Die Nervosität an den Aktienmärkten nimmt zu. Hoch bewertete Technologieunternehmen geraten unter Druck, die milliardenschweren Investitionen in künstliche Intelligenz werden zunehmend kritisch hinterfragt und ausgerechnet die großen institutionellen Investoren verändern ihre Strategien. Michael Burry, Stanley Druckenmiller und die Warnungen von UBS und Bank of America liefern wichtige Hinweise. Doch die eigentliche Überraschung könnte noch bevorstehen: Am 16. November beginnt mit dem Ende der nächsten SEC-Meldefrist die große Stunde der Hedgefonds-Analysten.

An der Wall Street liegen die Nerven blank. Was vor wenigen Monaten noch als nahezu unaufhaltsamer Boom der künstlichen Intelligenz gefeiert wurde, entwickelt sich zunehmend zu einer Belastungsprobe für die Aktienmärkte. Unternehmen wie NVIDIA, Oracle, CoreWeave und Nebius stehen exemplarisch für eine Branche, in der gewaltige Wachstumschancen auf ebenso gewaltige finanzielle Verpflichtungen treffen.

Dabei ist die eigentliche Geschichte keineswegs, dass künstliche Intelligenz plötzlich an Bedeutung verliert. Ganz im Gegenteil. Die Nachfrage nach Rechenleistung bleibt ein wichtiger Wachstumstreiber. Doch die Börse beginnt zunehmend zwischen technologischen Möglichkeiten und tatsächlicher wirtschaftlicher Rentabilität zu unterscheiden.

Und genau das könnte für zahlreiche hoch bewertete Aktien gefährlich werden.

Denn jahrelang reichte häufig bereits die Aussicht, vom KI-Boom profitieren zu können, um erhebliche Bewertungsaufschläge zu rechtfertigen. Inzwischen wollen Investoren Antworten auf deutlich unangenehmere Fragen: Wann werden aus milliardenschweren Investitionen tatsächlich Gewinne? Wie hoch sind die Finanzierungskosten? Und was passiert, wenn die Rechenzentren nicht rechtzeitig fertiggestellt werden?

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Michael Burry: Der Mann, der schon einmal eine Blase erkannte

Wenn an den Finanzmärkten die Nervosität steigt, fällt früher oder später ein Name: Michael Burry. Der durch seine Wette gegen den amerikanischen Immobilienmarkt bekannt gewordene Investor gilt als ausgesprochen skeptischer Beobachter spekulativer Übertreibungen.

In aktuellen Marktdebatten werden ihm negative Positionierungen gegenüber mehreren hoch bewerteten Technologieunternehmen zugeschrieben, darunter Palantir und NVIDIA über Verkaufsoptionen. Auch Oracle, CoreWeave, Nebius und Micron tauchen in entsprechenden Spekulationen auf.

Auf der anderen Seite werden ausgewählte Beteiligungen an Lululemon, MercadoLibre, Adobe, Zoetis und JD.com genannt.

Allerdings ist bei diesen Angaben Vorsicht geboten. Gewöhnliche Short-Positionen lassen sich aus den öffentlich zugänglichen 13F-Meldungen nicht ablesen. Auch eine Put-Option bedeutet nicht automatisch, dass ein Investor insgesamt auf fallende Kurse setzt.

Die dahinterstehende Investmentthese ist dennoch bemerkenswert: Was passiert, wenn der KI-Investitionszyklus seinen Höhepunkt erreicht, bevor die erwarteten Gewinne überhaupt erwirtschaftet werden?

Dann könnten ausgerechnet jene Unternehmen besonders empfindlich reagieren, deren Bewertungen bereits ein nahezu perfektes Wachstumsszenario voraussetzen.

Stanley Druckenmiller: Wenn selbst die Profis ihre Strategien verändern

Auch Stanley Druckenmiller liefert interessante Hinweise auf eine veränderte institutionelle Positionierung.

