PRAG/BUDAPEST/WARSCHAU (dpa-AFX) - Die wichtigsten Börsen in Osteuropa sind am Dienstag erneut mit überwiegend höheren Notierungen aus dem Handel gegangen. Bereits zum Wochenstart hatten die Aktienindizes der Region mehrheitlich positiv geschlossen.
Konjunkturseitig rückte die geldpolitische Entscheidung der ungarischen Notenbank in den Fokus. Sie hatte wie von Analysten im Vorfeld erwartet ihren Leitzins bei 13 Prozent belassen. Dies zeigte dementsprechend wenig Impulskraft.
An der Börse in Budapest ging der Bux
In Warschau gewann der polnische Leitindex Wig-20
Unter den schwer gewichteten Anteilsscheinen zogen die des Versicherers PZU um 2,4 Prozent an. Bei den Banken gewannen PKO Bank Polski 1,4 Prozent und Pekao 2,1 Prozent.
Mit Blick auf die Prager Börse legte der PX
Dagegen ging der russische RTS-Index
Quelle: dpa-Afx