An den Kryptomärkten ist die Lage weiterhin sehr angespannt. Ein Branchen-Insider verrät nun, wann Bitcoin endlich seinen Boden markieren soll und warum derweil Altcoins im aktuellen Umfeld tot sind.
In einem Interview mit Cointelegraph hat Cory Klippsten, CEO von Swan Bitcoin, als Branchen-Insider unter anderem verraten, wann Bitcoin seinen Boden findet und warum die Lage bei Altcoins aktuell so enorm angespannt ist.
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Dann kommt der Bitcoin-Boden und darum sind andere Kryptowährungen tot
Konkret sagte Klippsten, dass Bitcoin voraussichtlich im Oktober seinen Boden erreichen könnte. Dies begründete der Experte mit dem klassischen BTC-Zyklus, der zwölf Monate nach dem Erreichen des Zyklus-Hochs das Zyklus-Tief vorsieht.
Gleichzeitig sagte Klippsten in einer Bestandsaufnahme der aktuellen Situation, dass Altcoins im Vergleich zu Bitcoin praktisch tot seien. Er warnte auch vor einigen recht erfolgreichen, zentralisierten Projekten wie Hyperliquid. Konkret sagte der Insider: „Hyperliquid ist ein Unternehmen und hat einen Token. Wenn es sich um ein zentralisiertes Unternehmen handelt, wird es letztendlich von TradFi aufgesogen und als Börse und Bank betrachtet werden.“
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Arthur Hayes optimistisch für Bitcoin
Der Branchen-Insider ist also nicht für alle Projekte innerhalb des Krypto-Space optimistisch, sieht aber auf Bitcoin einen baldigen Boden zukommen.
Noch optimistischer ist der Krypto-Milliardär Arthur Hayes. Der Maelstrom-CIO sieht in eine riesige Chance für Bitcoin und andere Kryptowährungen. Denn seiner Meinung nach würde eine bevorstehende Bilanzausweitung der Fed, die Hayes als Geld drucken sieht, zwangsläufig zu steigenden Kursen bei Kryptowährungen führen.
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Häufig gestellte Fragen
Wann könnte Bitcoin laut Cory Klippsten seinen Boden erreichen?
Bitcoin könnte laut Cory Klippsten im Oktober seinen Boden erreichen, weil das klassische BTC-Zyklusmodell zwölf Monate nach dem Zyklus-Hoch ein Zyklus-Tief vorsieht.
Warum gelten Altcoins im aktuellen Umfeld als besonders gefährdet?
Altcoins sind im Vergleich zu Bitcoin praktisch tot, wobei auch zentralisierte Projekte wie Hyperliquid kritisch gesehen werden, da sie letztlich von TradFi übernommen und als Börse oder Bank betrachtet werden könnten.
Warum ist Arthur Hayes für Bitcoin und andere Kryptowährungen optimistisch?
Arthur Hayes erwartet, dass eine bevorstehende Bilanzausweitung der US-Notenbank, die er als Gelddrucken bezeichnet, zwangsläufig zu steigenden Kursen bei Kryptowährungen führen würde.
Hinweis auf Interessenkonflikte
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Bitcoin.