Zittern um den DAX
· Börse Online Redaktion
Foto: Börsenmedien AG
In die Abwärtswelle des Index hinein sind wir beim DAX-Inliner SG8VWS zum Zuge gekommen. Zunächst kommt es einzig auf die untere Schwelle an. Diese liegt bei 10.700 Punkten und damit um etwa 150 Zähler unter dem 38,2-Prozent-Fibonacci-Retracement der Oktober-April-Aufwärtswelle. Dass diese zumindest zunächst stabiisierend wirkt, ist angesichts
Dass diese zumindest zunächst stabilisierend wirkt, ist angesichts der stark überverkauften Lage zumindest nicht unwahrscheinlich: der Double-Smoothed-Stochastics-Oszillator hat auf Wochenbasis erstmals seit September 2011 einen Wert von weniger als 2,0 erreicht. Wird die Fibonacci-Unterstützung gebrochen, bietet noch ein markantes Intraday-Tief vom 17. Februar bei 10.765 Punkten Schutz vor dem Schwellenbruch.
Auf ein neues Hoch ist derweil der Brent-Oil-Inliner XM3ST3 geklettert. Vom aktuellen Niveau aus kann sich der Schein noch immer verdreifachen. Dazu muss der November-Future von Brent bis zum 12. Oktober zwischen 55,00 und 75,00 Dollar bleiben. Neuer Stopp: 1,75 Euro.
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