BMW will die Zellen demnach für die geplante Stromlimousine "inext" einsetzen, die 2021 auf den Markt kommen soll. "Dabei handelt es sich um Zellen der fünften Generation, die wir gemeinsam entwickelt haben", sagte Krüger. Bis auf die Zellen für die Batterien bleibe die gesamte Wertschöpfung des Elektroantriebs "in unserer eigenen Prozesskette", betonte der BMW-Chef.

Zudem will Krüger die Produktion der kompakten Geländewagen kräftig ausbauen. "Für den X3 und den X4 haben wir entschieden, die Kapazitäten zu verdoppeln, da wollen wir auf 400.000 Stück pro Jahr kommen", sagte Krüger. Der X3 wird neben den USA zusätzlich in China und Südafrika gebaut. Krüger erhofft sich von dem Schritt in den kommenden Monaten einen kräftigen Anstieg der Auslieferungszahlen. "Das passiert Schritt für Schritt, die Absatzzahlen werden in den kommenden Monaten steiler nach oben gehen", versprach der BMW-Chef.

rtr