren Gewichtung Sie anpassen können. Die laufenden Produktkosten liegen bei 0,20 Prozent pro Jahr zuzüglich Transaktionskosten – deutlich unter dem gesetzlichen Kostendeckel, aber über dem Niveau der Spitzenreiter.
Depot-, Sparplan- und Ordergebühren fallen in beiden Varianten nicht an, auch Umschichtungen und ein Anbieterwechsel bleiben kostenlos. Sparpläne starten bei 10 Euro im Monat. Im Selbstentscheider-Depot „Aktiv“ wählen Sie aus über 1.000 ETFs und Fonds, die Produktkosten beginnen bei 0,03 Prozent pro Jahr.
Punkte verliert die ING vor allem bei den Gebühren (95/100) und den Produkten (84/100). Wer stabile Konditionen höher gewichtet als Startrabatte, bekommt hier trotzdem ein faires Angebot.
- Keine Depot-, Order- und Wechselgebühren
- Fester Preis von 0,20 Prozent im Standarddepot
- Sparpläne ab 10 Euro im Monat
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Diese Altersvorsorgedepot-Anbieter starten 2027 ebenfalls
Sechs weitere Anbieter haben ein Altersvorsorgedepot angekündigt. Solange Kosten, Sparplanbedingungen oder Eröffnungsweg fehlen, vergeben wir keine Wertung:
- comdirect: kündigt ein Standarddepot, ein Depot für Selbstentscheider und eine Variante für die Frühstart-Rente an.
- Consorsbank: hat eine Produktseite mit Standarddepot und freiem Depot veröffentlicht, Kosten fehlen.
- Deka: Die Fondsgesellschaft der Sparkassen nennt für das Standarddepot „Deka-Vorsorge“ Kosten von 0,1 Prozent pro Jahr. Angaben zu Sparplänen und Zuzahlungen fehlen noch.
- DKB: bereitet ein Standarddepot vor, Details stehen aus.
- DWS: Die Fondstochter der Deutschen Bank plant ein Standarddepot mit Kosten von 0,1 Prozent pro Jahr für die ersten zwei Jahre nach Abschluss, danach 0,28 Prozent.
- finanzen.net Zero: wirbt bereits für ein Altersvorsorgedepot, nennt aber kaum Details.
Sobald die Konditionen feststehen, nehmen wir die Anbieter in die Wertung auf. Hier erfahren Sie direkt, ob es Änderungen auf dem Siegertreppchen gibt.
So haben wir die Altersvorsorgedepots getestet
Für das Altersvorsorgedepot nutzen wir ein eigenes Bewertungsschema mit 30 Kriterien in fünf Kategorien. Die Abweichung zum allgemeinen Depot-Vergleich ist bewusst so gewählt: Handelsplätze und Orderarten spielen hier kaum eine Rolle, laufende Kosten über Jahrzehnte, diversifizierte Anlageinstrumente und Ablaufmanagement dafür umso mehr. Bewertet wird jeweils das Standarddepot.
Grundlage der Bewertung ist das Testverfahren aus dem Altersvorsorgedepot-Vergleich von €uro Finanzwissen. Kriterien, Gewichtung und Punktwerte übernehmen wir von dort, die Konditionen gleichen wir laufend mit den Anbietern ab.
Zentraler Unterschied zu anderen Vergleichen: Die Kosten ab dem zweiten Jahr gewichten wir dreimal so stark wie die im ersten Jahr. Ein Lockangebot allein bringt also keine Spitzenwertung. Fehlende Angaben fließen mit null Punkten ein. Deshalb bewerten wir nur Anbieter, deren wesentliche Konditionen feststehen.
Im Service erreichen alle sechs bewerteten Anbieter 90/100 Punkte. Chat und eigene Infoseiten mit Förderrechner bieten alle, Abzüge gibt es jeweils an unterschiedlicher Stelle.
Was kostet ein Altersvorsorgedepot?
