PRAG/BUDAPEST/WARSCHAU (dpa-AFX) - Die wichtigsten Börsen in Osteuropa haben am Dienstag mehrheitlich Verluste verbucht. Angesichts des unsicheren Umfelds und der wirtschaftlichen Risiken durch den Krieg in der Ukraine herrscht unter Anlegern derzeit Zurückhaltung. Inflationsdaten aus den USA hatten auf die osteuropäischen Märkte kaum Einfluss. Die Teuerungsrate kletterte auf einen knapp 40-jährigen Höchststand, jedoch blieb die Kerninflationsrate etwas unter den Markterwartungen.
In Warschau schloss der polnische Leitindex WigG-20
Bei den Technologiewerten in Warschau gaben die Papiere der Videospielschmiede CD Projekt um rund vier Prozent nach und die Anteile des Online-Händlers Allegro verloren zwei Prozent. Die Aktien des Ölkonzerns PKN Orlen legten um über zwei Prozent zu, hier halfen die steigenden Ölpreise.
Auch in Budapest gab es am Dienstag Kursverluste. Der ungarische Leitindex Bux
An der Prager Börse hielt sich der tschechische Leitindex PX
Erneut schwächer präsentierte sich am Dienstag die Moskauer Börse. Für den RTS-Index
Quelle: dpa-Afx