IRW-PRESS: North American Niobium and Critical Minerals Corp.: Stepout-Bohrungen von NIOB bei Seigneurie bestätigen laterale Ausdehnung des Pegmatitsystems von mehr als 1,5 Kilometern
In einem weiteren Loch des Winterbohrprogramms wurde syenitischer Pegmatit, der gewöhnlich mit Seltenerdmineralen in Zusammenhang steht, auf zusammengenommen 53,05 Metern durchteuft (Analyseergebnisse ausstehend)
Vancouver, British Columbia - 12. Mai 2026 / IRW-Press / North American Niobium and Critical Minerals Corp. (CSE: NIOB) (FWB: KS82.F) (OTCQB: NIOMF) (NIOB oder das Unternehmen) hat ein erfolgreiches Bohrprogramm auf seinem Projekt Seigneurie in Québec zu Ende gebracht. Im Rahmen des Programms konnte ein Pegmatit-Syenit-System abgegrenzt werden, das sich derzeit in Ost-West-Richtung über mindestens 1,5 Kilometer und in Nord-Süd-Richtung über 800 Meter erstreckt. Zusätzlich zu den zuvor gemeldeten Durchörterungen in den Bohrlöchern SGN-2026-007 und SGN-2026-008, in denen Pegmatit in Verbindung mit Niob- und Seltenerdmetallindikatoren auf zusammengenommen 211,25 Metern bzw. 108,60 Metern durchteuft wurde, wurde in SGN-2026-003, SGN-2026-004 und SGN-2026-006 Pegmatit auf zusammengenommen 11,73 Metern, 18 Metern bzw. 53,05 Metern erbohrt. Bei Seigneurie wurden insgesamt neun Bohrlöcher über etwas weniger als 2.000 Meter niedergebracht.
Wir verzeichnen dieselben Indikatoren in mehreren Bohrlöchern: Pegmatit, anhaltende radiometrische Reaktionen und dieselben Quarz- und Magnetitvergesellschaftungen, die wir in unseren Bohrlöchern im zentralen Ziel protokollieren konnten, so Murray Nye, Chief Executive Officer von NIOB. Nachdem der obere Kontakt des Syenits in SGN-2026-006 unter 120 Meter Deckschicht verborgen war, könnte das System größer sein, als bislang erbohrt. Darüber hinaus haben die Stepout-Bohrungen bestätigt, dass sich das Pegmatit-Syenit-System Seigneurie deutlich über das zentrale Ziel auf dem Haupthügel hinaus erstreckt. Nun warten wir auf die Analyseergebnisse.
Highlights
- In SGN-2026-003, das rund 800 Meter westlich des zentralen Ziels auf dem Haupthügel niedergebracht wurde, wurde Pegmatit auf 11,73 Metern, einschließlich eines 7,7-Meter-Abschnitts mit anhaltender hoher Szintillometerreaktion, in Vergesellschaftung mit eingesprengtem Chalkopyrit und Pyrit durchteuft. Der Kern wurde neben der Routineanalyse auf Niob und Seltenerdmetalle auch auf Gold und Kupfer analysiert. - In SGN-2026-004, das rund 1,5 Kilometer östlich von SGN-2026-003 niedergebracht wurde, wurde Pegmatit auf mehr als 18 Metern durchteuft, womit bestätigt wird, dass sich der Nb-REE-Pegmatittrend über eine Streichlänge von mehr als 1,5 Kilometern und eine Breite von rund 800 Metern auf dem Konzessionsgebiet erstreckt. - In SGN-2026-006, das im Bereich einer bei radiometrischen Flugmessungen in den 1970er-Jahren ermittelten Anomalie niedergebracht wurde, wurde syenitischer Pegmatit auf 53,05 Metern (29,25 m an Pegmatit plus 23,80 m an pegmatitischem, quarzreichem Syenit) durchteuft. Der obere Kontakt des Syenits ist unter einer ungewöhnlich mächtigen Deckschicht von etwa 121,5 Metern verborgen und könnte sich weiter in Richtung der Oberfläche erstrecken. - Das Winterbohrprogramm bei Seigneurie ist nun abgeschlossen, wobei neun Bohrlöcher über insgesamt 1.963 Meter niedergebracht wurden.