Für das Standarddepot schreibt der Gesetzgeber einen Kostendeckel von 1 Prozent Effektivkosten pro Jahr vor. Alle sechs bewerteten Anbieter liegen weit darunter. Entscheidend ist, was nach den Startjahren gilt. Ein Altersvorsorgedepot entfaltet seine volle Wirkung erst nach Jahrzehnten: Förderung und Zinseszins sind dann Ihr größter Hebel.
Generell sind folgende Kostenpunkte zu berücksichtigen:
- Depotgebühren
- Ausführungsgebühren für Sparpläne
- Orderkosten für Käufe und Verkäufe
- Kosten für Umschichtungen (Rebalancing)
- Wechselkosten bei einem Anbieterwechsel oder Riester-Übertrag
- Laufende Produktkosten für Fonds und ETFs
- Spreads bei der Ausführung der Transaktionen
Schauen Sie also besser zweimal hin, was das Gesamtpaket langfristig kostet. Mit unserem Altersvorsorgedepot-Rechner können Sie anhand weniger Angaben Ihr Endkapital und Ihre mögliche Auszahlung berechnen.
Standarddepot oder Selbstentscheider-Depot?
Vor der Wahl des Anbieters steht eine Grundsatzfrage: Wie viel wollen Sie selbst entscheiden?
Im Standarddepot übernimmt der Anbieter die Anlage. Er legt die Mischung aus Aktien-ETFs und defensiven Bausteinen fest und senkt den Aktienanteil, je näher der Rentenbeginn rückt. Um das Kapital gegen Ende der Ansparphase vor Börsenturbulenzen zu schützen, gibt es Standardeinstellungen: Die Aktienquote beträgt fünf Jahre vor Rentenbeginn höchstens die Hälfte des Portfolios, zwei Jahre vorher sinkt die Quote auf 30 Prozent – diese Regeln können Anleger jederzeit anpassen. Nur für das Standarddepot gilt der gesetzliche Kostendeckel von 1 Prozent pro Jahr.
Im Selbstentscheider-Depot stellen Sie Ihr Portfolio aus geeigneten ETFs und Fonds selbst zusammen und kümmern sich auch eigenständig um Umschichtungen. Einen Kostendeckel gibt es hier nicht. Achten Sie daher genau auf Order- und Produktkosten.
Als Faustregel gilt:
- Standarddepot: für Sparer, die einmal einrichten und die Anlage dann laufen lassen wollen.
- Selbstentscheider-Depot: für erfahrene Anleger mit eigener ETF-Strategie, die Gewichtung und Umschichtung selbst steuern möchten.
Förderung und Riester-Wechsel kompakt
Der Staat zahlt 50 Cent je Euro auf die ersten 360 Euro Eigenbeitrag und 25 Cent je Euro bis 1.800 Euro – zusammen höchstens 540 Euro im Jahr. Einzahlen dürfen Sie bis zu 6.840 Euro jährlich. Für jedes kindergeldberechtigte Kind kommen bis zu 300 Euro hinzu, Sparer unter 25 Jahren erhalten einmalig 200 Euro Bonus.
Bestehende Riester-Verträge genießen Bestandsschutz und sollten nicht unüberlegt gekündigt werden. Ein Wechsel ins Altersvorsorgedepot ist ohne Rückzahlung der bisherigen Zulagen möglich, eine Kündigung dagegen kostet die Förderung. Rechenbeispiele, alle Regeln zur Auszahlung und einen Rechner für Ihre persönliche Förderung finden Sie in unserem Ratgeber zum Altersvorsorgedepot.
Altersvorsorgedepot eröffnen: ab wann und wie?
Eröffnen und besparen lässt sich das Altersvorsorgedepot ab dem 1. Januar 2027. Vorher fließt keine Förderung. Unverbindliche Voranmeldungen bieten mehrere Broker schon jetzt an.
Bei allen sechs bewerteten Anbietern läuft die Eröffnung vollständig digital, für die Legitimation stehen mehrere Verfahren zur Wahl. Die Eröffnung eines Altersvorsorgedepots dürfte nicht mehr Zeit in Anspruch nehmen als eine klassische Depoteröffnung. Bei modernen Online-Brokern dauert dieser Vorgang in der Regel nur wenige Minuten.
