Die Börsen befinden sich nahe ihren Allzeithochs und die Fallhöhe wächst. Ein Top-Stratege verrät nun, zu welchem Zeitpunkt es nun zum nächsten großen Einbruch kommt und was ihn auslösen soll.

Die Sorge um eine Blase an den Märkten wird immer größer, da die Kurse scheinbar unaufhaltsam nach oben laufen und die Entwicklungen bei Zinsen, Geopolitik etc. zu ignorieren scheinen.

Nun hat sich der Top-Stratege Joachim Klement von Panmure Liberum zu der Situation an den Märkten geäußert und ein sehr düsteres Bild für die weitere Zukunft gezeichnet.

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Börse vor 36-Prozent-Crash

Konkret sagte er in einem Interview mit Bloomberg: „Ich bin fest davon überzeugt, dass die KI-Blase entweder 2027 oder 2028 platzen wird, also irgendwann in den nächsten zwei Jahren.“ Als Gründe führte er die sinkenden Cashflows der Hyperscaler-Unternehmen bei gleichzeitig steigenden Zinsen an. Ein Pulverfass, dass in den nächsten 24 Monaten hochgehen soll.

In seinem Basisszenario rechnet der Stratege damit, dass der S&P 500 bis auf 5.000 Punkte zum Jahresende 2027 oder 2028 fallen könnte. Das entspricht vom aktuellen Niveau einer Downside von 36 Prozent.

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Was sollten Anleger tun?

Glaubt man dem Top-Strategen also, dann könnte es innerhalb der kommenden 24 Monate sehr ungemütlich an den Märkten werden. Klement selbst rät Anlegern deswegen zur Vorbereitung,

„Ich sage den Leuten immer: Jetzt ist es an der Zeit, sich vorzubereiten. Jetzt ist es an der Zeit, Notfallpläne zu erstellen für den Fall, dass der Markt in einen Bärenmarkt gerät.“

Konkret rät er dazu, das eigene Portfolio defensiver aufzustellen, sobald der S&P 500 seine 200-Tage-Linie unterschreitet. Der gleitende Durchschnitt gilt als wichtiger Indikator, wobei ein Durchbruch nach unten ein charttechnisches Verkaufssignal darstellt.

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Infront S&P 500 (WKN: A0AET0)

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Häufig gestellte Fragen

Wann rechnet Joachim Klement mit dem Platzen der KI-Blase?

Joachim Klement von Panmure Liberum erwartet, dass die KI-Blase 2027 oder 2028 platzen könnte.

Welche Gründe nennt Klement für einen möglichen Börseneinbruch?

Klement verweist auf sinkende Cashflows der Hyperscaler-Unternehmen bei gleichzeitig steigenden Zinsen.

Wie sollten Anleger laut Klement auf einen möglichen Bärenmarkt reagieren?

Klement rät dazu, Notfallpläne zu erstellen und das Portfolio defensiver aufzustellen, sobald der S&P 500 unter seine 200-Tage-Linie fällt.

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