Akquisitionen treiben Wachstum 2025: EBITDA-Marge weiterhin robust zweistellig

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04.02.2026 / 07:00 CET/CEST Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Akquisitionen treiben Wachstum 2025: EBITDA-Marge weiterhin robust zweistellig

Ringmetall SE / Schlagwort(e): Vorläufiges Ergebnis

* Vorläufiger Konzernumsatz steigt um 7,3% auf 187,7 Mio.EUR (2024: 174,9 Mio.EUR)

* Vorläufiges EBITDA erreicht 23,0 Mio.EUR (-3,0%) bei einer EBITDA-Marge von 12,2% (2024: 13,6%).

* Die erfolgreich umgesetzte Akquisitions-Strategie trägt wesentlich zum Konzernumsatz 2025 bei.

Die Ringmetall SE (ISIN: DE000A3E5E55), ein international führender Spezialanbieter in der Verpackungsindustrie, hat das Geschäftsjahr 2025 auf Basis vorläufiger Zahlen innerhalb der Erwartung abgeschlossen. Erfolgreiche Akquisitionen trugen auch 2025 zum Umsatzwachstum bei und sicherten das Ergebnis.

Der vorläufige Konzernumsatz lag mit 187,7 Mio. EUR um 7,3 % über Vorjahresniveau (2024: 174,9 Mio.EUR).

Das Segment Verschlusssysteme bleibt insbesondere in Deutschland und Europa von der stagnierenden Chemieindustrie betroffen. Zusätzlich belastete die USD/EUR-Wechselkursentwicklung die in Euro ausgewiesenen Umsätze und Ergebnisse. Durch die regionale Produktion mit Standorten in Asien, Europa und den USA konnten die Auswirkungen geopolitischer Unsicherheiten, insbesondere zollbedingter Handelshemmnisse, auf Lieferketten, Preise und Margen weitgehend abgefedert werden.

Das Segment Liner entwickelte sich uneinheitlich. Die zuletzt getätigten Akquisitionen Peak Packaging Poland (Polen) und Hutek Oy (Finnland) lieferten einen wesentlichen Umsatz- und Ergebnisbeitrag. Bezogen auf die Produktgruppen war die Nachfrage aus den pharmazeutischen und den lebensmittelproduzierenden Branchen positiv, aus der chemischen Industrie auch für das Liner-Segment jedoch zurückhaltend; entsprechend verzeichnete das Liner-Segment insbesondere bei Flüssigkeits- und Großgebinde-Linern gute Umsatz- und Ergebnisbeiträge.

Das vorläufige Ergebnis vor Zinsen, Steuern, und Abschreibungen (EBITDA) lag mit 23,0 Mio. EUR -3,0 % unter Vorjahresniveau. Bereinigt um den im Vorjahr berücksichtigten Sondereffekt in Form eines Bargain Purchase in Höhe von 1,3 Mio. EUR stieg das EBITDA um 0,6 Mio. EUR an.

Christoph Petri, Vorstandssprecher der Ringmetall SE, kommentiert: "Unsere Buy and Build-Strategie geht auf: Im Geschäftsjahr 2025 steuerten unsere letzten Zukäufe einen maßgeblichen Beitrag zum Umsatz und Ergebnis bei und kompensierten damit Preis- und Volumeneffekte. Wir integrieren konsequent, heben Synergien und erweitern vor allem das Liner-Segment. Auf dieser Basis blicken wir zuversichtlich auf weitere gezielte Akquisitionen im Geschäftsjahr 2026, sofern sie strategisch und finanziell überzeugen." Passende Akquisitionen bleiben damit auch in Zukunft ein wichtiger Baustein für das Wachstum des Konzerns, die sich aus freiem Cashflow und bestehenden Kreditlinien finanzieren.

Im Vergleich zur Prognose für das Gesamtjahr 2025, die von einem Konzernumsatz im Bereich von 180 bis 200 Mio. EUR, sowie einem EBITDA im Bereich von 21 bis 28 Mio. EUR ausging, hat die Gesellschaft das Gesamtjahr innerhalb der unteren Hälfte der Prognosebandbreite abgeschlossen.

Für das laufende Geschäftsjahr 2026 geht der Vorstand von einem Konzernumsatz im Bereich von 185 bis 205 Mio. EUR und einem EBITDA im Bereich von 21 bis 28 Mio. EUR aus. Der Prognose liegen unveränderte Rohstoffpreise und Wechselkurse im Vergleich zum 31.Dezember 2025 zugrunde. Nicht enthalten sind Effekte aus im weiteren Jahresverlauf angestrebten Akquisitionen inklusive hierdurch erwachsender Transaktionskosten.

Weitere Informationen zur Ringmetall Gruppe und ihren verbundenen Tochterunternehmen finden Sie unter www.ringmetall.de.

Kontakt:

David Stakemeier

Investor Relations

Ringmetall SE

Telefon: +49 (0) 89 45 220 98 24

Mobil: +49 (0) 15170575184

E-Mail: ir@ringmetall.de

Über die Ringmetall Gruppe

Ringmetall ist ein international führender Spezialanbieter für Industrieverpackungen (Industrial Packaging). Das Unternehmen produziert hochsichere Verschlusssysteme und Innenhüllen für Industriefässer für die chemische, pharmazeutische und die lebensmittelverarbeitende Industrie. Darüber hinaus bietet Ringmetall innovative Verpackungslösungen für die Getränkeindustrie an. Mit Produkten, die zu einem hohen Anteil recyclebar sind, leistet das Unternehmen einen Beitrag zur Stärkung der Kreislaufwirtschaft und der Nachhaltigkeit seiner Endkunden. Neben der Konzernzentrale in München ist die Unternehmensgruppe mit weltweiten Produktions- und Vertriebsniederlassungen in Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Italien, den Niederlanden, Polen, Spanien, der Türkei sowie China und den USA vertreten.

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Quelle: dpa-Afx