Clevere Anleger sichern sich jetzt hohe Zinsen mit der Aktie des weltgrößten Chemiekonzerns BASF. Warum mit dem DAX-Wert zwölf Monate lang 11,5 Prozent drin sind - und für wen sich die Prozente lohnen.
Sparer auf Renditesuche aufgepasst: Manche Zinsen bei Tagesgeld oder Festgeld sind inzwischen zwar durchaus einen Blick wert. Doch wer mehr Prozente will, muss woanders nach lukrativen Angeboten Ausschau halten. Mit einem neuen Produkt auf BASF sind jetzt nominal 11,5 Prozent jährlich drin.
Ein Jahr 11,5 Prozent mit BASF kassieren
Die neue Aktienanleihe auf BASF von HSBC mit WKN HF2AS6 bietet jetzt 11,5 Prozent Zinsen pro Jahr bis November 2027. Damit erhalten Anleger deutlich mehr Rendite als mit herkömmlichem Tagesgeld und Festgeld.
Die hohen Zinsen der Aktienanleihe sind garantiert, bis auf den äußerst unwahrscheinlichen Fall, dass der Emittent, die internationale Bank HSBC, insolvent ginge. Zu bedenken sind zwei Szenarien: Notiert die BASF-Aktie am Bewertungstag (02. November 2027) auf oder über dem Basispreis von 53,13 Euro, so erhalten Anleger neben den Zinsen auch den vollständigen investierten Betrag zurück.
Notiert der Kurs der BASF-Aktie am Bewertungstag unter dem Basispreis, so gilt folgendes, wie HSBC selbst schreibt: "Liegt der maßgebliche Kurs des Basiswerts am Bewertungstag unter dem Basispreis, wird der Basiswert am Rückzahlungstermin in der durch das Bezugsverhältnis ausgedrückten ganzzahligen Anzahl geliefert. Soweit das Bezugsverhältnis Bruchteile enthält, führen diese zusätzlich zu einer Ausgleichszahlung." In diesem Fall erhalten Anleger die angelaufenen Stückzinsen sowie BASF-Aktien ins Depot gebucht. Konkret sind das 18 Stück, zuzüglich einer Ausgleichszahlung von 0,8218 mal dem Kurs am Bewertungstag.
Hier geht es direkt zum neuen Produkt von HSBC
Hohe Zinsen mit BASF: Für wen es sich lohnt
Der DAX-Konzern BASF hat dabei nichts mit der Aktienanleihe zu tun und die Zinsen werden auch nicht vom weltgrößten Chemiekonzern gezahlt. Der Emittent HSBC hat einfach ein Produkt entwickelt, welches sich auf den Basiswert der BASF-Aktie bezieht.
Wichtig ist es für Anleger auch Folgendes: Wer auf die Aktienanleihe setzt, der kauft nicht die Aktie und erhält dementsprechend auch keine Dividende. Dafür gibt es die garantierten Zinsen. Die sorgen dafür, dass die Aktie sogar etwas fallen kann, bevor es zu einem Verlust kommt. Denn bis zur Verlustschwelle puffern die Zinsen Kursverluste ab. Allerdings bestimmen die Zinsen auch den Maximalgewinn. Sollte die Aktie über den so genannten Outperformance-Punkt steigen, so profitieren Anleger von einem Direktinvestment in die Aktie mehr als von diesem Produkt.
Die Aktienanleihe eignet sich also vor allem für Anleger, die eher von einem Seitwärtstrend oder auch einem leichten Abwärtstrend der BASF-Aktie in den kommenden Monaten rechnen. Anleger, die auf die Aktienanleihe setzen, kassieren dabei mit dem Chemiekonzern hohe Zinsen.
Wer dennoch lieber auf Nummer Sicher gehen will und herkömmliche Zinsen bevorzugt, der schaut jetzt im BÖRSE ONLINE Tagesgeld-Vergleich und im BÖRSE ONLINE Festgeld-Vergleich vorbei.
Und das sollten Anleger außerdem wissen
Bei den dargestellten Wertpapieren handelt es sich um Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Basiswertes sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Eine ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (den endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument (“Prospekt”)) zu entnehmen. Bei den Wertpapieren handelt es sich um Produkte, die nicht einfach sind und schwer zu verstehen sein können.
Hinweis auf Interessenkonflikte
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: BASF.