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Geldanlage für Kinder mit Wertpapiersparplan und ETFs – der Kinder-Depot-Vergleich 2023


Wer seinem Kind, den Enkeln, Neffen und Nichten etwas Gutes tun möchte, der spart Geld für Kinder. Wer es sogar richtig machen möchte, der eröffnet ein Kinder-Depot samt Wertpapiersparplan auf ETFs für den Nachwuchs. Denn in 18 Jahren können damit, auch dank des Zinseszinseffektes, sehr ansehnliche Summen entstehen. Wir haben die Anbieter von Kinder-Depots getestet und verraten, bei welchem Broker Sie am besten ein Vermögen für die Kinder ansparen.

Laut der BÖRSE ONLINE-Redaktion ist dieser Anbieter von ETF-Wertpapiersparplänen der Sieger beim Kinder-Depot-Vergleich, das digital abschließbar ist:

Consorsbank BÖRSE ONLINE – Bester Wertpapiersparplan für Kinder
93,6 Punkte
Consorsbank

Kinder-Depot Testsieger 2023

  • Zahl der kostenlosen ETF-Sparpläne: mehr als 380
  • Geringer Mindestanlagebetrag von 10 Euro
  • Zahlreiche Aktiensparpläne und Fondssparpläne

Rechtliche Hinweise: Dieser Vergleich stellt keine vollständige Marktübersicht dar (§ 18 Abs. 6 ZKG). Alle Angaben sind ohne Gewähr, Änderungen und Irrtümer vorbehalten.




Weitere wichtige Informationen zum Kinder-Depot:

Für Kinder sparen mittels ETF-Wertpapiersparplan

Früher sparten Eltern, Großeltern und Paten vor allem Geldbeträge auf dem Sparbuch. Doch auch wenn es mittlerweile wieder zarte Zinsen auf diese Produkte gibt, so werden sie doch sofort von der hohen Inflation aufgezehrt. Wer seinen Kindern also etwas Gutes tun möchte und Kapital für den Führerschein, für die Ausbildung, für das Studium oder für die erste eigene Wohnung bereitstellen möchte, der legt Geld dafür an. Rechnet man damit, ungefähr 18 Jahre zu sparen und den Zinseszinseffekt arbeiten zu lassen, so kommen am Ende schöne Summen dabei heraus. Doch die Frage ist, bei welchem Anbieter man am besten welchen ETF für den Wertpapiersparplan auswählt.

So wählen Sie das richtige Kinder-Depot aus

Um eine fundierte Entscheidung hinsichtlich eines Kinder-Depots treffen zu können, hat die Redaktion von BÖRSE ONLINE auch dieses Jahr wieder das Sozialwissenschaftliche Institut (SWI) mit einem Test beauftragt. Bewertet wurden insgesamt 20 Anbieter, die sogenannte Minderjährigendepots anbieten. Eltern, Großeltern, Familie und Freunde achten dabei auf die Kosten für das Kinder-Depot, auf die zur Verfügung stehenden ETFs für den Wertpapiersparplan und auch auf den Service.

Ergebnis des Kinder-Depot-Vergleichs 2023

Insgesamt die meisten Punkte heimsten in diesem wie bereits im vergangenen Jahr die Direktbanken ein, bei denen das Preis-Leistungs-Verhältnis am stimmigsten ist. Hinter der Consorsbank, die mit 93,6 von 100 möglichen Punkten Platz 1 einnimmt und somit Testsieger ist, folgt die Comdirect mit ihrem Junior-Depot und 86,7 Punkten. Die Consorsbank überzeugt mit einem niedrigen Mindestanlagebetrag von 10 Euro beim Kinder-Depot, während es bei der Comdirect 25 Euro sind.

Warum braucht man eigentlich ein Kinder-Depot?

Wenn Eltern einfach selbst im eigenen Depot Geld für die Kinder anlegen, dann werden die Freibeträge der Eltern mit ausgeschöpft und dadurch zahlt man vermutlich mehr Steuern. Läuft das Depot auf den Namen des Kindes, bestehen eigene Sparerpausch- und Grundfreibeträge. Und das vermindert die Steuerlast der Eltern und erhöht die angesparte Summe laut Experten. Ein weiterer Vorteil des eigenen Kinder-Depots: Großeltern oder Paten können bevollmächtigt werden und sich direkt an den Sparplänen beteiligen. Somit lohnt sich ein Kinder-Depot mehr als ein normales ETF-Depot der Eltern. Und die Freibeträge können die Summe des ETF-Wertpapiersparplans noch deutlich anheben, was sich schlussendlich für die Kinder auszahlt.

Wichtige Kriterien beim Kinder-Depot-Vergleich

Die Studie bewertet überregionale Anbieter von Wertpapier-Kindersparplänen nach Kosten (Gewichtung: 40 Prozent), Leistungsumfang (40 Prozent) und Service (20 Prozent).

So wurden die Kosten beim Kinder-Depot gewertet

Die Kostenwertung wiederum setzt sich bei den Anbietern von ETF- und Fondssparplänen wie folgt zusammen: 50 Prozent Gebühr sowie je 16,7 Prozent für kostenfreie Fondssparpläne, reguläre Kosten für ETF-Sparpläne und kostenfreie ETF-Sparpläne.

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