PRAG/BUDAPEST/WARSCHAU (dpa-AFX) - Die wichtigsten Börsen Osteuropas haben zum Wochenauftakt uneinheitlich geschlossen. Kursgewinne wurden in Moskau und Prag verzeichnet, abwärts ging es hingegen in Budapest und Warschau.
Im späten Handel belastete der schwache Handelsstart an der Wall Street. Dort richtete sich die Aufmerksamkeit auf die Geldpolitik der US-Notenbank Fed. In einem Interview mit dem US-Fernsehsender CBS hatte Fed-Präsident Jerome Powell vor den Gefahren einer zu schnellen Zinssenkung gewarnt. Ferner fiel der ISM-Dienstleistungsindex überraschend stark aus. Dies verpasste den Zinssenkungshoffnungen einen weiteren Dämpfer.
Der tschechische PX
Am Warschauer Aktienmarkt wurden nach der Rally der Vorwoche Gewinne mitgenommen. Der Wig-20
Auch bei den Einzelwerten machten die Anleger bei zuletzt gut gelaufenen Aktien Kasse. PGE
In Budapest verlor der Bux
Der russische RTS-Index
Quelle: dpa-Afx