Seinem Duquesne Family Office wurden für das zweite Quartal umfangreiche Veränderungen zugeschrieben. Besonders auffällig war die starke Gewichtung des Diagnostikspezialisten Natera, der rund 16 Prozent des gemeldeten Portfolios ausgemacht haben soll.

Daneben standen unter anderem TSMC, Alphabet, Amazon und STMicroelectronics im Mittelpunkt.

Gleichzeitig wurden nach den vorliegenden Auswertungen Beteiligungen an Broadcom, Intel und Micron aufgelöst.

Das Interessante daran: Druckenmiller muss keineswegs grundsätzlich gegen künstliche Intelligenz wetten, um einzelne Unternehmen aus dem Technologiesektor zu verkaufen.

Vielmehr zeigt sich ein entscheidender Unterschied zwischen der langfristigen Überzeugung von einem Wachstumstrend und der Frage, ob eine bestimmte Aktie zu ihrer aktuellen Bewertung noch attraktiv erscheint.

Bereits zum Jahresende 2025 hatte Druckenmiller zudem verstärkt auf Rohstoffe, zyklische Unternehmen und den brasilianischen Aktienmarkt gesetzt.

Die Botschaft ist eindeutig: Selbst außergewöhnlich erfolgreiche Investoren halten nicht stur an einzelnen Branchen fest, wenn sich das Chance-Risiko-Verhältnis verändert.

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Oracle: Milliardenaufträge – aber wer bezahlt die Rechnung?

Besonders deutlich werden die Widersprüche des KI-Booms bei Oracle.

Der Konzern verfügt über enorme vertraglich vereinbarte zukünftige Umsätze und investiert massiv in den Ausbau seiner Cloud-Infrastruktur. Doch genau diese Investitionen werfen Fragen auf.

Ein hoher Auftragsbestand ist schließlich nicht mit bereits erzielten Gewinnen gleichzusetzen.

Oracle muss zunächst Rechenzentren errichten, Hardware beschaffen, Stromversorgung sicherstellen und die notwendige Infrastruktur finanzieren. Erst anschließend können die vertraglich vereinbarten Leistungen über Jahre hinweg erbracht und abgerechnet werden.

Interessanterweise zeigen die ersten gemeldeten institutionellen Veränderungen für das dritte Quartal ein uneinheitliches Bild.

Mountain Hill Investment Partners soll seine Beteiligung um 140,5 Prozent auf 125.403 Aktien erhöht haben. Damit wäre Oracle mit rund 9,5 Prozent zur größten Position des gemeldeten Portfolios aufgestiegen.

Auch Robeco, Evergreen Capital Management und weitere Vermögensverwalter werden als Käufer genannt. Andere Institutionen sollen ihre Bestände dagegen reduziert haben.

Die einzelnen Zahlen müssen noch anhand der jeweiligen SEC-Originalmeldungen und einheitlicher Bewertungsstichtage überprüft werden.

Doch bereits die gegensätzlichen Positionierungen verdeutlichen das Dilemma.

Während einige Investoren auf die langfristigen Milliardenaufträge setzen, fürchten andere, dass die enormen Investitionsausgaben die zukünftigen Renditen belasten könnten.

Die nächste KI-Krise könnte ausgerechnet am Stromanschluss beginnen

Noch brisanter wird die Situation durch ein Problem, das mit Halbleitern zunächst wenig zu tun hat: die Energieversorgung.

Der französische Kabelhersteller Nexans weist auf zunehmende Engpässe bei Nieder- und Mittelspannungskabeln hin. Der Aufbau zusätzlicher Produktionskapazitäten kann mehrere Jahre beanspruchen.

Gleichzeitig benötigen neue Rechenzentren gewaltige Strommengen, Transformatoren, Schaltanlagen und eine zuverlässige Kühlung.

