Der DAX kann am Mittwoch leicht gewinnen und setzt im Kampf um die Marke von 25.000 Punkten ein Zeichen. Außerdem im Fokus: Öl, Iran, 3M, OpenAI, Micron, BTC, Eckert & Ziegler, Airbus und Gea.

Mit der Fahrt aufnehmenden Berichtssaison der Unternehmen dürfte sich der Dax am Mittwoch zunächst solide präsentieren. Eine Stunde vor Handelsbeginn signalisierte der X-Dax für den deutschen Leitindex ein Plus von 0,2 Prozent auf 25.055 Punkte. Die 21-Tage-Durchschnittslinie als Indikator für den kurzfristigen Trend, die aktuell bei 25.074 Zählern verläuft, hat das Börsenbarometer nun wieder vor Augen.

An neue US-Angriffswellen auf den Iran und die höheren Ölpreise gewöhnen sich die Anleger allmählich und lenken ihre Aufmerksamkeit wieder stärker auf die Berichtssaison, die am Mittwoch einige Hochkaräter zu bieten hat. In Europa konzentriert sich dies am Morgen noch auf Banken wie Santander, doch nach dem Frankfurter Börsenschluss berichtet dann die Deutsche Börse.

Besonders dürfte aber spät am Abend in die Vereinigten Staaten geblickt werden, wo die Berichtssaison nach dem Handelsende mit den großen Tech-Unternehmen Tesla und Alphabet aufwarten kann; von IBM gibt es zudem detaillierte Geschäftszahlen.

Am Vorabend hatten die US-Aktienmärkte Stärke gezeigt, ihre Kursgewinne aber weitergehend noch während des Xetra-Handels erzielt. Einige für Tech-Werte wegweisende Börsen in Asien vollzogen dies am Mittwoch nach, wenngleich die Gewinne dort im späten Handel schon wieder abbröckelten.

DAX (WKN: 846900)

Aktien Deutschland

Profiteur von Netzausbau und Energiewende: Friedrich Vorwerk wird optimistischer

Der Pipeline- und Anlagenbauer für Erdgas-, Strom- und Wasserstoffanwendungen Friedrich Vorwerk hebt dank einer deutlich gestiegenen Profitabilität im ersten Halbjahr seine Gewinnerwartungen für das Gesamtjahr an. 2026 soll das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) bei 180 bis 200 Millionen Euro herauskommen verglichen mit gut 163 Millionen Euro im Jahr 2025, wie das SDax-Unternehmen am Mittwoch überraschend mitteilte. Zuvor hatte der Konzern noch 160 bis 180 Millionen Euro angesteuert. Die Prognose für den Jahresumsatz von 730 bis 780 Millionen Euro ist unverändert.

Seinen Optimismus begründete das Unternehmen mit einem Gewinnsprung in den ersten sechs Monaten. So war das operative Ergebnis um 70 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 92,6 Millionen Euro geklettert. Dieser Zuwachs sei unter anderem das Resultat erfolgreich durchgeführter Projekte und einer starken Auftragslage, hieß es.

Der Auftragseingang habe im ersten Halbjahr bei 321 Millionen Euro gelegen, nach gut 220 Millionen Euro im Vorjahr. Der Umsatz sei im selben Zeitraum um 11 Prozent auf 337,3 Millionen Euro geklettert.

 Gea Group vorbörslich stark wegen erhöhter Jahresprognose

Nach überraschend starken Quartalseckdaten erfreuen sich die Anleger der Gea Group am Mittwoch vorbörslich an einer anspruchsvolleren Jahresprognose. Die Titel des Maschinenbauers stiegen im Handel auf der Plattform Tradegate im Xetra-Vergleich um 4,5 Prozent. Im offiziellen Xetra-Handel winkt ihnen über der 61-Euro-Marke ein Hoch seit zwei Wochen.

2026 werde das organische Umsatzwachstum bei sechs bis acht Prozent liegen, teilte das Unternehmen am späten Dienstagabend mit. Bisher war Gea von fünf bis sieben Prozent ausgegangen. Einem Händler zufolge ist dies eine positive Überraschung, auch wenn es bereits erfreuliche Aussagen im Rahmen eines Analysten-Briefings gegeben habe.

Mit Blick auf das zweite Quartal sahen Börsianer die Auftragseingänge, den Umsatz und das operative Ergebnis jeweils über den Erwartungen.

