10 Dinge, die Sie heute Morgen wissen müssen
· Börse Online Redaktion
DAX-INDIKATION: 12.291,0 minus 0,4%
Die US-BÖRSEN wurden am Montag von der Sorge vor enttäuschenden Quartalsberichten belastet. In dieser Woche stehen unter anderem die Zahlen der Großbanken JPMorgan und Bank of America zum abgelaufenen Vierteljahr an. Zuletzt habe es einige Warnsignale gegeben, sagte Brian Fenske von ITG in New York. Bei einigen Unternehmen dürften die negativen Währungseffekte durch den starken Dollar stärker ausfallen als erwartet.
Dow Jones 17.977,04 minus 0,4 Prozent
Nasdaq 4.988,25 minus 0,2 Prozent
S&P 500 2.092,43 minus 0,5 Prozent
GRIECHENLAND: Die griechische Regierung hat einen Zeitungsbericht dementiert, wonach Athen bei einem Scheitern der Verhandlungen mit den internationalen Gläubigern angeblich milliardenschwere Rückzahlungen verweigern will. "Griechenland bereitet keinen solchen Zahlungsausfall vor. Die Gespräche schreiten in Richtung einer positiven Lösung voran", teilte das Präsidialamt mit. Die "Financial Times" hatte zuvor berichtet, Athen wolle Zahlungen an den IWF im Mai und Juni von bis zu 2,5 Milliarden Euro zurückhalten, sollte bis Monatsende keine Einigung stehen.
JPMORGAN und WELLS FARGO eröffnen die Berichtssaison der US-Banken.
DEUTSCHE BANK: Der Aufsichtsrat soll sich laut "Handelsblatt" auf einer außerordentlichen Sitzung am 24. April mit der neuen Strategie befassen. Möglicherweise werde diese auf einer Pressekonferenz am 29. April zeitgleich mit den Quartalszahlen präsentiert. Im Rennen seien noch zwei mögliche Modelle: Die Aufspaltung in eine Unternehmerbank und eine Privatkundenbank oder ein umfassendes Sparprogramm mit einem Verkauf der Postbank-Tochter über die Börse. Im Vorstand gebe es bislang keine klare Mehrheit für eine der beiden Varianten.
Die DEUTSCHE TELEKOM bietet offenbar nicht für die TELEKOM SLOVENIJE. Nach Angaben des mit dem Verkauf beauftragten staatlichen Fonds SDH gibt es nur eine bindende Offerte. Dessen Namen und die Höhe des Gebots nannte SDH am Montag zwar nicht. Dem Verkaufsprozess nahestehende Personen sagten aber, das Gebot komme vom Investor CINVEN. Am Freitag hatten Insider gesagt, es würden Offerten von Cinven und Deutscher Telekom erwartet.
DEUTSCHE POST: Fortsetzung der Arbeitszeit-Tarifverhandlungen
GERRESHEIMER: Q1 - Analysten erwarten Q1 UMSATZ 305 MIO EURO, EBITDA BEREINIGT 50,1 MIO EURO, ÜBERSCHUSS 9,4 MIO EURO
AXEL SPRINGER: HV
STRATEC BIOMEDICAL: Zahlen 2014
Reuters
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