Das Problem ist offensichtlich: Ein Unternehmen kann Milliarden für NVIDIA-GPUs ausgeben. Wenn der notwendige Stromanschluss fehlt, bleibt die Hardware möglicherweise zunächst ungenutzt.

Der französische Netzbetreiber Enedis hat seine Kabelbeschaffung deshalb auf längerfristige Verträge ausgerichtet, die teilweise sechs bis sieben Jahre umfassen.

Für die Betreiber der Rechenzentren entstehen dadurch erhebliche Risiken.

Denn während sich die Inbetriebnahme verzögert, laufen Finanzierungskosten und andere Verpflichtungen weiter.

Eine mögliche Lösung sind dezentrale Stromversorgungssysteme. Davon könnte beispielsweise Bloom Energy profitieren, das Brennstoffzellen zur Stromerzeugung direkt am Standort anbietet.

Die Zusammenarbeit mit Oracle verdeutlicht die Bedeutung dieser Technologie. Allerdings müssen auch bei solchen Lösungen Brennstoffversorgung, Genehmigungen und Wirtschaftlichkeit stimmen.

Elon Musk und Chamath Palihapitiya warnen vor dem nächsten Problem

Auch Elon Musk und Investor Chamath Palihapitiya haben sich kritisch zu den gewaltigen Infrastrukturinvestitionen geäußert.

Ihre Sorge: 2027 könnten erhebliche Mengen bereits angeschaffter Rechenhardware in unvollständig ausgebauten oder nicht ausreichend ausgelasteten Rechenzentren stehen.

Besonders gefährdet wären kleinere, stark fremdfinanzierte Anbieter von GPU-Rechenleistung.

Diese sogenannten Neoclouds müssen hohe Investitionen tätigen, um ihre Kapazitäten aufzubauen. Gleichzeitig hängen ihre Einnahmen häufig von langfristigen Kundenverträgen, der tatsächlichen Auslastung und der technischen Verfügbarkeit ab.

Kommt es zu Verzögerungen, können erhebliche wirtschaftliche Probleme entstehen.

Hinzu kommt, dass große Kunden häufig hohe Anforderungen an die Zuverlässigkeit stellen. Werden vertraglich zugesagte Leistungen nicht erbracht, drohen unter Umständen finanzielle Sanktionen.

Chamath erwartet deshalb eine mögliche Konsolidierung der Branche.

Gut finanzierte Anbieter mit gesicherter Energieversorgung und zuverlässigem Betrieb könnten profitieren, während schwächere Wettbewerber zunehmend unter Druck geraten.

Das ist zunächst ein Risikoszenario und keine feststehende Entwicklung. Doch es verdeutlicht, warum die Börse die Geschäftsmodelle der KI-Infrastrukturunternehmen inzwischen kritischer bewertet.

Die nächste Phase der KI-Revolution könnte weniger darüber entscheiden, wer die meisten GPUs besitzt, sondern wer damit tatsächlich nachhaltig Geld verdient.

Hedgefonds unter Druck: Jetzt wird an der Wall Street abgerechnet

Wie ernst die Situation inzwischen geworden ist, zeigen die jüngsten Marktdaten. Am 22. Oktober verlor der Nasdaq Composite 2,6 Prozent, während der Halbleiterindex SOX sogar um 6,7 Prozent einbrach. Meta büßte nach der Vorlage seiner Geschäftszahlen sieben Prozent ein, obwohl die Ergebnisse die Erwartungen übertroffen hatten. Der Grund: Die Anleger reagierten zunehmend empfindlich auf die enormen KI-Investitionen und deren Auswirkungen auf den freien Cashflow. 

Noch bemerkenswerter ist die Entwicklung bei den Hedgefonds. Laut Reuters erlitten große Hedgefondsstrategien am 22. Oktober ihre schwersten Tagesverluste seit den Marktturbulenzen der Corona-Pandemie. Goldman Sachs meldete Verluste von mehr als einem Prozent bei allen drei beobachteten Strategiegruppen: fundamentalen Long/Short-Fonds, systematischen Fonds und Multi-Strategy-Managern. Technologieorientierte Hedgefonds lagen im Oktober bis zum Berichtszeitpunkt rund zehn Prozent im Minus. 