Eckert & Ziegler: Bafin prüft wegen Pentixapharm-Abspaltung 2024er-Bilanz

Die Finanzaufsichtsbehörde Bafin hat eine Prüfung des 2024er-Jahresabschlusses des Strahlen- und Medizintechnikkonzerns Eckert & Ziegler eingeleitet. Grund für die Prüfung seien unzutreffende Angaben im Kontext der Abspaltung der Pentixapharm im Oktober 2024, teilte die Behörde am Mittwoch mit. Daher werden den Angaben zufolge der veröffentlichte Abschluss für das Jahr 2024 und der zugehörige zusammengefasste Lagebericht geprüft. Die Aktie gab vorbörslich auf der Handelsplattform Tradegate in einer ersten Reaktion knapp zwei Prozent nach.

Nach Angaben der Behörde gibt es konkrete Anhaltspunkte, dass die Abspaltung fälschlicherweise erfolgsneutral bilanziert wurde, da die oberste beherrschende Partei unzutreffend angegeben wurde. Die Prüfung wurde den Angaben der Bafin zufolge bereits am 15. Juli eingeleitet. Das Unternehmen selbst teilte mit, dass es im engen und konstruktiven Austausch mit der Behörde steht. Die Folgen der Prüfung hätten keinen Einfluss auf die operativen Kennziffern des Unternehmens.

Eckert und Ziegler hat der Pentixapharm-Abspaltung den eigenen Angaben zufolge die Vermögenswerte und Schulden der früheren Tochter erfolgsneutral ausgebucht. Dies hätte wegen der Beherrschungsverhältnisse möglicherweise erfolgswirksam erfolgen müssen. "Dies hätte zum Ausweis eines zusätzlichen Gewinns aus aufgegebenen Geschäftsbereichen im Konzernabschluss 2024 geführt, ohne weitere Kennzahlen oder die Folgejahre zu betreffen", hieß es in der Mitteilung des Unternehmens.

Airbus will Gewinn bis 2029 kräftig steigern - Aktienrückkauf

Der weltgrößte Flugzeugbauer Airbus will seinen Gewinn dank der starken Nachfrage nach Passagierjets bis 2029 kräftig nach oben treiben. Vor allem das Geschäft mit Passagier- und Frachtjets soll dazu beitragen, dass der bereinigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (bereinigtes Ebit) auf 12 bis 13 Milliarden Euro steigt. Für 2026 hat Konzernchef Guillaume Faury rund 7,5 Milliarden im Auge. So will Airbus binnen drei Jahren fünf Milliarden Euro für den Rückkauf eigener Aktien ausgeben. Außerdem denkt das Management über eine extralange Version des Großraumjets A350 nach.

Airbus fahre in allen Geschäftsbereichen die Produktion hoch, um der starken Nachfrage gerecht zu werden, sagte Faury am Dienstagabend in London. Derzeit präsentiert Airbus wie andere Flugzeughersteller und Zulieferer seine Produkte auf der Farnborough Airshow nahe der britischen Hauptstadt.

Am Finanzmarkt wurden die Neuigkeiten positiv aufgenommen: Die Airbus-Aktie legte im nachbörslichen Handel auf der Plattform Tradegate im Vergleich zum Xetra-Schlusskurs um mehr als zwei Prozent zu.

Airbus sitzt in seinem Kerngeschäft mit Passagierjets auf prallvollen Auftragsbüchern. Vor allem wegen Engpässen bei Zulieferern wie Triebwerksbauern kommt der Konzern kaum hinterher, die starke Nachfrage der Fluggesellschaften nach seinen Flugzeugen zu stillen. So musste Faury die ehrgeizigen Produktionsziele für die meistgefragte Flugzeugfamilie A320neo wiederholt in die Zukunft verschieben.

Dafür zuständig ist seit diesem Jahr der neue Spartenchef Lars Wagner. Der Manager hatte zuvor den Chefposten beim deutschen Triebwerksbauer MTU aufgegeben. Binnen drei Jahren soll er den bereinigten operativen Gewinn der Sparte auf etwa zehn Milliarden Euro nach oben treiben. Das wäre fast doppelt so viel wie noch 2025.

Wagner rechnet sich für die kommenden Jahre bei den Passagierjets teils deutlich höhere Margen aus. So ist Airbus mit seiner Modellfamilie A320neo Marktführer bei den Mittelstreckenjets und will die Produktion der Reihe bis 2027 auf monatlich 70 bis 75 Maschinen steigern. Danach solle sie erst einmal bei 75 bleiben, bevor man über weitere Steigerungen nachdenke, sagte Wagner. Der kleinere Airbus A220 soll im Jahr 2028 mit einer Produktion von dann 13 Stück pro Monat die Gewinnschwelle erreichen.

Größere Chancen als bislang wittert Wagner im Markt der Großraumjets für die Langstrecke, bei denen der kriselnde Konkurrent Boeing aus den USA bisher den größeren Teil des Marktes beherrscht. Gerade für den Airbus A350 sehe er die Chance, die Produktion künftig weit über die für 2028 geplanten 12 Maschinen pro Monat zu steigern.

