PRAG/BUDAPEST/WARSCHAU/MOSKAU (dpa-AFX) - Die wichtigsten Börsen in Osteuropa haben am Mittwoch keine klare Richtung gefunden. Deutliche Abgaben gab es erneut in Russland, während der ungarische Markt vergleichsweise moderatere Verluste verzeichnete. Zuwächse gab es in Polen und Tschechien.
Unter anderem wogen die Investoren die in China zurückgefahrenen Covid-Maßnahmen auf der einen Seite und die wieder rasant steigenden Corona-Infektionszahlen in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt auf der anderen ab. So schlug sich die wieder zuspitzende Covid-Situation unter anderem auf die Erdölnotierungen durch, die zur Wochenmitte klar nachgaben.
Der tschechische Leitindex PX
Der ungarische Leitindex Bux
In Polen ging es leicht nach oben. Der Warschauer Leitindex Wig-20
Die am Vortag negative Stimmung an der Moskauer Börse blieb auch zur Wochenmitte negativ. Der RTS Index verlor 2,79 Prozent auf 933,76 Zähler./sto/mik/APA/ajx/he
Quelle: dpa-Afx