IRW-PRESS: Dr. Reuter Investor Relations: Wichtig für die FACC AG Tech-Readiness für die nächste Luftfahrtära
Die nächste Luftfahrt-Generation steht im Zeichen von Klimaschutz, technologischer Innovation und einem grundlegenden Wandel der Antriebssysteme. Angesichts steigender CO-Emissionen und ambitionierter Klimaziele arbeitet die Branche intensiv an nachhaltigen Lösungen.
Die Transformation der Luftfahrtbranche im Blick
Grundsätzlich kann man behaupten, dass die Zukunft des Fliegens von vier zentralen Technologien geprägt wird. Kurzfristig gelten nachhaltige Flugkraftstoffe (SAF) als entscheidender Hebel. Sie lassen sich in bestehenden Flugzeugen einsetzen und ermöglichen eine deutliche Reduktion der Emissionen, ohne dass neue Flugzeugtypen erforderlich sind. Damit bieten sie eine sofort umsetzbare Lösung für Airlines und Flughäfen. Parallel dazu gewinnen Wasserstoff-Flugzeuge an Bedeutung. Sie gelten als vielversprechender Ansatz für nahezu emissionsfreies Fliegen, erfordern jedoch neue Designs, Tanksysteme und eine komplett angepasste Infrastruktur.
Auch das elektrische Fliegen entwickelt sich dynamisch, insbesondere im Kurzstrecken- und Regionalverkehr. Batterie- und brennstoffzellenbasierte Antriebe könnten hier künftig wirtschaftlich eingesetzt werden. Aufgrund begrenzter Energiedichte bleibt der Einsatz jedoch vorerst auf kleinere Flugzeuge beschränkt. Ergänzend dazu spielen Hybrid-Systeme eine wichtige Rolle. Sie kombinieren konventionelle Antriebe mit elektrischen Komponenten und gelten als realistische Brückentechnologie auf dem Weg zur vollständigen Dekarbonisierung.
Wichtige Erkenntnisse zur Zukunft des Fliegens liefert das mehrjährige Forschungsprojekt EXACT - studies of sustainable aviation des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Die Studie zeigt klar, dass es keine einzelne Lösung geben wird. Vielmehr setzt die Branche auf einen Technologiemix: Während SAF kurzfristig dominiert, werden Wasserstoff und hybride Konzepte langfristig den Weg zur klimaneutralen Luftfahrt ebnen und die nächste Generation des Fliegens entscheidend prägen.
So wappnet sich FACC für die nächste Luftfahrt-Ära
Der österreichische Luftfahrtzulieferer FACC (ISIN: AT00000FACC2) aus Ried im Innkreis positioniert sich gezielt für einen tiefgreifenden Wandel in der Branche. Im Geschäftsbericht 2025 bündelt das Unternehmen seine Zukunftsstrategie unter dem Begriff Tech-Readiness" - ein Konzept, das Technologieentwicklung als Grundlage für Effizienz, Skalierbarkeit und nachhaltige Wertschöpfung definiert. Ein sichtbares Zeichen dieser Ausrichtung ist das neue Werk in St. Martin im Innkreis, in das rund 120 Millionen Euro investiert werden.
Kern der technologischen Vorbereitung sind drei Felder: die Weiterentwicklung bewährter Thermoset-Fertigungsprozesse, der Aufbau thermoplastischer Verbundwerkstoffe als Wachstumsfeld sowie die industrielle Skalierung von Digitalisierung und Automatisierung. Beim Thema Thermosets hat FACC laut Geschäftsbericht 2025 schnell härtende Struktur-Prepregs entwickelt, deren Einsatz bereits in einem Kundenprojekt vorgesehen ist. Thermoplastische Werkstoffe gelten dabei als Antwort auf Hochraten-Fertigung, Gewichtsreduktion und Kreislauffähigkeit zugleich - erste konkrete Kundenanfragen für Struktur-, Triebwerks- und Kabinenapplikationen bestätigen laut Unternehmen die wachsende Marktreife.
Ein besonderes Gewicht legt FACC auf die industrielle Automatisierung. Ab dem dritten Quartal 2026 soll im Werk 4 in Reichersberg eine neue AFP-Anlage (Automated Fiber Placement) in Betrieb gehen. Das System ermöglicht das dreidimensionale, robotergesteuerte Ablegen von vorimprägnierten Faserbändern und ist mit Sensoren sowie digitalen Steuerungssystemen ausgestattet, die eine lückenlose Prozesskontrolle erlauben. FACC nennt als Ziel dieses Ansatzes eine höhere First-Time-Right-Quote, niedrigere Fehlerkosten und eine stabilere Kalkulierbarkeit - Faktoren, die sich direkt auf das operative Ergebnis auswirken sollen.
Digitalisierung als Werttreiber einsetzen
Parallel dazu treibt das Unternehmen die Digitalisierung im gesamten Betrieb voran. Laut Geschäftsbericht 2025 wurden eine unternehmensweite Plattform für generative KI aufgebaut, die Maschinenintegration auf ein neues Niveau gehoben sowie das MRO-Geschäft (Maintenance, Repair & Overhaul) digital unterstützt. Digitalisierung wird dabei explizit als Werttreiber positioniert, nicht bloß als Infrastrukturmaßnahme.
Das oben bereits erwähnte neue Werk in St. Martin im Innkreis, das bis zu 300 Arbeitsplätze schaffen soll, verbindet diese Stränge: Es wird nach Unternehmensangaben maximal automatisiert und digitalisiert ausgelegt und erhält eine angeschlossene Forschungsstätte, in der Prozesse und Technologien für die nächste Flugzeuggeneration zur Serienreife entwickelt werden sollen.
Ergänzt wird die Technologieagenda durch den strategischen Ausbau des Segments Advanced Air Mobility (AAM). Hier verfolgt FACC laut Strategie 2030 das Ziel, sich als führender Tier-1-Partner für AAM-Applikationen zu etablieren - mit früher industrieller Einbindung in Entwicklungs- und Zertifizierungsprogramme sowie flexiblen, auf Volumenhochlauf ausgelegten Produktionsstrukturen. Aktuell arbeitet FACC mit vier Unternehmen an AAM-Projekten, die sich in unterschiedlichen Entwicklungsstadien befinden. Als konkretes Beispiel wurde im Geschäftsbericht die Partnerschaft mit Eve Air Mobility (Tochterunternehmen von Embraer) erwähnt, für die das Unternehmen Leitwerke und Ruder fertigt.
Lassen Sie sich in den Verteiler für FACC oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e_reuter@dr-reuter.eu mit dem Hinweis: "Verteiler FACC" oder "Nebenwerte".
FACC ISIN: AT00000FACC2 WKN: A1147K https://www.facc.com/
Links https://www.dlr.de/en/research-and-transfer/projects-and-missions/exact-dlr-studies-of-sustainable-aviation https://www.facc.com/de/investoren/finanzberichte-facc-investoren/
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Quelle: dpa-Afx