Diese schlechten Nachrichten lassen am Dienstag die Kurse dieser bekannten Tech-Aktie sowie der gesamten Software-Branche inklusive SAP einbrechen. Das müssen Anleger wissen.

Am Dienstag sind die Aktien von IBM um zwölf Prozent eingebrochen. Außerdem zog dies auch die Anteilsscheine von SAP und Microsoft stark nach unten. Grund sind vor allem die vom Unternehmen vorgelegten Zahlen.

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Schocknachricht lässt Aktie von Tech-Gigant einbrechen

Mit einem Umsatz von 17,2 Milliarden US-Dollar hat IBM die Konsensschätzung von 17,86 Milliarden Dollar um knapp vier Prozent verfehlt. Die Geschäfte seien schlechter gelaufen als erwartet, hieß es vom Top-Manager Arvind Krishna.

"In den letzten Juniwochen konnten wir beobachten, dass Kunden ihre vierteljährlichen Investitionen verstärkt auf den Kauf von Servern, Speichersystemen und Arbeitsspeicher verlagerten, um sich angesichts erwarteter Preiserhöhungen noch rechtzeitig mit der knappen Infrastruktur einzudecken", hieß es. "Diese Entwicklung wirkte sich auf das Kaufverhalten der Kunden aus."

Profiteure dieser Entwicklung könnten indes einige KI-Infrastrukturwerte sein. Vorbörslich bewegten sich beispielsweise die Anteilsscheine von Arista Networks um ein Prozent nach oben.

Software-Aktien weiter unter Druck

Keine guten Nachrichten also für die ohnehin angeschlagene Software-Branche. Die Aktien von SAP setzen beispielsweise ihren bestehenden Abwärtstrend fort. IBM bewegt sich derweil wieder auf dem Niveau des März-Abverkaufs. 

Das wesentlich bessere Investment könnten jetzt die Profiteure des KI-Booms wie Infrastruktur und Halbleiteraktien sein. Ein Portfolio zum Investieren, zusammengestellt aus den besten Werten, finden Sie im BÖRSE ONLINE Next Generation Silicon Index

IBM (WKN: 851399)

Enthält Material von dpa-AFX

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Häufig gestellte Fragen

Warum fallen die Aktien von SAP?

Die Aktien von SAP fallen am Dienstag nach schwachen Zahlen des Software-Konzerns IBM.

Was belastet das Geschäft von IBM?

"In den letzten Juniwochen konnten wir beobachten, dass Kunden ihre vierteljährlichen Investitionen verstärkt auf den Kauf von Servern, Speichersystemen und Arbeitsspeicher verlagerten, um sich angesichts erwarteter Preiserhöhungen noch rechtzeitig mit der knappen Infrastruktur einzudecken", hieß es. "Diese Entwicklung wirkte sich auf das Kaufverhalten der Kunden aus."

Warum fällt die Aktie von IBM?

Grund sind die gemeldeten Zahlen. Mit einem Umsatz von 17,2 Milliarden US-Dollar hat IBM die Konsensschätzung von 17,86 Milliarden Dollar um knapp vier Prozent verfehlt. Die Geschäfte seien schlechter gelaufen als erwartet, hieß es vom Top-Manager Arvind Krishna.

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