PRAG/BUDAPEST/WARSCHAU (dpa-AFX) - Die wichtigsten Börsen in Osteuropa haben am Mittwoch überwiegend tiefer geschlossen. In Moskau gab es wegen der geopolitischen Spannungen wieder klare Verluste, weitaus am deutlichsten fielen die Abschläge aber an der Warschauer Börse aus. Einzig in Prag ging der Handel mit einem positiven Vorzeichen zu Ende.
Weiterhin steht der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine im Fokus. Auf die jüngste Eskalation Moskaus reagierten die USA und Europa mit einem Paket an Strafmaßnahmen. Ein geplantes Treffen von US-Außenminister Antony Blinken und seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow wurde unterdessen abgesagt. Im Verlauf beunruhigten Berichte über Cyberangriff auf ukrainische Ministerien international die Anleger.
Die positive Ausnahme war die Prager Börse mit dem PX
In Budapest schloss der Leitindex Bux
Deutlich schwächer zeigte sich am Mittwoch der Warschauer Aktienmarkt. Während der Leitindex Wig-20
An der Moskauer Börse ging es nach der leichten Erholung am Dienstag wieder nach unten. Der russische RTS-Index
Quelle: dpa-Afx