Noch zu Beginn der Woche erschien die Panik rund um eine Drosselung der KI-Aktivitäten sehr groß. Doch am Mittwoch ziehen die Kurse der potenziellen Gewinner aus Deutschland schon wieder an. Gibt es jetzt doch keinen Grund zur Panik?

Am Mittwoch zeigen sich überraschend die Aktien von Siemens Energy, Infineon und Co. - also die klassischen deutschen KI-Profiteure - sehr stark. Dahinter stecken vor allem positive Studien der Bank of America und der Citibank.

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Doch keine KI-Panik?

Denn nachdem am Wochenende noch die Sorge rund um einen KI-Slowdown wegen Sicherheitsbedenken dominiert hatte, hat sich das Umfeld nun wieder gewandelt. So wiesen die Analysten der US-Bank Citigroup darauf hin, dass Entwickler grundsätzlich die Sicherheit und Ausrichtung von KI als einen rechenintensiven Prozess betrachten. Das bedeutet, dass Sicherheitsbedenken die Nachfrage nach Rechenleistung eher steigern als verringern könnten.

Die Experten der Bank of America (BofA) sind generell optimistisch für den Sektor. Angesichts des sich ausweitenden Branchenzyklus erhöhten sie ihre Prognose für das Marktvolumen im Halbleiterbereich im Jahr 2030 auf 3,2 Billionen US‑Dollar. Sie begründeten dies unter anderem mit einem stärkeren Wachstum in den Bereichen Speicher und Rechenzentren sowie mit einer deutlicheren Erholung in den Industriemärkten.

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KI-Aktien erleben nach diesem Perspektivwechsel also einen deutlichen Bounce. Doch sollten Anleger diesen Kurssprung und die positive Dynamik nun für Käufe nutzen?

Dies kommt in erster Linie auf die jeweiligen Aktien an. Eine Einschätzung der BÖRSE ONLINE-Experten finden Sie in den folgenden Ausgaben:

Siemens Energy - Ausgabe 36/26

Infineon - Ausgabe 29/26

Hochtief - Ausgabe 30/26

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Häufig gestellte Fragen

Warum sind KI-Aktien so stark unter Druck geraten?

Zu Anfang der Woche gerieten KI-Aktien wegen der Sorge um einen Entwicklungs-Slowdown angesichts wachsender Sicherheitsbedenken unter Druck.

Warum erholen sich KI-Aktien wieder?

Dahinter stecken vor allem positive Studien der Bank of America und der Citibank. Denn nachdem am Wochenende noch die Sorge rund um einen KI-Slowdown wegen Sicherheitsbedenken dominiert hatte, hat sich das Umfeld nun wieder gewandelt. So wiesen die Analysten der US-Bank Citigroup darauf hin, dass Entwickler grundsätzlich die Sicherheit und Ausrichtung von KI als einen rechenintensiven Prozess betrachten. Das bedeutet, dass Sicherheitsbedenken die Nachfrage nach Rechenleistung eher steigern als verringern könnten.

Was sagt die Bank of America zum KI- und Halbleiter-Sektor?

Die Experten der Bank of America (BofA) sind generell optimistisch für den Sektor. Angesichts des sich ausweitenden Branchenzyklus erhöhten sie ihre Prognose für das Marktvolumen im Halbleiterbereich im Jahr 2030 auf 3,2 Billionen US‑Dollar. Sie begründeten dies unter anderem mit einem stärkeren Wachstum in den Bereichen Speicher und Rechenzentren sowie mit einer deutlicheren Erholung in den Industriemärkten.

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