Alle Analyseergebnisse stehen aus; aus repräsentativen Pegmatit- und Syenitabschnitten wurden Dünnschliffe entnommen, um die niob- und seltenerdmetallhaltigen Phasen zu charakterisieren.
Abbildung 1: Bohrprogramm 2026 (SGN-2026-001 bis 009) bei Seigneurie in Draufsicht, insgesamt 1.963 Bohrmeter https://www.irw-press.at/prcom/images/messages/2026/84188/NorthAmericanNiobium_120526_DEPRCOM.001.png
Zusammenfassung des Programms
Das Winterbohrprogramm 2026 bei Seigneurie wurde konzipiert, um das zentrale Ziel auf dem Haupthügel zu erproben und anschließend die seitliche Ausdehnung des Systems nach Norden, Osten, Süden und Westen zu untersuchen. SGN-2026-007 und SGN-2026-008 dienten der Erprobung des zentralen Ziels; der Rest der Bohrlöcher wurde zur Erprobung der Ausdehnungen niedergebracht. Es wurden neun Bohrlöcher über insgesamt 1.963 Meter absolviert, wobei in sieben der neun Bohrlöcher Pegmatit durchteuft wurde. Die zusammengenommenen Pegmatitabschnitte und wichtigsten Beobachtungen für jedes Stepout- und Infill-Bohrloch sind in Tabelle 1 unten zusammengefasst. Die Analyseergebnisse stehen aus.
In SGN-2026-001, dem mit 299 Metern längsten Bohrloch im Rahmen des Programms, wurde Pegmatit auf zusammengenommen 15,5 Metern durchteuft. Am bemerkenswertesten war ein Pegmatitabschnitt von 2,05 Metern zwischen 290,45 und 292,50 Metern, der eine starke anhaltende radiometrische Reaktion lieferte.
SGN-2026-002 wurde in 32 Meter Tiefe in Deckschicht und Gneis abgebrochen.
In SGN-2026-003, das 750 Meter westlich des zentralen Ziels auf dem Haupthügel niedergebracht wurde, wurde Pegmatit auf insgesamt 11,73 Metern durchteuft. Dies schloss einen 7,70-Meter-Abschnitt zwischen 71,15 und 78,85 Metern mit einer anhaltenden hohen Szintillometerreaktion in Verbindung mit eingesprengtem Chalkopyrit ein, der in Vergesellschaftung mit Magnetit und Pyrit protokolliert wurde, die erste Sulfidvergesellschaftung dieser Art, die bei Seigneurie verzeichnet wurde. Das Unternehmen hat das Analysepaket für dieses Bohrloch zusätzlich zur Routineanalyse auf Niob und Seltenerdmetalle auch auf Kupfer und Gold erweitert.
Abbildung 2: Pegmatitabschnitt in Vergesellschaftung mit Chalkopyrit und Pyrit mit erhöhten radiometrischen Reaktionen in Bohrloch SGN-2026-003. https://www.irw-press.at/prcom/images/messages/2026/84188/NorthAmericanNiobium_120526_DEPRCOM.002.jpeg
In SGN-2026-004, das etwa 1,5 Kilometer östlich von SGN-2026-003 niedergebracht wurde, wurde Pegmatit auf mehr als 18 Metern durchteuft.
