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Corona-Krise: Der Super-GAU ist da - diese Aktien lohnen sich trotzdem

Corona-Krise: Der Super-GAU ist da - diese Aktien lohnen sich trotzdem

WKN: A0JBPG ISIN: DE000A0JBPG2 PNE AG

05.06.2020 05:10:00

Die Verwerfungen am Ölmarkt drohen sich wie ein Flächenbrand auszubreiten und könnten auch die Weltbörsen erfassen. Welche Aktien Sie trotz einer drohenden Pleitewelle und neuer Steuergrausamkeiten noch kaufen können. Von Jens Castner

Minus 37,63 Dollar. Der historische Einbruch des Ölpreises schaffte es sogar auf die Titelseiten der Boulevardpresse. Passiert war das Undenkbare: Wer am Abend des 20. April 2020 willens war, ein 159-Liter-Fass der Ölsorte West Texas Intermediate mit Liefertermin im Mai zu erwerben, bekam eine Mitgift von umgerechnet fast 35 Euro. Genug, um den Deal mit einer edlen Flasche Schaumwein zu begießen.

Tags darauf schien die Sache abgehakt. Das lag vor allem daran, dass am 21. April der WTI-Future "gerollt" wurde, wie es im Fachjargon heißt. Das bedeutet: Der in allen Medien veröffentlichte Spotpreis bezieht sich seitdem nicht mehr auf den Mai-, sondern auf den Juni-Kontrakt. Hier kostet das 159-Liter-Fass (englisch: Barrel) rund 14 US-Dollar - weniger als vor 20 Jahren, aber immerhin mehr als null.

Von der schnellen Beruhigung sollten sich Anleger nicht blenden lassen. "Es ist ein unheilvolles Zeichen", warnt Victor Shum vom britischen Marktforschungsinstitut IHS Markit. Es zeige, welch "brutale Kräfte derzeit am Markt wirken".

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Bisher kamen die Weltbörsen mit einer kurzen Schrecksekunde davon. Zwar büßte der DAX am Tag nach dem Ölpreisschock vier Prozent ein. Doch noch im Tagesverlauf gaben viele Experten Entwarnung - möglicherweise etwas vorschnell. Beruhigen ließ sich die Börsianergemeinde vor allem von US-Präsident Donald Trump, der ankündigte, die strategischen Ölreserven aufzustocken und damit die fehlende Nachfrage auszugleichen.

Für eine baldige Rückkehr zur Normalität wird das jedoch nicht ausreichen. Denn der Zusammenbruch des Ölpreises zeigt vor allem, wie schlecht es um die Weltwirtschaft bestellt ist. Die fehlende Nachfrage kommt daher, dass sich Luft-, See- und Straßenverkehr wegen der Corona-Krise seit Wochen rückläufig entwickeln. "Öl ist ein starker Indikator", sagt Nina Lagron, Fondsmanagerin bei La Française Asset Management. Höre man auf die Signale, könne man daraus schließen, "dass alles noch komplizierter wird und möglicherweise auch länger dauert als gedacht, falls nicht kurzfristig ein Corona-Impfstoff gefunden wird".

Politik und Zentralbanken reagieren auf die Krise mit altbekannten Maßnahmen. Die Märkte werden mit Geld geflutet, Staaten stützen die Wirtschaft mit billionenschweren Rettungspaketen. Aktionäre werden sich darauf einstellen müssen, einen Teil der Zeche zu zahlen. Die Pläne von Bundesfinanzminister Olaf Scholz zielen nicht mehr darauf, wie bisher nur im Fall von Gewinnen Steuern abführen zu müssen. Der Staat soll bei jeder Transaktion mitkassieren. Die Anlagealternative Gold ist durch ein neues Geldwäschegesetz bereits seit Januar - zumindest in physischer Form - stark eingeschränkt. Nur Transaktionen bis 2000 Euro laufen noch anonym ab.

Trotzdem bleibt Gold in so turbulenten Zeiten wie aktuell ein unverzichtbares Basisinvestment. Denn ob am Aktienmarkt in nächster Zeit überhaupt Gewinne anfallen werden, ist ungewiss. Durch die Verwerfungen am Ölmarkt könnte die komplette Finanzwelt aus den Fugen geraten - ähnlich wie nach der Pleite von Lehman Brothers im Jahr 2008. Zudem sind die Bewertungen - zumindest in den USA - alles andere als günstig. Fondsmanagerin Lagron veranschlagt das durchschnittliche Kurs-Gewinn-Verhältnis im Leitindex S & P 500 auf 24. Da Analysten die Gewinnschätzungen mittlerweile auf breiter Front nach unten revidiert hätten, sei das genauso hoch wie vor dem Kurseinbruch Ende Februar. Fraglich ist auch, ob die Prognosen nicht noch stärker korrigiert werden müssen. Lagron: "Die meisten Unternehmen segeln im Blindflug."

