Bei diesen Aktien haben Insider in der vergangenen Woche die Reißleine gezogen und Anteile verkauft. Ein Warnsignal, dass der Kurs bald heftig unter Druck geraten könnte?
Wenn Insider eine Aktie kaufen oder verkaufen, dann wird dies häufig als ein klares Signal von Anlegern interpretiert, genauso zu handeln. Immerhin wird den Insidern nachgesagt, dass sie durch ihre Position mehr wissen als der Rest des Marktes.
Auch wenn dies nicht immer der Fall ist, so haben solche Transaktionen doch deutlichen Einfluss auf die Anlegerpsychologie. Entsprechend lohnt sich hier ein genauerer Blick.
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Insider verkaufen jetzt diese Aktien
Konkret gab es in der vergangenen Woche folgende Insiderverkäufe:
Nvidia Director Mark Stevens verkaufte 1,37 Millionen Aktien zu je 219,73 US-Dollar für insgesamt rund 300,15 Millionen US-Dollar. Die Transaktion entspricht rund 4,73 Prozent seines Bestands, der sich damit auf 27,53 Millionen Aktien reduzierte.
Oracle EVP und Chief Accounting Officer Maria Smith verkaufte 2.631 Aktien zu je 151,70 US-Dollar für rund 399.123 US-Dollar. Der Verkauf entspricht rund 4 Prozent ihres Direktbestands, der sich damit auf 64.357 Aktien verringerte.
CrowdStrike President Michael Sentonas verkaufte 49.863 Aktien zu je 231,74 US-Dollar für insgesamt 11,56 Millionen US-Dollar. Der Verkauf entspricht rund 3,27 Prozent seines Direktbestands, der sich damit auf 1,47 Millionen Aktien reduzierte.
Palo Alto Networks Director James Goetz verkaufte 20.000 Aktien zu je 376,68 US-Dollar für rund 7,53 Millionen US-Dollar. Die Transaktion entspricht rund 5,98 Prozent seines Bestands, der sich damit auf 314.580 Aktien verringerte.
CRISPR Therapeutics Director Ali Behbahani verkaufte 13.679 Aktien zu je 57,09 US-Dollar für insgesamt rund 780.935 US-Dollar. Die Transaktion entspricht rund 45,08 Prozent seines Bestands, der sich damit auf 16.666 Aktien reduzierte.
Bei diesen Aktien schlagen die Insider zu
Gleichzeitig gab es in der vergangenen Woche auch zwei Insider-Käufe auf die sich ein genauerer Blick lohnt:
Salesforce Director David Kirk erwarb 4.176 Aktien zu je 239,33 US-Dollar für rund 999.451 US-Dollar und erhöhte damit seinen Direktbestand auf 18.748 Aktien.
GameStop CEO Ryan Cohen kaufte 1,15 Millionen Aktien zu je 22,94 US-Dollar für rund 26,39 Millionen US-Dollar und erhöhte damit seinen Gesamtbestand auf 40,50 Millionen Aktien.
Doch während bei diesen Werten eine Kursexplosion möglich, aber nicht sicher ist, gibt es bei 3 Aktien wesentlich bessere Chancen. Hier haben Insider trotz bereits stark gestiegener Kurse zugegriffen, weil sie sich sicher sind: Hier geht noch viel mehr.
Welche Titel das sind, analysiert der neue Report „Jetzt schlagen die Insider zu“ von Johann Werther. Im Fokus stehen ein unbekannter KI-Gewinner, ein stark positionierter Dividendenwert und eine aussichtsreiche deutsche Momentum-Aktie.
Häufig gestellte Fragen
Warum kaufen Insider Aktien?
Häufig kaufen Insider Aktien, weil sie an das eigene Unternehmen glauben oder damit eine Signalwirkung erzielen wollen.
Welche Aktien kaufen Insider jetzt?
Zuletzt von Insidern gekauft wurden die Aktien von Salesforce und GameStop.
Sind Insider-Käufe ein Kaufsignal?
Für viele Anleger gelten Insider-Käufe als Kaufsignal, allerdings hat dieser Faktor keine erhöhte Trefferquote.