Hier kassieren smarte Anleger richtig starke Zinsen. Allerdings sollten sie schnell sein. Wie Sie sich jetzt mit Mercedes 9,90 Prozent für ganze zwei Jahre sichern - und für wen sich die Offerte ganz bestimmt lohnt.
Mit einer neuen Aktienanleihe auf Mercedes-Benz von HSBC können Anleger sich jetzt volle zwei Jahre nominal 9,90 Prozent Zinsen sichern. Doch wie funktioniert diese Offerte - und wer sollte jetzt besonders schnell sein?
Aktienanleihe auf Mercedes-Benz: So funktioniert es
Die Tagesgeld-Zinsen steigen erfreulicherweise wieder. Wer richtig hohe Prozente kassieren will, sollte sich jetzt das neue Produkt von HSBC mit WKN HF19WV anschauen. Anleger, die bereit sind, ein gewisses Risiko einzugehen, fahren damit ganze zwei Jahre lang attraktive Zinsen ein. Der Hintergrund: Mit einer Aktienanleihe setzt man auf den Kurs einer Aktie und erhält dafür garantierte Zinsen. Diese Zinsen würden nur im äußerst unwahrscheinlichen Fall wegfallen, wenn der Emittent insolvent ginge. Doch hinter dieser Aktienanleihe steht die internationale Bank HSBC.
Mit einer Aktienanleihe erwerben Anleger nicht die Aktie selbst. Der Erfolg des Produktes ist aber an den Aktienkurs geknüpft. Ganz konkret sieht das in diesem Fall so aus: Steht die Mercedes-Aktie am Bewertungstag, dem 5. Oktober 2028, auf oder über dem Basispreis von 37,66 Euro, so erhalten Anleger neben den Zinsen in Höhe von nominal 9,90 Prozent pro Jahr auch den vollen Nennwert von 1000 Euro pro Anleihe zurück.
Allerdings müssen Anleger dies beachten: Notiert der Kurs der Mercedes-Aktie am Bewertungstag unter dem Basispreis, so gilt folgendes, wie die HSBC selbst schreibt: "Liegt der maßgebliche Kurs des Basiswerts am Bewertungstag unter dem Basispreis, wird der Basiswert am Rückzahlungstermin in der durch das Bezugsverhältnis ausgedrückten ganzzahligen Anzahl geliefert. Soweit das Bezugsverhältnis Bruchteile enthält, führen diese zusätzlich zu einer Ausgleichszahlung." In diesem Fall erhalten Anleger also die angelaufenen Stückzinsen und Mercedes-Aktien ins Depot. Hier sind es konkret 26 Aktien, zuzüglich einer Ausgleichszahlung von 0,5534 mal Kurs am Bewertungstag.
Hier geht es direkt zum neuen Produkt von HSBC
Für wen sich die hohen Zinsen mit Mercedes ganz besonders lohnen
Wichtig: Die Mercedes-Benz Group hat nichts mit der Aktienanleihe zu tun und die Zinsen werden auch nicht vom Autokonzern aus Stuttgart gezahlt. Der Emittent HSBC hat einfach ein Produkt entwickelt, welches sich auf den Basiswert Mercedes-Aktie bezieht.
Für Interessenten ist es wichtig, auch Folgendes zu wissen: Wer auf die Aktienanleihe auf Basis der Mercedes-Aktie setzt, kauft wie erwähnt nicht die Aktie und erhält dementsprechend auch keine Dividende. Dafür gibt es die garantierten Zinsen. Diese sorgen dabei auch dafür, dass die Mercedes-Aktie sogar etwas fallen darf, bevor es zu einem Verlust kommt - schließlich puffern die Zinsen eventuelle Verluste ab. Auf der anderen Seite sind auch die Maximalgewinne gedeckelt, im Gegensatz zu einem Aktieninvestment.
Aktienanleihen eignen sich also vor allem für Anleger, die nicht allzu große Risiken eingehen möchten, aber dennoch deutlich höhere Zinsen als mit etwa mit Tages- oder Festgeldern erzielen wollen.
Wer es lieber ganz sicher hat, wählt besser Tages- oder Festgeld. Für einen Überblick und als profunde Entscheidungsgrundlage schauen sich Sparer im BÖRSE ONLINE Tagesgeld-Vergleich und im BÖRSE ONLINE Festgeld-Vergleich um.
Und noch eine wichtige Info für Anleger
Bei den dargestellten Wertpapieren handelt es sich um Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Basiswertes sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Eine ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (den endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument (“Prospekt”)) zu entnehmen. Bei den Wertpapieren handelt es sich um Produkte, die nicht einfach sind und schwer zu verstehen sein können.
Hinweis auf Interessenkonflikte
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Mercedes-Benz.