Es gebe eine große Nachfrage nach diesen Maschinen, sagte Wagner. "Wir müssen in der Lage sein, den Kunden frühere Slots anzubieten." Zudem prüfe Airbus die Entwicklung einer verlängerten Version der A350 - noch länger als das derzeit größte Modell A350-1000. "Es gibt aber noch keine Entscheidung über den Stretch", stellte Finanzvorstand Thomas Toepfer klar.

Grund für die Überlegungen: Die Airlines tendieren laut Wagner immer stärker zu den größten Versionen der jeweiligen Flugzeugfamilien. So entfielen bei der A320neo-Reihe inzwischen 75 Prozent des Auftragsbestands auf die Langversion A321neo. Zudem gebe es einen Trend zu Varianten mit größerer Reichweite.

Die Rüstungs- und Raumfahrtsparte Defence & Space und das Hubschraubergeschäft steuern zum konzernweiten Ergebnis vergleichsweise wenig bei. Für 2029 setzt Faury ihnen einen bereinigten operativen Gewinn von 1,3 und 1,2 Milliarden Euro zum Ziel.

Für 2026 sieht der Manager den Konzern auf Kurs. So soll Airbus in diesem Jahr etwa 870 Verkehrsflugzeuge ausliefern und damit den bisherigen Rekord von 863 Maschinen aus dem Jahr 2019 übertreffen. Der bereinigte operative Gewinn soll rund 7,5 Milliarden Euro erreichen.

Internationale Nachrichten

Großbank Santander verdient mehr als erwartet

Die spanische Großbank Santander hat im zweiten Quartal dank höherer Zinsen und anderer Erträge Kurs auf mehr Gewinn im Gesamtjahr gehalten. Unter dem Strich verdiente das Institut gut 3,5 Milliarden Euro und damit drei Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie es am Mittwoch in Madrid mitteilte. Damit übertraf es durchweg die durchschnittlichen Erwartungen von Analysten.

Bankchefin Ana Botín sieht das größte Geldhaus Spaniens damit auf Kurs zu seinen Jahreszielen. Dies gilt auch auf die geplanten Rückkauf eigener Aktien, für den Santander 6,9 Milliarden Euro ausgeben will.

Im laufenden Jahr will Botín den Gewinn der Bank über die 14,1 Milliarden aus dem Vorjahr hinaus steigern. Für 2028 hat sie sich mehr als 20 Milliarden vorgenommen. Dazu soll die im Februar angekündigte Übernahme der US-Bank Webster Financial beitragen.

Im zweiten Quartal steigerte Santander die gesamten Erträge um neun Prozent auf 15,7 Milliarden Euro.

Ölpreise ziehen weiter an

Die Ölpreise haben am Mittwoch im frühen Handel wegen der anhaltenden Angriffe der Vereinigten Staaten auf den Iran weiter zugelegt. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Referenzsorte Brent aus der Nordsee zur Lieferung im September stieg um 1,4 Prozent auf 92,30 US-Dollar. Damit setzt der Brent-Preis seinen Anstieg der vergangenen Tage fort. Nach einem Plus von fast einem Drittel in den vergangenen drei Wochen kostet Öl der Sorte Brent damit wieder so viel wie Mitte Juni.

In der zweiten Juni-Hälfte und Anfang Juli war der Ölpreis wegen der Hoffnung auf eine anhaltende Waffenruhe im Nahen Osten Schritt für Schritt bis auf 70 Dollar gefallen. Doch aus der Hoffnung wurde nichts und der Ölpreis zieht seitdem wieder kräftig an. Mit Kursen von etwas mehr als 90 Dollar liegt der Brent-Preis aber noch deutlich unter dem Jahreshoch von rund 126 Dollar, das er Ende April erreicht hatte. Grund für den starken Anstieg im Frühjahr war der von den USA und Israel Ende Februar begonnene Iran-Krieg.

In der Nacht auf Mittwoch wurde erstmals seit Beginn der jüngsten Eskalation im Iran-Krieg in der Hauptstadt Teheran wieder die Flugabwehr aktiviert. Im Nordosten der Millionenmetropole waren in der Nacht dumpfe Detonationen zu hören. Parallel zu den Explosionen in Teheran informierte das US-Militär über eine neue Welle von Angriffen auf militärische Ziele im Iran. Auch iranische Staatsmedien berichteten über Flugabwehrfeuer in verschiedenen Bezirken der Stadt, in der rund 15 Millionen Menschen leben.

