Schlüsselzone zwischen 1,06 % und 1,22 %
Auf diesem Niveau bildet das Jahreshoch von 2015 (1,06 %) zusammen mit den Tiefs von 2012 und 2013 bei 1,13/1,15 % sowie der 200-Wochen-Linie (akt. bei 1,22 %) einen extrem wichtigen Kumulationspunkt (siehe Chart 3). Oberhalb des angeführten Barrierenbündels muss auch hier die Möglichkeit einer großen Zinswende ernsthaft in Betracht gezogen werden. Die nächsten charttechnischen Widerstände befinden sich dann erst wieder in Form diverser alter Hoch- und Tiefpunkte bei 1,64 % bzw. 1,75 %. Interessanterweise zeichnet sich im Verlauf des RSI das äquivalente Konsolidierungsmuster ab. Da in der Vergangenheit solche Indikatorformationen oftmals einen Vorlaufcharakter besaßen, liefert der Oszillator möglicherweise einen Fingerzeig, in welche Richtung die angeführte Korrekturflagge tatsächlich aufgelöst wird. Zum Abschluss wollen wir uns noch mit der Unterseite auseinandersetzen. Aufgrund der Dynamik des Zinsanstiegs vom April und Mai 2015 markiert das Tief bei 0,05 % mit hoher Wahrscheinlichkeit das absolute Zinstief. In den letzten Monaten hat sich zudem eine horizontale Auffangzone aus diversen Hochs und Tiefs zwischen 0,47 % und 0,42 % etabliert. Da diese Haltemarken zusätzlich durch zwei Fibonacci-Level untermauert werden, besitzt diese Bastion eine hohe Bedeutung.

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