Das deutet auf einen wichtigen Mechanismus hin: Wenn stark gehebelte Investoren gleichzeitig Risiken reduzieren, kann sich ein Kursrückgang selbst verstärken. Positionen werden nicht unbedingt verkauft, weil sich die langfristigen Geschäftsaussichten über Nacht verschlechtert haben, sondern weil Risikolimits, Sicherheitenanforderungen oder Finanzierungsvorgaben eine Reduzierung der Engagements erzwingen.

Aus einer fundamentalen Neubewertung kann dadurch vorübergehend eine regelrechte Verkaufswelle werden.

UBS und Franklin Templeton: Jetzt zählen wieder die Unternehmensgewinne

Dass die Lage anspruchsvoller wird, unterstreichen auch die Strategieüberlegungen von UBS und Franklin Templeton.

UBS weist auf die außergewöhnlich hohen Erwartungen an künstliche Intelligenz hin. Besonders kapitalintensive Geschäftsmodelle könnten unter Druck geraten, wenn Finanzierungskosten steigen oder sich die wirtschaftlichen Erträge verzögern.

Franklin Templeton stellt dagegen die zunehmende Bedeutung der Einzeltitelauswahl in den Mittelpunkt. Die Börse könnte sich von einer Phase, in der zahlreiche KI-Aktien gemeinsam stiegen, zu einem Markt entwickeln, in dem sich Gewinner und Verlierer erheblich stärker unterscheiden.

Für Anleger bedeutet das eine entscheidende Veränderung.

Nicht mehr allein die Zugehörigkeit zu einem attraktiven Wachstumssektor dürfte über den Anlageerfolg entscheiden. Wichtiger werden Bilanzqualität, Gewinnentwicklung, Verschuldung und die Fähigkeit, aus hohen Umsätzen tatsächlich freien Cashflow zu erwirtschaften.

Eine aktuelle Untersuchung von Apollo verstärkt diese Zweifel. Demnach konzentrieren sich die bislang messbaren wirtschaftlichen Vorteile künstlicher Intelligenz vor allem auf große Technologieunternehmen. Außerhalb des Technologiesektors lassen sich die erhofften Produktivitäts- und Gewinnsteigerungen bislang deutlich schwerer nachweisen.

Michael Hartnett: Jetzt kommen auch noch die US-Wahlen

Zusätzliche Unsicherheit droht von politischer Seite. Am 3. November finden in den Vereinigten Staaten die Zwischenwahlen statt.

Bank-of-America-Stratege Michael Hartnett hat verschiedene Wahlausgänge und deren mögliche Auswirkungen auf die Finanzmärkte untersucht.

Besonders kritisch wäre nach seiner Szenarioanalyse eine demokratische Mehrheit in beiden Kongresskammern, die sogenannte Blue Wave. Unter dieser Konstellation hält er einen weiteren deutlichen Rückgang amerikanischer Aktien für möglich.

Eine geteilte Mehrheit könnte dagegen für mehr politische Berechenbarkeit sorgen, während eine fortgesetzte republikanische Mehrheit nach seiner Einschätzung eher risikofreundlich wäre.

Es handelt sich ausdrücklich um Szenarien, nicht um sichere Prognosen. Doch in einem ohnehin nervösen Marktumfeld können politische Überraschungen erhebliche Kursbewegungen auslösen.

Hinzu kommt eine außergewöhnlich wichtige Berichtswoche: Alphabet, Microsoft und Amazon stehen mit ihren Quartalszahlen im Mittelpunkt. Die Anleger werden dabei besonders genau auf Investitionsausgaben, Margen und die wirtschaftlichen Erträge aus künstlicher Intelligenz achten.