SGN-2026-006 wurde im Bereich einer radiometrischen Anomalie niedergebracht, die ursprünglich im Zuge einer Flugvermessung in den 1970er-Jahren identifiziert wurde. Nach Durchörterung von circa 121,5 Metern an Deckschicht enthielten die ersten 23,80 Meter des Kernabschnitts (121,50 bis 145,30 Meter) einen rosafarbenen, grobkörnigen bis pegmatitischen quarzreichen Syenit, was ein günstiges Zeichen für eine Niobmineralisierung ist. In diesem Bohrloch wurde unterhalb des Syenits auch Pegmatit auf 29,25 Metern durchteuft, einschließlich 11,55 Metern (163,10 bis 174,65 Meter) mit einer anhaltenden Gammastrahlenspektrometerreaktion im Kern mit Rauchquarzanreicherung und 5,00 Metern (196,20 bis 201,20 Meter) mit Magnetitansammlungen, die beim Screening mit dem tragbaren XRF-Gerät indikative Niobreaktionen (nur indikativ, siehe pXRF-Bekanntmachung) ergaben.
In SGN-2026-009, das westlich von SGN-2026-007 niedergebracht wurde, wurde auf etwa 62 Metern schiefriges, von K-Feldspat dominiertes Gestein durchschnitten, das als eine syenitische bis monzonitische Intrusion protokolliert wurde. Das Bohrloch durchschnitt eine zerklüftete Verwerfungszone, die das Syenit-Pegmatit-System hier verbergen könnte; die Ergebnisse der lithogeochemischen Untersuchung zur Ermittlung der wahren Beschaffenheit der Einheit stehen noch aus.
Tabelle 1: Übersicht über die einzelnen Stepout-Bohrlöcher (SGN-2026-001 bis SGN-2026-006 und SGN-2026-009)
Bohrloch Gebohrte Meter Pegmatit und Syenit, Bemerkenswerter einzelner Abschnitt (Meter) Andere zusammengenommen Beobachtungen (Meter) SGN-2026-001 299 15,46 2,05 von 290,45 bis 292,50 Ausgeprägteste anhaltende radiometrische Reaktion in allen Stepout-Bohrlöchern; schwarzes metallisches Mineral im Bohrkern wird als mögliche niobhaltige Phase untersucht, mineralogische Untersuchung geplant SGN-2026-002 32 - bei 32 m in Deckschicht und Gneis abgebrochen - SGN-2026-003 227 11,73 7,70 von 71,15 bis 78,85, Pegmatit mit starker Ca. 750 m westlich des Szintillometerreaktion und eingesprengtem zentralen Ziels auf dem Chalkopyrit (mit Magnetit und Haupthügel und ca. 1,5 km Pyrit) westlich von SGN-2026-004; Kern wird neben Niob und Seltenerdmetallen auch auf Gold und Kupfer analysiert SGN-2026-004 242 18,80 11,00 von 63,80 bis 74,80, rosafarbener Ca. 1,5 km östlich von granitischer Pegmatit; Pegmatit auf SGN-2026-003; zusammengenommen mehr als 18 Pegmatitsystem erstreckt Metern sich über mehr als 1,5 km Streichlänge SGN-2026-005 200 23,55 8,20 von 71,75 bis 79,95 Spuren von Chalkopyrit und 3,10 von 132,60 bis 135,70 selten Arsenopyrit im Pegmatit zwischen 113 und 129 m in Zonen mit schwacher Chloritisierung protokolliert SGN-2026-006 224 53,05 (29,25 m Pegmatit + 23,80 von 121,50 bis 145,30, grobkörniger bis Eingesprengte 23,80 m pegmatitischer pegmatitischer quarzreicher Syenit, Magnetitkörner (1-10 mm Syenit) unmittelbar zu Beginn des Kernabschnitts Durchmesser) in einem unterhalb von ca. 121,5 m Deckschicht angrenzenden Pegmatit durchteuft; obere Kontaktzone (196,20 bis 201,20 m) mit verborgen indikativer Niobreaktion 11,55 von 163,10 bis 174,65, Pegmatit mit bei Screening mit anhaltender Gammastrahlenspektrometerreaktion tragbarem XRF-Gerät (nur in Bohrkern mit indikativ; siehe Rauchquarzanreicherung pXRF-Bekanntmachung)
