Die bisherigen Wachstumsbilanzen von Fresenius stimmten zuversichtlich, schrieben die Experten mit Blick auf die am Mittwoch erwarteten Jahreszahlen. Da das Unternehmen allerdings den Ruf habe, eher vorsichtig zu sein, dürfte es nicht überraschen, wenn der Ausblick für 2016 am Ende eher verhalten ausfallen würde. Die Analysten rechnen damit, dass das Unternehmen für den Gewinn je Aktie einen Anstieg im mittleren einstelligen Bereich prognostizieren könnte - "auch wenn wir glauben, dass der Konzern durchaus eine Steigerung im unteren zweistelligen Bereich liefern kann." Von Reuters befragte Analysten gehen im Schnitt davon aus, dass der bereinigte Gewinn 2015 um gut ein Drittel auf 1,46 Milliarden Euro gestiegen ist.

Reuters