LAS VEGAS (dpa-AFX) - Die Aussicht auf eine mögliche Milliardärs-Steuer in Kalifornien spaltet das Silicon Valley. Einige Superreiche leiteten bereits den Rückzug auf dem Bundesstaat ein, während andere abwinken. So sagte Nvidia-Chef
Unter anderem Google-Mitgründer
Reichensteuer könnte im November zur Abstimmung stehen
Die vorgeschlagene einmalige Abgabe von fünf Prozent auf große Vermögen ist noch lange nicht beschlossene Sache. Aktuell läuft noch eine Unterschriften-Kampagne, um die Maßnahme Wählern in Kalifornien im November 2026 zur Abstimmung vorzulegen. Auch der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom sprach sich dagegen aus. Mit dem eingenommenen Geld sollen nach Plänen der Initiatoren unter anderem Finanzierungslücken im Gesundheitswesen und Bildungsbereich gestopft werden. Wird die Abgabe beschlossen, soll sie für Milliardäre gelten, die am 1. Januar ihren Sitz in Kalifornien hatten.
Google-Mitgründer Page steht in der Reichen-Rangliste des Finanzdienstes Bloomberg aktuell auf dem zweiten Platz nach Musk mit einem geschätzten Vermögen von 270 Milliarden Dollar. Es besteht vor allem aus Aktien der Google-Mutter Alphabet
Quelle: dpa-Afx