Der 16. November könnte die nächste große Überraschung bringen

Gerade deshalb wird es in wenigen Wochen besonders interessant.

Am 16. November 2026 endet die reguläre Meldefrist für die 13F-Berichte des dritten Quartals. Dann werden zahlreiche Hedgefonds, Family Offices und institutionelle Vermögensverwalter ihre meldepflichtigen US-Wertpapierbestände zum 30. September offenlegen.

Welche Aktien wurden neu aufgenommen? Wo haben die Profis massiv aufgestockt? Welche Positionen wurden vollständig verkauft? Und welche bislang wenig beachteten Unternehmen entwickeln sich zu neuen institutionellen Favoriten?

Diese Fragen gewinnen gerade jetzt an Bedeutung.

Denn während der KI-Investitionszyklus zunehmend kritisch hinterfragt wird, könnten sich neue Anlagechancen in ganz anderen Branchen entwickeln – von Energie und Rohstoffen über Industrie bis hin zu ausgewählten Technologie- und Gesundheitsunternehmen.

Die große Frage lautet: Wo positionieren sich die erfolgreichsten Investoren, bevor die breite Masse auf diese Entwicklungen aufmerksam wird?

Genau hier setzt der Börsendienst 13F Berichte an. Die beiden Autoren und Börsenexperten Golo Kirchhoff und Steffen Härtlein analysieren systematisch die Portfolios institutioneller Investoren und untersuchen, wo die großen Vermögensverwalter neue Positionen aufbauen, Beteiligungen deutlich erhöhen oder sich vollständig zurückziehen.

Kirchhoff bringt rund 20 Jahre Erfahrung an den internationalen Aktienmärkten und im aktiven Handel ein. Härtlein ergänzt die Auswertungen durch datenbasierte Analysen und den Einsatz moderner KI-Technologien.

Für die nächste Ausgabe werden erneut 50 besonders interessante Aktien aus den institutionellen Portfolios herausgefiltert und fundamental sowie technisch untersucht.

Die Ergebnisse erscheinen als umfangreiches E-Paper und in der gedruckten Ausgabe des seit 2023 veröffentlichten Börsendienstes.

Dabei geht es nicht darum, die Positionen bekannter Hedgefondsmanager blind zu kopieren. Entscheidend ist die Verbindung aus institutioneller Nachfrage, überzeugenden Geschäftsmodellen, attraktiven Bewertungen und einer interessanten technischen Ausgangslage.

Gerade in einem Markt, in dem zahlreiche Anleger verunsichert verkaufen, könnte es besonders wertvoll sein, systematisch zu untersuchen, wo die großen Investoren ihre Schwerpunkte gesetzt haben. Weitere Informationen zum Börsendienst von Golo Kirchhoff und Steffen Härtlein unter:

www.13f-berichte.de

Investieren Wie die Wall-Street-Elite

Cover 13F 03/2026
Foto: Börsenmedien AG

Die KI-Revolution ist nicht vorbei – aber die Börse verlangt jetzt Beweise

Die jüngsten Kursverluste zeigen, wie schnell sich die Stimmung an den Finanzmärkten verändern kann. Was gestern noch als unverzichtbare Zukunftsinvestition gefeiert wurde, wird heute auf Finanzierungskosten, Verschuldung und tatsächliche Rentabilität überprüft.

Dabei dürfte künstliche Intelligenz langfristig weiterhin zu den wichtigsten technologischen Entwicklungen gehören. Doch nicht jedes Unternehmen wird daraus automatisch hohe Gewinne erwirtschaften.

Die kommenden Wochen könnten deshalb zu einer entscheidenden Phase für die Aktienmärkte werden.

Die Frage ist nicht mehr nur, welche Unternehmen von der KI-Revolution profitieren. Entscheidend wird, welche Aktien die institutionellen Investoren nach der jüngsten Neubewertung tatsächlich für attraktiv halten.

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