Bedrohliche Armada

Unterdessen mehren sich die Zweifel, ob der Sturz des Ölpreises unter die Nulllinie tatsächlich einer einmaligen Ausnahmesituation geschuldet war. Die USA haben nicht nur selbst mit Überkapazitäten zu kämpfen, sondern auch noch Öl aus Saudi-Arabien geordert. Derzeit befinden sich 20 Supertanker mit insgesamt 40 Millionen Barrel an Bord auf dem Weg in die USA. Wenn sie im Mai eintreffen, könnten die ohnehin strapazierten Lagerkapazitäten in Richtung null laufen.

Sorgenvoll blickt die Welt deshalb auf die Kleinstadt Cushing in Oklahoma, die als Pipelinekreuzung der Welt und wichtigste Öllagerstätte der USA gilt. Zwar erweckt der 8000-Seelen-Ort den Eindruck, ausschließlich aus Tanklagern zu bestehen, aber auch deren Kapazität ist nicht unendlich. Bei etwa 80 Millionen Barrel ist Schluss. Laut Darwei Kung, Rohstoffexperte der Fondsgesellschaft DWS lag der Lagerbestand Mitte April bereits bei etwa 55 Millionen Fass: "Bei diesem Tempo könnte in vier bis fünf Wochen der Lagerplatz ausgehen." Noch fatalistischer liest sich eine Studie der Commerzbank, wonach "auch die restlichen Kapazitäten schon im Vorfeld restlos ausgebucht scheinen". Bereits jetzt gehen die Charterraten für Tankschiffe durch die Decke, weil Ölhändler sie als schwimmende Lagerstätten benötigen.

Um Angebot und Nachfrage ins Gleichgewicht zu bringen, hatten sich die Organisation erdölexportierender Länder OPEC und Russland Anfang April auf Förderkürzungen von 9,7 Millionen Barrel pro Tag geeinigt. Doch der Preisrutsch vor Wochenfrist machte klar, dass das bei Weitem nicht ausreicht. Aktuell liegt der Nachfragerückgang nach Schätzungen von Eugen Weinberg, Rohstoffexperte der Commerzbank, bei "unvorstellbaren 20 bis 30 Millionen Barrel pro Tag". Selbst weitere Produktionskürzungen würden nur bedingt Abhilfe schaffen. Einmal angezapfte Ölquellen sprudeln einfach weiter, es kann Monate dauern, sie stillzulegen. "Das funktioniert nicht wie bei Eisenerz, dass die Bergleute heute heimgeschickt werden und morgen ruht die Produktion", weiß Fondsmanagerin Lagron.

Es ist also keineswegs auszuschließen, dass sich der Ölpreiscrash wiederholt, wenn am 19. Mai auf den Juli-Future umgestellt wird. Das Schauspiel könnte sich Monat für Monat fortsetzen, zumal die Preise für spätere Liefertermine deutlich höher sind als die heutige Realität. Ein Barrel WTI-Öl mit Liefertermin im Dezember kostet immer noch nahezu 30 Dollar. Auch die europäische Sorte Brent hat mit aktuell 25 Dollar je Barrel das Krisenniveau von 2008 längst unterschritten und notiert nur noch einen Hauch über dem 20-Jahres-Tief bei 20 Dollar aus dem Jahr 2002. Für große europäische Ölkonzerne wie BP, Eni, OMV, Royal Dutch Shell oder Total bedeutet das, dass ihr bisheriger Status als zuverlässige Dividendenzahler wackelt. Weitaus härter aber trifft es Unternehmen, die am Tropf der Ölindustrie hängen: Dienstleister wie Fugro, Petro Welt, Saipem, Schoeller-Bleckmann oder Transocean. Kürzen die Multis ihre Ausgaben, werden ihnen Teile des Geschäftsmodells zumindest temporär entzogen.

In einer noch wesentlich dramatischeren Situation befinden sich nordamerikanische Unternehmen, die sich in der umstrittenen Fracking- und Ölsandindustrie tummeln. Laut einer Umfrage der Federal Reserve Bank of Kansas lohnt die Förderung erst bei Preisen zwischen 46 und 52 US-Dollar pro Barrel. Demnach arbeitet die komplette Industrie seit Monaten nicht mehr kostendeckend. Da die Ölgewinnung aus Schiefer und Ölsand oft sogar erst ab 80 Dollar rentabel ist, sind nach einer Statistik der texanischen Anwaltskanzlei Haynes and Boone seit 2015 bereits mehr als 200 amerikanische Öl- und Gasproduzenten pleitegegangen.

