PRAG/BUDAPEST/WARSCHAU (dpa-AFX) - Die wichtigsten Börsen in Mittel- und Osteuropa haben am Donnerstag den Handel ohne einheitliche Tendenz beendet. Während in Prag und Moskau die Leitindizes im Plus schlossen, gingen die Aktienmärkte in Warschau und Budapest schwächer aus dem Handel.
Nachdem die Börse in Warschau am Vortag wegen eines Feiertags geschlossen war, konnte sie sich dem negativen Trend an den internationalen Leitbörsen nicht entziehen. So schloss der polnische Leitindex Wig-20
Die polnischen Finanzwerte konnten an die Gewinne vom Dienstag anknüpfen und zählten zu den Tagesgewinnern. Unter den Index-Schwergewichten stiegen die Aktien von Bank Pekao um 3,7 Prozent und die von Bank Polski um 2,7 Prozent.
Auf der Gegenseite setzten die Anteilscheine des Onlinehändlers Allegro die Kursschwäche vom Vortag mit einem Minus von 3,9 Prozent fort. Die Aktien des Computerspiele-Herstellers CD Projekt gewannen hingegen 1,8 Prozent.
In Budapest verlor der Leitindex Bux
An der tschechischen Börse schloss der Leitindex PX
In Moskau konnte sich der Aktienhandel ebenfalls dem schwachen internationalen Börsenumfeld entziehen. So kletterte der russische Leitindex RTS
Quelle: dpa-Afx