Eine neue Studie der Deutschen Bank offenbart Kaufempfehlungen für fünf KI-Profiteure, die die meisten Anleger noch nicht auf dem Zettel haben. Darum sind die Experten so bullisch für die jeweiligen Papiere.

Nicht nur Nvidia, Micron und Co. sind die großen Profiteure des KI-Booms, es gibt eine ganze weitere Schar von Unternehmen, die durch den Hype Gewinne scheffeln und deren Kurse an der Börse explodieren.

Dies wird sich allerdings kaum ändern, wenn man einer Studie der Deutschen Bank glauben mag. Im Gegenteil, schlummern hier noch enorme Gewinnchancen, sagen die Experten.

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5 unbekannte KI-Profiteure

„Als Bevölkerung im Jahr 2026 konsumieren wir enorme Datenmengen, löschen weder Bilder noch Videos von unseren Geräten, sind neuen Technologien gegenüber aufgeschlossen und verzichten ganz sicher nicht auf Komfort. Künstliche Intelligenz, sei es in Form eines Chatbots, eines Agentenschwarms für ein Unternehmen oder eines Tools zur Stimmungsanalyse, macht unser Leben bequemer“, betont Analyst Gianmarco Conti.

Er sieht vor allem die Schaufelhersteller des Booms als die großen Profiteure und nannte dabei fünf konkrete Kaufempfehlungen:

Lumentum Holdings (LITE)

Die Deutsche Bank rät zum Kauf, weil jede KI-Architektur – ob mit steckbaren Modulen oder Co-Packaged Optics – auf die Laser des Unternehmens angewiesen ist. Lumentum ist ausverkauft, kann die Preise erhöhen und erhielt zudem eine Investition von 2 Milliarden US-Dollar von Nvidia.

Coherent (COHR)

Aus denselben Gründen aus denen die Deutsche Bank für Lumentum bullisch ist, ist sie es auch für Coherent.

Arista Networks (ANET)

Die Deutsche Bank rät zum Kauf, weil die Softwareprämie des Unternehmens im Enterprise-Geschäft und bei souveräner KI Bestand hat. Arista verkauft genau in diesen wachstumsstarken Märkten, stellt ein Wachstum von 40 Prozent in Aussicht und erwirtschaftet starke freie Cashflows, die in der Bewertung nicht ausreichend berücksichtigt sind.

Cisco Systems (CSCO)

Die Deutsche Bank rät zum Kauf, weil Cisco Silizium, Optik und komplette Systeme aus einer Hand anbietet. Mit KI-Aufträgen von Hyperscalern im Volumen von 9,3 Milliarden US-Dollar gilt die Aktie als vergleichsweise risikoarmer Weg, vom KI-Übergang zu profitieren.

Hewlett Packard Enterprise (HPE)

Die Deutsche Bank zählt Hewlett Packard Enterprise zu ihren Kaufempfehlungen im KI-Infrastruktur-Bereich, da die Aktie weiterhin massiv von den Investitionen der Hyperscaler profitieren dürfte.

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Häufig gestellte Fragen

Welche KI-Aktien empfiehlt die Deutsche Bank?

Die Deutsche Bank empfiehlt Lumentum, Hewlett Packard Enterprise, Cisco Systems, Arista Networks und Coherent.

Was prognostiziert die Deutsche Bank für den KI-Boom?

Die Deutsche Bank erwartet eine Fortsetzung, da die Anwendungen das Leben einfacher und effizienter machen.

Warum rät die Deutsche Bank bei den Aktien von Lumentum zum Kauf?

Die Deutsche Bank rät zum Kauf, weil jede KI-Architektur – ob mit steckbaren Modulen oder Co-Packaged Optics – auf die Laser des Unternehmens angewiesen ist. Lumentum ist ausverkauft, kann die Preise erhöhen und erhielt zudem eine Investition von 2 Milliarden US-Dollar von Nvidia.

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