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NEW YORK (dpa-AFX) - Im Zweikampf mit Nvidia
Die beiden Unternehmen gaben am Dienstag einen Ausbau ihrer Zusammenarbeit bekannt, in deren Rahmen AMD über mehrere Jahre Hochleistungsprozessoren (GPU) für KI-Anwendungen mit einer Gesamtleistung von bis zu 6 Gigawatt bereitstellen soll. Im Zuge des mehrere Zehn-Milliarden-Dollar schweren Geschäfts kann Meta bis zu 160 Millionen AMD-Aktien erhalten, was einer Beteiligung von zehn Prozent entsprechen würde. Bekannt ist Meta vor allem für seine Plattformen Facebook und Instagram.
Am Markt hieß es, die Ankündigung signalisiere, dass AMD mit dem größeren Konkurrenten Nvidia
Für Meta ist die Vereinbarung der jüngste Schritt in einer massiven Investitionsoffensive. "Meta hat beim KI-Wettrüsten gerade einen weiteren Gang höher geschaltet", kommentierte Britzman hierzu. Schon in der Vorwoche war ein großes Geschäft zwischen Meta und Nvidia bekannt gegeben worden. In Ergänzung dessen sei die Botschaft eindeutig: KI-Infrastruktur habe bei Meta oberste Priorität.
Meta-Chef Mark Zuckerberg hatte Ende Januar mit der Ankündigung für Schlagzeilen gesorgt, Hunderte von Milliarden Dollar in den Ausbau der Rechenkapazität zu investieren. Den Anlegern tat er damit aber zunächst keinen Gefallen, denn neuerdings hinterfragen sie vermehrt, ob sich hohe KI-Investitionen letztendlich lohnen. Von ihrem Ende Januar erreichten Zwischenhoch sind die Meta-Aktien bereits um mehr als 14 Prozent abgesackt. Im Februar waren dann auch die Anteile des Google-Mutterkonzerns Alphabet
Quelle: dpa-Afx