Trotz 140 Prozent Rendite seit dem Jahresstart sieht die Deutsche Bank bei diesen Aktien weiteres Potenzial. Außerdem gibt es einige weitere spannende Einstufungen. Das ist am Freitag wichtig.
Am Freitag gibt es einige spannende Analysteneinstufungen, die für ordentlich Bewegung an der Börse sorgen. Das sind die wichtigsten Studienergebnisse:
Einschätzungen Deutschland
Deutsche Bank Research hebt Ziel für Jost Werke auf 80 (76) Euro - 'Buy'
Deutsche Bank Research hebt Ziel für SAF-Holland auf 21 (19) Euro - 'Hold'
Goldman hebt Ziel für IONOS auf 38,30 (38,10) Euro - 'Buy'
Jefferies hebt Verbio auf 'Buy' (Hold) - Ziel 42 (36) Euro
Jefferies senkt Ziel für Vossloh auf 50 (76) Euro - 'Hold'
RBC hebt Ziel für Siemens Healthineers auf 48 (45) Euro - 'Outperform'
Einschätzungen International
Barclays hebt Ziel für Swiss Re auf 125 (123) CHF - 'Underweight'
Deutsche Bank Research hebt Ziel für ABN AMRO auf 41 (40) Euro - 'Hold'
Deutsche Bank Research hebt Ziel für DocMorris auf 17,5 (12,5) CHF - 'Buy'
Deutsche Bank Research hebt Ziel für Lonza Group AG auf 715 (697) CHF - 'Buy'
Deutsche Bank Research senkt Ziel für Mondi plc auf 755 (825) Pence - 'Hold'
Goldman hebt Ziel für argenx auf 959 (954) Euro - 'Buy'
Goldman senkt Ziel für RELX auf 3.070 (3.100) Pence - 'Buy'
Goldman senkt GVS auf 'Neutral' (Buy) - Ziel 6 Euro
Jefferies senkt Ziel für Nordea auf 19,90 (20,60) Euro - 'Buy'
JPMorgan hebt Bank of Ireland auf 'Overweight' (N) - Ziel 21,90 (19,80) Euro
JPMorgan hebt Nestlé auf 'Overweight' (Neutral) - Ziel 100 (90) CHF
JPMorgan senkt AIB auf 'Neutral' (Overweight) - Ziel 12,20 (12,00) Euro
RBC senkt Lloyds auf 'Sector Perform' (Outperform) - Ziel 115 (124) Pence
RBC senkt Ziel für Sanofi auf 75 (80) Euro - 'Sector Perform'
Highlight
Deutsche Bank Research hat das Kursziel für DocMorris von 12,50 auf 17,50 Franken angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Die Online-Apotheke habe ihre Jahresziele nun bereits zum zweiten Mal angehoben, schrieb Jan Koch in einer am Freitag vorliegenden Studie. Dabei erscheine selbst die Obergrenze der neuen Umsatzzielspanne für 2026 nicht übermäßig ambitioniert. Daher sehe er Spielraum für weiter steigende Konsensschätzungen, die die Aktie trotz ihrer starken Performance von 140 Prozent seit Jahresbeginn weiterhin stützen dürften.
Enthält Material von dpa-AFX