Fazit zum Altersvorsorgedepot-Vergleich: Traders Place vorn
Traders Place überzeugt mit einem gebührenfreien Standarddepot, drei Anlagevarianten und der Erstattung der ETF-Kosten bis mindestens Ende 2028. flatex folgt dicht dahinter und sagt mit höchstens 0,07 Prozent TER die niedrigste feste Kostenobergrenze nach der Startaktion zu. Smartbroker+, Scalable Capital, Trade Republic und die ING liegen ebenfalls im Spitzenfeld – alle sechs Standarddepots sind damit eine solide Wahl. Unsere Wertung bleibt dennoch vorläufig: Anbieter wie comdirect, Consorsbank oder DKB müssen ihre Konditionen noch vorlegen. Vergleichen Sie vor dem Abschluss im Januar noch einmal gründlich, wenn das Feld komplett ist.
Unser Tipp: Wenn Sie ohnehin seit Jahren einem bestimmten Broker Ihr Vertrauen schenken und zufrieden sind, könnte das die Entscheidung erleichtern.
Häufige Fragen zum Altersvorsorgedepot-Vergleich
Welches ist das beste Altersvorsorgedepot?
Nach aktuellem Stand liegt Traders Place mit 98/100 Punkten vorn, vor flatex mit 96/100 sowie Smartbroker+ und Scalable Capital mit jeweils 94/100 Punkten. Trade Republic (93/100) und die ING (92/100) folgen knapp dahinter. Den Ausschlag geben bei Traders Place das gebührenfreie Standarddepot und die Erstattung der ETF-Kosten bis mindestens Ende 2028. Eine feste Kostenobergrenze nach der Startphase sagt flatex mit höchstens 0,07 Prozent TER zu. Die Wertung ist vorläufig, weil mehrere große Anbieter ihre Konditionen noch nicht vollständig veröffentlicht haben.
Welche Anbieter bieten ein Altersvorsorgedepot an?
Angekündigt haben es unter anderem comdirect, Consorsbank, Deka, DKB, DWS, finanzen.net Zero, flatex, ING, Scalable Capital, Smartbroker+, Trade Republic und Traders Place. Neben Online-Brokern und Direktbanken treten also auch Fondsgesellschaften an. Bewerten konnten wir bislang Traders Place, flatex, Smartbroker+, Scalable Capital, Trade Republic und die ING.
Was kostet ein Altersvorsorgedepot?
Bei den sechs bewerteten Anbietern fallen im Standarddepot weder Depot- noch Sparplan- oder Ordergebühren an. Kosten entstehen vor allem durch die laufenden Produktkosten (TER) der ETFs. Traders Place, flatex, Smartbroker+ und Scalable Capital übernehmen sie zum Start befristet. Danach nennt flatex höchstens 0,07 Prozent, Scalable Capital höchstens 0,15 Prozent pro Jahr, Smartbroker+ nennt keine feste Obergrenze. Trade Republic will mehrere Dutzend ETFs „langfristig“ ohne Produktkosten anbieten. Die ING verzichtet auf Erstattungen und verlangt im Standarddepot 0,20 Prozent pro Jahr.
Bietet Traders Place ein Altersvorsorgedepot an?
Ja. Traders Place startet am 1. Januar 2027 mit einem Standarddepot und einem freien Depot für Selbstentscheider. Im Standarddepot stehen drei Anlagevarianten zur Wahl, Depot, Sparpläne und Orders sind kostenlos. Die ETF-Kosten erstattet der Broker bis mindestens Ende 2028 für ein Anlagevolumen von bis zu 20.000 Euro. In unserem Vergleich führt Traders Place vorläufig mit 98/100 Punkten.
Bietet Trade Republic ein Altersvorsorgedepot an?
Ja. Trade Republic hat ein kostenloses Altersvorsorgedepot angekündigt – ohne Depotgebühren und Ausführungskosten, mit kostenlosen Sparplänen und mehreren Dutzend ETFs von BlackRock, DWS und Vanguard ohne Produktkosten. In unserem Vergleich kommt der Neobroker vorläufig auf 93/100 Punkte.
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