Sie finden Festgeld- oder Tagesgeldzinsen eher langweilig? Mit einem Top-Wert aus dem DAX sichern sich Sparer und Anleger jetzt für ein ganzes Jahr zweistellige Zinsen. Für wen sich der Magenta-Knaller mit 13,5 Prozent jetzt besonders lohnt.

Zinsen auf Festgeld oder Tagesgeld sind zuletzt gestiegen. Sparer und Anleger mit Ambition setzen jetzt auf eine einfache, aber sichere Alternative, die definitiv mehr bringt: Mit einer neuen Aktienanleihe auf Deutsche Telekom von HSBC kassieren Anleger jetzt ein Jahr lang nominell 13,5 Prozent Zinsen.

Magenta Zins-Rausch mit 13,5 Prozent

Das Schöne: Die Aktienanleihe mit der WKN HM8CRM auf den größten Telekom-Konzern Europas zahlt die Zinsen sicher - außer im äußerst unwahrscheinlichen Fall, dass der Emittent, die internationale Bank HSBC, insolvent geht. Anleger müssen dabei Folgendes beachten: Sie erhalten das gesamte investierte Kapital zurück, wenn die Aktie der Deutschen Telekom am Bewertungstag, dem 16. Juli 2027, auf oder über dem Basispreis von 27,09 Euro notiert. Tut sie das, bekommen Anleger neben den Zinsen auch das investierte Kapital vollständig zurückgezahlt.

Sollte der Kurs der T-Aktie am Bewertungstag allerdings unter dem Basispreis liegen, so gibt es zwar auch die Zinsen, doch dann gilt Folgendes, wie die HSBC selbst schreibt: "Liegt der maßgebliche Kurs des Basiswerts am Bewertungstag unter dem Basispreis, wird der Basiswert am Rückzahlungstermin in der durch das Bezugsverhältnis ausgedrückten ganzzahligen Anzahl geliefert. Soweit das Bezugsverhältnis Bruchteile enthält, führen diese zusätzlich zu einer Ausgleichszahlung." Konkret erhalten Anleger hier 36 Aktien der Deutschen Telekom und eine Restzahlung (Kurs am Bewertungstag mal 0,914).

Hier geht es direkt zur neuen Anleihe von HSBC

Doch wie ist diese Aktienanleihe im Vergleich zum Tagesgeld einzuordnen?

Für wen lohnt sich der magenta Zins-Knaller mit der Telekom besonders?

Wichtig zu wissen ist: Die Deutsche Telekom hat nichts mit der Aktienanleihe zu tun und die Zinsen werden auch nicht vom Telekom-Konzern gezahlt. Der Emittent HSBC hat einfach ein Produkt entwickelt, welches sich auf den Basiswert der T-Aktie bezieht.

Mit Tagesgeld oder Festgeld verdienen Anleger kaum jemals solch hohe Zinsen. Deshalb kann sich eine Aktienanleihe als Alternative lohnen. Dabei müssen Anleger beachten, dass eine Aktienanleihe deutlich riskanter ist als Tages- oder Festgeld. Denn anders als auf dem Tagesgeldkonto können sie auch einen Verlust einfahren – falls die Aktie am Bewertungstag unter dem Basispreis notiert und der Puffer, den die Zinsen bilden, aufgebraucht wird. Allerdings spricht hier fundamental einiges dagegen: Die Deutsche Telekom verfügt über eine Top-Marktposition, ein Spitzenmanagement und fuhr in den vergangenen Jahren sehr hohe Cashflows ein.

Auf der anderen Seite fallen die Zinsen bei der Aktienanleihe mit 13,5 Prozent pro Jahr deutlich höher aus als bei allen Tagesgeld- oder Festgeldangeboten. Zudem sind sie ein Jahr lang festgeschrieben, was man bei vielen Tagesgeld-Angeboten nicht hat. Im Gegensatz zu einem Aktionär der Deutsche Telekom muss der Anleger bei der Aktienanleihe aber auf die Dividende verzichten, der Gewinn ist mehr oder weniger auf die Höhe der Zinsen begrenzt.

Deshalb kann sich diese Aktienanleihe als Tagesgeld-Alternative lohnen, sofern Anleger das höhere Risiko eingehen. Wer lieber auf herkömmliches Tagesgeld und Festgeld-Angebote setzen möchte, der schaut sich im BÖRSE ONLINE Tagesgeld-Vergleich oder im BÖRSE ONLINE Festgeld-Vergleich um.

Was Anleger noch wissen sollten

Bei den dargestellten Wertpapieren handelt es sich um Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Basiswertes sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Eine ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (den endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument (“Prospekt”)) zu entnehmen. Bei den Wertpapieren handelt es sich um Produkte, die nicht einfach sind und schwer zu verstehen sein können.

Hinweis auf Interessenkonflikte
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Deutsche Telekom.

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Der Autor hält unmittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Deutsche Telekom.