PRAG/BUDAPEST/WARSCHAU/MOSKAU (dpa-AFX) - Die Börsen in Mittel- und Osteuropa sind am Donnerstag uneinheitlich aus dem Handel gegangen. Gewinne gab es in Prag und Moskau, Verluste aber in Warschau und Budapest. Allgemein blieb die Stimmung an den Leitbörsen in Westeuropa gedämpfter als zuletzt im starken Börsenmonat November.
Der tschechische Leitindex PX
Zweiter im Bunde mit Gewinnen war die Moskauer Börse mit dem RTS-Index, der um 0,30 Prozent auf 1339,41 Zähler stieg. Aufschläge in einem international freundlichen Branchenumfeld verbuchten unter anderem die Titel der Fluglinie Aeroflot, ähnliches galt für die Wertpapiere des Bergbauunternehmens Petropavlovsk. 2,7 Prozent tiefer schlossen dagegen die Anteile des Ölunternehmens Rosneft.
An der Warschauer Börse dagegen sank der Wig-20 um 0,41 Prozent auf 1890,11 Zähler. Der breiter gefasste Wig gab hingegen nur um 0,03 Prozent auf 53 967,82 Punkte nach. Deutliche Verluste gab es im Bankensektor und dort allen voran bei Santander Polska und Pekao mit Abgaben von jeweils gut zwei Prozent. Auf der positiven Seite hoben sich die 3,6 Prozent höheren Aktien des Modeeinzelhändlers CCC ab. Die Papiere des Kohlekonzerns JSW stiegen sogar um mehr als fünf Prozent.
In Budapest fiel der Bux
Quelle: dpa-Afx