Qualifizierter Sachverständiger
Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen wissenschaftlichen und technischen Informationen wurden gemäß National Instrument 43-101 - Standards of Disclosure for Mineral Projects (NI 43-101) erstellt. Clyde McMillan, P.Geo., Berater des Unternehmens und qualifizierter Sachverständiger gemäß NI 43-101, hat die hierin enthaltenen technischen Informationen geprüft und genehmigt. Herr McMillan steht als leitender Angestellter und Aktionär in einem Nahverhältnis zum Unternehmen. Der qualifizierte Sachverständige hat die Bohrprotokolle, Kernfotos, Gammastrahlenspektrometerdaten, Daten aus dem Screening mit dem tragbaren XRF-Gerät sowie die Feldaufzeichnungen für die Bohrlöcher SGN-2026-001 bis SGN-2026-009 geprüft und die hierin gemeldeten Abschnitte verifiziert. Die Laboranalyseergebnisse für das Programm stehen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Pressemitteilung noch aus. Die Probenaufbereitung, -sicherung und -analyseverfahren entsprechen den branchenüblichen QA/QC-Praktiken, die auch das Einfügen von zertifizierten Referenzmaterialien, Leerproben und Feldduplikaten beinhalten; die Ergebnisse werden nach Erhalt und Abschluss der QA/QC-Prüfung veröffentlicht. Die Ergebnisse der Messungen mit dem tragbaren XRF-Gerät sind nur indikativ, unterliegen Matrix- und Kalibrierungsbeschränkungen und stellen keinen Ersatz für die Laboranalyse dar. Die radiometrischen Messungen am Bohrkern erfolgten mit einem tragbaren Gammaspektrometer als qualitative Protokollierungshilfe und stellen keinen Ersatz für die Laboranalyse dar.
Die in dieser Pressemitteilung aufgeführten portablen XRF-(pXRF)-Analysen wurden mit einem tragbaren MAX/CORE-Analysator von Evident Vanta im GeoChem 3-Beam-Modus anhand von Punktmessungen an repräsentativen Bohrkernen während der Bohrlochprotokollierung durchgeführt. Das Gerät wurde von Geospectra Mining Technologies gemietet und mit einem Kalibrierzertifikat geliefert, das die werkseitige Kalibrierung vor dem Einsatz bestätigte. Alle Messungen wurden von einem zugelassenen pXRF-Bediener durchgeführt. Die Qualitätskontrolle vor Ort umfasste während des gesamten Programms regelmäßige Messungen an zertifizierten Referenzmaterialien (CRM) und Instrumenten-Leerproben, um die Analyseleistung zu überwachen und etwaige Abweichungen festzustellen. In dieser Pressemitteilung werden keine pXRF-Werte gemeldet. Da pXRF-Messungen semiquantitativ sind, wurde das Analysegerät ausschließlich zur Bestätigung des Vorhandenseins von Zielelementen und der damit verbundenen Mineralisierung während der Kernprotokollierung verwendet.
Die in SGN-2026-008 aufgezeichneten Messwerte des Gammastrahlenspektrometers (tragbares Gammastrahlenspektrometer vom Typ RS-125/225 Super-SPEC der Firma Radiation Solutions Inc., das mit einem NaI-Kristall von 2,0 Zoll mal 2,0 Zoll ausgestattet ist) stimmen räumlich mit den historischen radiometrischen Messungen überein, die SOQUEM 1977 im selben Prospektionsgebiet durchgeführt hat (Quebec MERN open-file report GM 34527, 'Campagne de Forage, Anomalie C11R10, Projet 22-3023').