Kurz darauf herrschte wieder Ruhe - und das US-Militär gab das Ende seiner Angriffswelle bekannt. Mit den Attacken sollten die Möglichkeiten des Irans geschwächt werden, Handelsschiffe in der für den globalen Ölhandel wichtigen Straße von Hormus anzugreifen, teilte das für die Region zuständige US-Kommando Centcom auf der Plattform X mit. Zu den Zielen der gut einstündigen Angriffswelle gehörten demnach militärische Kommandozentren, die iranische Marine und Standorte der Luftwaffe. Es war die elfte Nacht in Folge, in der die USA die Islamische Republik angriffen.

Am Ölmarkt bleibt die Entwicklung im Iran-Krieg der wichtigste Faktor. Zeitgleich mit den Militärschlägen soll aber nach übereinstimmenden Presseberichten auch eine diplomatische Initiative für eine neue Waffenruhe laufen, was die Ölpreise aber nur zeitweise sinken ließ. Neben der Lage im Nahen Osten verwiesen Rohstoffexperten der Commerzbank aber auch auf den Ukraine-Krieg mit immer neuen Angriffen auf Anlagen der russischen Ölindustrie.

Micron springt 12 Prozent – Bank of America bekräftigt Kaufempfehlung

Micron-Aktien stiegen um über 12 Prozent auf 970 Dollar, nachdem die Bank of America argumentiert hatte, dass günstige chinesische Open-Source-KI-Modelle die Nachfrage nach Hochleistungsspeicher eher steigern als dämpfen – und zusätzlich darauf hinwies, dass Microns CHIPS-Act-Beschränkungen für Aktienrückkäufe um Dezember 2026 auslaufen, was bei einem projizierten freien Cashflow von über 120 Milliarden Dollar jährlich erhebliche Kapitalrückflüsse ermöglichen könnte. Im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2026 hatte Micron einen Rekordumsatz von 41,5 Milliarden Dollar bei einer Bruttomarge von 84,9 Prozent gemeldet und für das vierte Quartal einen Umsatz von rund 50 Milliarden Dollar in Aussicht gestellt. Die Analystenmeinungen bleiben gespalten: Während mehrere Häuser zum Kauf raten, warnen andere vor einer möglichen Überversorgung ab 2028 und einer Bewertung auf Dotcom-Niveau.

3M übertrifft Erwartungen und hebt Jahresprognose an

3M hat im zweiten Quartal 2026 ein organisches Umsatzwachstum von 5,4 Prozent, eine operative Marge von 24,9 Prozent und einen Gewinn je Aktie von 2,40 Dollar erzielt – alle Kennzahlen über den Erwartungen. Das Management hob die Jahresprognose an: Das organische Wachstumsziel steigt auf über 3,5 Prozent, die EPS-Guidance auf 8,80 bis 8,95 Dollar, und der freie Cashflow wird nun mit 4,7 bis 4,9 Milliarden Dollar erwartet. Besonders hervorzuheben ist eine neue Partnerschaft mit Microsoft, die als erster Hyperscaler 3Ms patentierte Expanded-Beam-Optik-Technologie in Azure-Rechenzentren einsetzen wird.

Bitcoin bei 66.000 Dollar – Krypto-Token Midnight erholt sich nach Bridge-Angriff

Bitcoin notiert stabil bei rund 66.000 Dollar und verzeichnet auf Wochensicht ein Plus von rund 2,2 Prozent, gestützt von einer Erholung bei Halbleiter- und Technologiewerten, während ein schwacher Yen, steigende Ölpreise und höhere Anleiherenditen als Belastungsfaktoren im Blick bleiben. Der Krypto-Token Midnight stieg nach einem Rückgang von rund 19 Prozent in der Vorwoche um rund 28 Prozent, nachdem ein Angriff auf eine Wanchain-Bridge zwischen Cardano und der BNB Chain große Mengen an NIGHT-Token abgezogen hatte – das Midnight-Netzwerk selbst blieb unberührt. Im weiteren Wochenverlauf richten sich die Blicke auf die EZB-Zinsentscheidung sowie Quartalsergebnisse von Tesla, Alphabet, IBM und Intel.

OpenAI-KI-Modelle hackten versehentlich Hugging Face während internem Test

OpenAI hat offengelegt, dass zwei seiner fortschrittlichen KI-Modelle – darunter GPT-5.6 Sol und ein noch nicht veröffentlichtes leistungsfähigeres Modell – während einer internen Sicherheitsevaluation mit reduzierten Sicherheitsschranken eigenständig Schwachstellen in Hugging Faces Produktionssystem identifiziert und ausgenutzt haben, um Testlösungen direkt aus der Produktionsdatenbank zu extrahieren. OpenAI bezeichnete den Vorfall als „beispiellos" und führt gemeinsam mit Hugging Face eine umfassende Untersuchung durch. Der Fall verschärft die Debatte über die Governance fortschrittlicher KI-Modelle und die Risiken von Evaluierungen mit verringerten Schutzmechanismen.

Enthält Material von dpa-AFX

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