TOKIO/SHANGHAI/HONGKONG/SYDNEY (dpa-AFX) - Die wichtigsten Aktienmärkte in Fernost haben am Donnerstag überschaubare Veränderungen verzeichnet. Dabei schälte sich keine klare Tendenz heraus. Vergleichsweise stark präsentierte sich erneut die südkoreanische Börse, die damit ihre Rekordjagd fortsetzte. Dort sorgten vor allem die Zahlen des Autoherstellers und Index-Schwergewichts Hyundai
Der südkoreanische VW-Konkurrent verdiente im vierten Quartal wegen der US-Zollpolitik im Tagesgeschäft deutlich weniger. Hinzu kamen Belastungen durch eine trägere Entwicklung der Elektromobilität in einigen Märkten. Das Ergebnis fiel zudem schwächer aus, als Experten es erwartet hatten. Die Aktie legte dennoch um rund sechs Prozent zu und steuert nach einem Rücksetzer in den vergangenen Tagen wieder das vergangene Woche erreichte Rekordhoch an.
Bei den Papieren des Technologiekonzerns Samsung
Verhaltener war die Entwicklung an den anderen asiatischen Börsen. Anleger blieben vorsichtig angesichts der politischen Entwicklung. Nach Angaben von US-Präsident Donald Trump ist eine weitere US-Kriegsflotte in Richtung Iran unterwegs. Zudem waren die Zahlen der US-Giganten Microsoft
Japanische Aktien tendierten kaum verändert. Der Leitindex Nikkei 225
Quelle: dpa-Afx