Und das könnte nur der Beginn einer gigantischen Welle sein: In der Umfrage der Notenbank von Kansas gaben 15 Prozent der Unternehmen an, innerhalb von zwölf Monaten insolvent zu sein, wenn der Ölpreis 40 US-Dollar betragen sollte. Weitere 25 Prozent würden nicht länger als zwei Jahre durchhalten. Von 40 Dollar je Barrel ist der Ölpreis aktuell jedoch weit entfernt. Nach Worten von Commerzbank-Analyst Weinberg steht die US-Ölindustrie "vor dem Super-GAU".

Schon Anfang April ersuchten sieben hochrangige Manager der Ölindustrie im Weißen Haus um Staatshilfe, darunter die Branchenführer Exxon und Chevron. Um eine Pleitewelle abzuwenden, erwägt das US-Energieministerium nach Informationen der Nachrichtenagentur Bloomberg mittlerweile, Ölfirmen dafür zu bezahlen, dass sie nichts mehr fördern. Wie lange der hochverschuldete amerikanische Staat das durchhalten kann, bleibt abzuwarten.

Ebenfalls noch unklar ist, welche Händler, Brokerhäuser und Investmentbanken vom Preissturz unter die Null-Dollar-Marke auf dem falschen Fuß erwischt wurden und was passiert, wenn sich die Verwerfungen regelmäßig wiederholen. Es käme einem Wunder gleich, wenn sich eine Pleitewelle in der Ölindustrie nicht auf die Finanzbranche auswirken würde. "US-amerikanische und kanadische Banken, die dem Sektor Kredite gewährt haben, sind ebenfalls gefährdet", heißt es dazu in einer Studie der DWS.

Die Konsequenz: Selbst wenn die viel zitierte zweite Abwärtswelle am Aktienmarkt ausbleibt, sollten Anleger bei Öl- und Finanzwerten, aber auch bei anderen konjunktursensitiven Sektoren vorsichtig sein. Stattdessen sollten sie neben Gold auf die Branchen setzen, die gestärkt aus der Krise hervorgehen - selbst auf die Gefahr hin, dass die Kurse nochmals einbrechen. Die vergangenen Wochen zeigten bereits, dass sich Branchen wie Onlinehandel oder Pharma schnell wieder erholen können.

Fondsmanagerin Lagron empfiehlt zudem dringend, bei der Aktienauswahl auf Qualität zu achten. Insbesondere eine starke Bilanz mit geringer Verschuldung sei in Krisenzeiten hilfreich: "Es erlaubt dem Management, sich um etwas anderes zu kümmern als den täglichen Überlebenskampf". JENS CASTNER

Ölindustrie: Vom schwarzen Gold zum schwarzen Loch


Von Tobias Schorr

Die Öllager sind voll, der Preis ist am Boden. Zwar erholt er sich aktuell wieder leicht. Doch liegt die WTI-Notierung immer noch weit unterm Schnitt der vergangenen Jahre: Damals betrug er rund 50 Dollar. Vor allem für US-Unternehmen hat das gravierende Folgen. Weltweit haben sie mit die höchsten Förderkosten.

Die Fracking-Branche leidet schon lange unter hoher Verschuldung. Das Gewinnen von Schieferöl ist aufwendig und teuer. Durch den Preisverfall geraten viele Firmen in Existenznöte, so auch Chesapeake Energy. Nach fulminanten Jahren sackte der Kurs um 95 Prozent ab. Der Konzern ist hochverschuldet, ein Totalverlust wahrscheinlicher als ein Comeback. Nicht viel besser steht es um Occidental Petroleum. Der Ölgigant steht vor allem wegen Übernahmen tief in der Kreide. Einige Branchenvertreter haben bereits Gläubigerschutz beantragt.

Ölkonzerne werden vor allem wegen der Dividende gekauft. Bei den aktuellen Notierungen sind allerdings die Ausschüttungen in Gefahr. Vor allem weil nicht abzusehen ist, ob die magischen 50 Dollar pro Fass so bald wieder erreicht werden. Erst bei diesem Preis können viele Konzerne die Investitionen und die Dividende aus dem Cashflow finanzieren. Bei Branchenprimus Exxon Mobil liegt die Schwelle laut Goldman-Sachs-Analyst Michele Della Vigna sogar eher bei einem Ölpreis von 80 Dollar.

Noch härter trifft es die Ölausrüster. Der weltgrößte Dienstleister Schlumberger kündigte an, die Investitionen um 30 Prozent zu senken. Für das zweite Quartal wird erwartet, dass die Zahl der Bohrungen stark zurückgeht. Trotz des Preisverfalls der Aktie bleiben wir wie beim Wettbewerber Halliburton skeptisch.