Bei den Arbeiten von 1977 wurde eine radiometrische Anomalie in Seigneurie identifiziert, die anschließend im Rahmen des Bohrprogramms des Unternehmens für 2026 anvisiert wurde. Die Tatsache, dass die Messwerte des heutigen tragbaren Gammastrahlenspektrometers den Ort und die Intensität der historischen Reaktion von 1977 reproduzieren, stellt eine unabhängige Kreuzvalidierung der radiometrischen Anomalie dar, die mit SGN-2026-007 untersucht werden sollte.
ÜBER NORTH AMERICAN NIOBIUM AND CRITICAL MINERALS CORP.
North American Niobium and Critical Minerals Corp. ist ein nordamerikanisches Mineralexplorationsunternehmen, das sich auf den Erwerb und die Erschließung von Projekten mit Edel- und Basismetallen sowie kritischen Rohstoffen spezialisiert hat. Zum Portfolio des Unternehmens zählen die Konzession Silver Lake im Bergbaurevier Omineca in British Columbia und ein Landpaket in Distriktgröße mit einer Fläche von 29.936 Hektar in der Grenville Province in Quebec. Die Konzessionsgebiete in Quebec beherbergen Vorkommen von Seltenerdmetallen, Niob und Nickel-Kupfer und dehnen das Portfolio des Unternehmens auf kritische Rohstoffe aus, die von strategischer Bedeutung für Energie- und Verteidigungsanwendungen sind.
IM NAMEN DES BOARD OF DIRECTORS:
Murray Nye Chief Executive Officer info@northamericanniobium.com +1 (647) 984-4204
ZUKUNFTSGERICHTETE AUSSAGEN
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Zukunftsgerichtete Aussagen in dieser Pressemitteilung umfassen unter anderem: (i) Aussagen zur Interpretation des Bohrprogramms bei Seigneurie, das die Bohrlöcher SGN-2026-001 bis SGN-2026-009 beinhaltete, einschließlich der hierin beschriebenen visuellen mineralogischen Beobachtungen, der Gammastrahlenspektrometriedaten und der Beobachtungen anhand des tragbaren XRF-Geräts, sowie die Interpretation, dass die braune niob-yttrium-phosphorhaltige Mineralvergesellschaftung, die in mehreren Bohrlöchern dokumentiert wurde, ein wiederkehrender Bestandteil des Pegmatitsystems Seigneurie ist, der Interpretation, dass sich der in SGN-2026-006 durchschnittene 23,80 Meter mächtige pegmatitische Syenit möglicherweise über die dokumentierte Mächtigkeit hinaus erstreckt, da sein oberer Kontakt unter der Deckschicht verborgen ist, sowie der Interpretation, dass sich das Pegmatitsystem Seigneurie seitlich über die unmittelbare Ausdehnung des zentralen Ziels auf dem Haupthügel hinaus erstreckt; (ii) die Erwartungen des Unternehmens, dass die bevorstehenden Laboranalyse- und mineralogischen Ergebnisse, einschließlich der erweiterten Gold- und Kupferanalysen für SGN-2026-003, den Charakter und die Metallvorkommen des Systems Seigneurie weiter definieren werden; (iii) die Absicht des Unternehmens, die Ergebnisse des Bohrprogramms 2026 in das geologische Modell auf Konzessionsebene zu integrieren und weitere Bohrungen zu planen; (iv) die vom Unternehmen geplanten Explorations-, Erschließungs- und Bewertungsaktivitäten auf den Konzessionsgebieten; und (v) das Potenzial der Grenville Province, bedeutende Vorkommen an Niob, Seltenerdmetallen oder anderen kritischen Mineralien zu beherbergen. Solche zukunftsgerichteten Aussagen basieren auf den aktuellen Plänen, Absichten, Erwartungen und Überzeugungen des Unternehmens und unterliegen bestimmten Annahmen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf die Annahme, dass die Explorationsergebnisse weiterhin das Potenzial der Konzessionsgebiete bestätigen werden.
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Quelle: dpa-Afx