PRAG/BUDAPEST/WARSCHAU (dpa-AFX) - Die wichtigsten Börsen in Mittel- und Osteuropa haben am Dienstag überwiegend schwächer geschlossen. Nur die Prager Börse ging mit Gewinnen aus dem Handel.
Die auf Osteuropa und Zentralasien fokussierte europäische Entwicklungsbank EBRD hat die Wachstumsaussichten für die Region angehoben. Für das gesamte von ihr betreute Gebiet erwartet sie nun für 2021 ein Plus von 4,2 Prozent.
In Prag stieg der Leitindex um 0,13 Prozent auf 1162,39 Zähler. Auffällig waren vor allem die Kursveränderungen im Bankensektor. Während Komercni Banka
Im Warschau sank der Wig-20
An der Index-Spitze legten die Titel des Online-Händlers Allegro um 2,44 Prozent zu. Unter Druck standen hingegen die Finanztitel: Bank Polski verloren 2,35 Prozent, Pekao büßten 3,55 Prozent ein und Santander Polen sanken um 1,18 Prozent. Aber auch Versorger und Ölwerte zählten zu den Verlierern. PGNiG
In Budapest ging der Leitindex Bux
In Moskau sank der RTS-Index
Quelle: dpa-Afx