Auch Ölsandfirmen stehen längst nicht mehr in der Gunst der Anleger. Vor allem Kanada galt als Eldorado. Doch die Prozedur ist umweltschädlich und aufwendig. Ölsand liegt unter dicken Erdschichten - das erhöht die Kosten. Zum derzeitigen Ölpreis legen die Unternehmen drauf. Am Chart von Suncor Energy lässt sich das ganze Debakel ablesen. TOBIAS SCHORR

Gewappnet für den Crash: Welt im Wandel


Von Tobias Schorr

Die Welt steht vor dramatischen Veränderungen. Einst hochgelobte Branchen funktionieren nicht mehr, andere werden gestärkt aus der Krise hervorgehen. So zweifelt kaum jemand daran, dass der Trend zur Digitalisierung anhält. Trotz des Börsenbebens kommt Microsoft momentan wieder nah an die alten Höchststände heran. Vor allem das Cloud-Geschäft läuft gut, stark frequentiert ist auch Teams, eine Plattform für Besprechungen, Chats und Notizen. Ähnlich stark laufen die Geschäfte beim deutschen Softwareunternehmen Teamviewer.

Immer stärker hält die Digitalisierung Einzug in der Medizin: Mit der digitalen Gesundheitskarte und der voranschreitenden Telemedizin hat Compugroup eine sichere Einnahmequelle. Selbst wenn die Aktie schon gut gelaufen ist, hat sie noch Potenzial.

Wie stark die Veränderungen in der Autobranche sind, spüren die Hersteller und deren Zulieferer. Der Kapitalmarkt hat ein feines Gespür dafür, was sich durchsetzt. Die Kurse jedenfalls laufen diametral auseinander. Während BMW, Daimler und Co mit langjährigen Tiefständen kämpfen, wird Tesla, neben BYD der größte Hersteller von Elektroautos, immer wertvoller, selbst wenn operativ noch rote Zahlen eingefahren werden. Einen Blick wert ist deshalb der Stromspezialist Alfen: Das niederländische Unternhemen baut unter anderem Ladestationen für Elektroautos und konzipiert Energiespeichersysteme. Wir erhöhen den Ziel- und Stoppkurs

Exemplarisch für den Wandel steht die Energiebranche. Zum ersten Mal lag der Anteil erneuerbarer Energien im ersten Quartal in Deutschland bei mehr als 50 Prozent und übertraf damit die fossilen Energieträger. Neben Solarenergie trug die Windindustrie einen Großteil dazu bei, Unternehmen wie PNE Wind oder Encavis sind gut aufgestellt. PNE will künftig mehr Windparks selbst betreiben. Dadurch wird das Unternehmen mehr eigenen Strom produzieren, was den Cashflow erhöht. Morgan Stanley hält 40 Prozent der Anteile. Zuletzt scheiterte ein Übernahmeangebot bei vier Euro. Möglich, dass es einen weiteren Versuch gibt - zu einem höheren Preis. TOBIAS SCHORR

Steuern: Staat will Anleger stärker schröpfen


Von Jens Castner

Angesichts billionenschwerer staatlicher Rettungspakete stellt sich die Frage, wer das bezahlen soll. Geht es nach Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD), werden Anleger einen erheblichen Beitrag leisten müssen.

Scholz strebt eine europäische Finanztransaktionssteuer an, die in ihrer jetzigen Form nur Aktiengeschäfte von Privatleuten beträfe (Hochfrequenzhändler wären ausgenommen). Mit 0,2 Prozent ist die Steuer zwar moderat. "Es wäre aber blauäugig zu glauben, dass es bei den 0,2 Prozent bleibt", sagt Frank Fischer, Manager des Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen. "Wenn so eine Steuer erst einmal da ist, wird sie auch sukzessive erhöht."

Bereits durchgedrückt hat Scholz auch einige umstrittene Paragrafen, wonach die Verlustverrechnung für Privatanleger beschränkt wird. Seit Anfang 2020 sollen Totalverluste aus Geschäften mit Aktien und Anleihen nur noch bis 10 000 Euro mit anderen Kapitaleinkünften verrechnet werden können. Zudem soll die Verlustverrechnung aus Termingeschäften - etwa mit Optionen, Futures und Hebelprodukten - auf ebenfalls 10 000 Euro pro Jahr gedeckelt werden. Dabei geht es nicht nur um Totalverluste! Betroffen wären vor allem Anleger, die ihr Depot mit Derivaten absichern.

Eine Petition dagegen läuft: www.openpetition.de/petition/onlineinitiative-ruecknahme-der-steuerlichen-benachteiligungen-privater-anleger


Bildquelle: Julian Mezger für Finanzen Verlag, BÖRSE ONLINE, BÖRSE ONLINE

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