Oberflächlich wirkt alles erstaunlich entspannt – doch die neuesten SEC-Meldungen zeigen, dass große Adressen im Stillen umschichten. Wer die Kapitalbewegungen systematisch auswertet, erkennt mögliche Gewinner oft früher als der Mainstream. Und genau darauf wird es in diesem Jahr ankommen.
Wer nur auf die Kursstände schaut, könnte meinen: „Alles halb so wild.“ Die großen US-Indizes haben sich lange wacker gehalten, Rücksetzer wurden gekauft, das Bild bleibt freundlich. Gleichzeitig hat sich Volatilität an den Märkten wie ein Dauerbegleiter etabliert – nichts, was noch jemanden wirklich schockt.
Und genau darin liegt die Falle: Die sichtbare Oberfläche ist nicht das eigentliche Geschehen. Während sich Anleger an die neue Normalität gewöhnen, werden im Hintergrund Portfolios neu justiert. Nicht in kleinen kosmetischen Schritten, sondern mit der Konsequenz, die man nur sieht, wenn man den Spuren des Kapitals folgt. 2026 dürfte damit weniger „Weiter so“ werden – und mehr ein Jahr, in dem sich Spreu und Weizen schneller trennen als viele glauben.
Was die SEC-Daten wirklich verraten
Große Trends entstehen selten dort, wo später die Aufmerksamkeit explodiert. Sie beginnen dort, wo Geld wirklich arbeitet – in den Depots der Schwergewichte. Genau deshalb sind die frisch veröffentlichten 13F-Filings der SEC so interessant: Sie zeigen nicht, was jemand denkt, sondern was jemand tut.
Und die jüngsten Meldungen liefern klare Hinweise, dass sich einiges verschiebt:
• Bill Gates reduzierte seine Microsoft Anteile zuletzt erheblich
• Bei Berkshire Hathaway ist ein spürbarer Positionsabbau bezüglich Amazon zu sehen
• Im Finanzsektor wurden von Banken, Vermögensverwaltern und Family Offices über 173 Millionen Aktien veräußert
Entscheidend ist nicht, dass ein Star-Investor verkauft. Entscheidend ist, wenn mehrere völlig unterschiedliche Profi-Lager gleichzeitig auf dieselbe Idee reagieren: langfristige Beteiligungsgesellschaften reduzieren, Hedgefonds drehen Positionen, quantitative Investoren fahren Engagements zurück. Wenn so viele Stile synchron handeln, ist das meist kein Zufall, sondern ein Richtungswechsel im großen Geld.
Daten für Privatanleger kaum zu überblicken
So wertvoll 13F-Filings sind: In der Praxis sind sie für Privatanleger oft ein unfreundliches Biest. Viele Tabellen, viele Namen, viele Positionen – und am Ende bleibt die Frage: Was davon ist wirklich relevant?
Zur Einordnung: 13F bedeutet über 50 Billionen Dollar gemeldetes Kapital, rund 8.000 Investoren und über 30.000 Aktien. Wer das ohne Methode liest, gewinnt keinen Vorsprung – sondern verliert Zeit.
13F-Berichte macht den Datenschatz nutzbar
Der Börsendienst 13F-Berichte setzen genau an diesem Engpass an: Sie übersetzen die Rohdaten in ein priorisiertes, umsetzbares Bild. Hinter dem Dienst stehen Golo T. Kirchhoff und Steffen Härtlein, die quartalsweise die relevanten 13F-Meldungen strukturiert auswerten – mit Fokus auf das, was an der Börse wirklich zählt: Sie fokussieren sich auf wirklich marktbewegende Positionsänderungen, bestätigt durch Überschneidungen mehrerer Schwergewichte, und machen daraus klare, umsetzbare Ideen statt unübersichtlichem Datenrauschen.
Dafür werden diesmal 30.318 Einzeltitel systematisch durchleuchtet. Steffen Härtlein arbeitet dabei mit KI-gestützten Verfahren und einem eigenen Algorithmus, um Kapitalbewegungen in der Datenflut sichtbar zu machen. Golo T. Kirchhoff baut darauf konkrete Strategien – inklusive Kurszielen, Risikomanagement und (für aktive Anleger) ausgewählten Optionsschein-Setups.
Und der Track Record?
Am Ende zählt, ob ein Ansatz unter realen Marktbedingungen trägt. Und genau hier wird es konkret: In den vergangenen 5 Ausgaben lag die Trefferquote bei 91 Prozent. Insgesamt wurden 65 Aktien aktiv gehandelt – mit Beispielen wie +60 Prozent (Blackstone-Optionsschein), +30 Prozent (Arista Networks), +75,1 Prozent (USA Rare Earth) und einem besonders spektakulären Gewinn von +2.239 Prozent bei einem Micron-Optionsschein.
2026 belohnt nicht Mut – sondern Vorbereitung
Die größte Gefahr ist nicht, dass es wackelt. Die größte Gefahr ist, dass man die Zeichen übersieht, weil die Kurstafel gerade noch beruhigend aussieht.
Wer den nächsten Schwung nicht erst erkennen will, wenn er überall diskutiert wird, kann sich jetzt einen strukturierten Vorsprung holen: Die neue Ausgabe der 13F-Berichte steht kurz vor der Veröffentlichung, der Einstieg ist bis zum 26.02. möglich. Das Abo ist nur viermal pro Jahr geöffnet; in der Premium-Version gibt es zusätzlich laufende Updates in der AKTIONÄR-App sowie den Zugang zu einem exklusiven Begleitkanal.
Sichern Sie sich jetzt den Datenvorsprung aus den 13F-Filings und machen ihn für Ihr Depot nutzbar.