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"Entdecken Sie die nächste BioNTech?"

22.09.2021 07:00:00

Der Covid-19-Impfstoff der BioNTech AG rettet nicht nur Leben, sondern hat auch Investoren hohe Gewinne ermöglicht - insbesondere denen, die vorbörslich einsteigen konnten. Solche frühen Finanzierungsrunden sind Privatanlegenden in der Regel nicht zugänglich. Die BioTec CCI AG will dies ändern.

Innerhalb der aktuellen Kapitalerhöhung können Privatanleger mit einem langfristigen Anlagehorizont in die Beteiligungsgesellschaft investieren. Die Zeichnung ist schon ab einem Betrag von 2.000 Euro auf dem Online-Portal www.hinkel-marktplatz.de/biotec-cci-aktie möglich. Im Interview erläutern Initiator Hans Hinkel und Branchenexperte Dr. Andreas Bergmann - er hält u.a. 121 Patente und war als Mitgründer an dem erfolgreichen Millionen-Exit der B.R.A.H.M.S. AG beteiligt - die Strategie.

Herr Hinkel, stellen Sie uns die BioTec CCI bitte kurz vor.

Hans Hinkel: Die BioTec CCI ist eine Beteiligungsgesellschaft mit Fokus auf Biotech, Medizintechnik und Gesundheit - also Megatrends des 21. Jahrhunderts. Der Beteiligungsfokus liegt auf Co-Investments in Gesellschaften, die einen hohen Bedarf adressieren, sich noch in einem relativ frühen Stadium ihrer Entwicklung befinden und daher über ein hohes Wertsteigerungspotenzial verfügen. So wollen wir in den kommenden Jahren ein attraktives Beteiligungsportfolio aufbauen.

Ihr Bruder und Sie sind die Initiatoren. Was treibt Sie an? Die Jagd nach der nächsten BioNTech?

Hans Hinkel: Eine Erfolgsgeschichte wie BioNTech wird wohl einmalig bleiben, aber sie zeigt, was möglich ist. In den vergangenen Jahren haben wir in der Hinkel Vermögensverwaltung für Family-Office-Mandanten regelmäßig Investments in Unternehmen aus den beschriebenen Branchen umgesetzt. An den außerbörslichen Finanzierungsrunden kann man in der Regel jedoch erst ab einem Millionen-Euro-Betrag teilnehmen. Daher haben wir im Frühling dieses Jahres die BioTec CCI ins Leben gerufen. Wir bündeln dort kleinere Beträge und investieren gemeinsam als Finanzinvestor.

Und wer gehört zu ihrem Team?

Hans Hinkel: Zunächst möchte ich betonen, dass wir eine junge Gesellschaft sind und daher sehr schlank aufgestellt sind. Vorstand und Aufsichtsrat sind selbst investiert und erhalten derzeit keine Vergütung. Der Mittelzufluss soll so weit wie möglich für Investments genutzt werden. Dafür haben wir in unserem Team jahrzehntelange Erfahrung in den Bereichen Unternehmensführung, Kapitalanlage, Biotechnologie & Medizintechnik gebündelt. Dem Aufsichtsrat gehört unter anderem Dr. Olaf Stiller an. Er hat unter anderem die inzwischen börsennotierten Nanorepro AG und Formycon AG gegründet. Stolz sind wir auch auf unsere Netzwerkpartner - allesamt renommierte Branchenexperten. Sie haben als Gründer der B.R.A.H.M.S. AG deutsche Biotech-Geschichte geschrieben. B.R.A.H.M.S. hat den bisherigen "Goldstandard" der Sepsis-Biomarkers entwickelt und wurde 2009 für 480 Mio. US-Dollar an ThermFischer verkauft.

Stichwort Sepsis-Biomarker. In diesem Bereich ist ihre erste Beteiligung aktiv?

Hans Hinkel: Richtig. Kurz nach unserem Start haben wir uns im Mai 2021 als Co-Investor mit 350.000 Euro an der SphingoTec GmbH beteiligt. Aus dem Wandeldarlehen kann bei der nächsten Kapitalerhöhung zu einem Discount eine direkte Beteiligung werden.



Damit kommen Sie ins Spiel, Herr Dr. Bergmann. Sie sind Netzwerkpartner und auch Gründer der SphingoTec. Stellen Sie uns das Unternehmen bitte kurz vor.

Dr. Andreas Bergmann: Bei der SphingoTec arbeiten wir an der nächsten Generation der Biomaker. Wir geben Blut auf eine Plastikunterlage, ähnlich einer Musik-CD. Dann stecken wir diese in ein Lesegerät und innerhalb von 20 Minuten bekommt der Arzt ein eindeutiges Ergebnis zu Nieren-, Endothel- und Herzfunktionen. Zeit ist ganz entscheidend, denn beim septischen Schock verringert sich die Überlebenswahrscheinlichkeit jede Stunde um sieben Prozent. Daher bin ich überzeugt, dass jeder unserer drei Biomaker langfristig ein Blockbuster-Potenzial hat.

Mit Sepsis fokussieren Sie sich auf ein schwieriges Thema, warum ist das so?

Dr. Andreas Bergmann: In der Tat meidet die Pharmaindustrie inzwischen die Sepsis. Doch gerade das macht sie für mich so spannend. Meiner Meinung wurde in der Vergangenheit der falsche Ansatz gewählt. Es wurde nach einem Medikament gesucht, dass allen Patienten nutzt. Dafür ist die Sepsis mit einer Vielzahl von lebensbedrohlichen Krankheitsverläufen zu komplex. Unser Ansatz ist die Präzisionsmedizin. Dabei haben wir in den vergangenen Jahren zunächst die eigentliche Todesursache der Sepsis-Patienten identifiziert. Auf Basis der jeweiligen Diagnose kann dann individuell therapiert werden. Dieser Ansatz ist bisher sehr erfolgreich.

Emissionsdaten Emittentin: BioTec CCI AG
ISIN: DE000A3CUA37
Ausgabekurs: 4,00 EUR je Stückaktie
Ausgabevolumen: bis zu 750.000 Stückaktien
Zeichnungsfrist: vom 01.09.2021 bis 10.11.2021
Mindest-/ Maximalanlage: 500 Aktien (2.000 Euro) / Privatanleger 6.250 Aktien (25.000 Euro); qualifizierte Investoren unbegrenzt
Zeichnung: außerbörslich auf www.hinkel-marktplatz.de/biotec-cci-aktie/
Anlagevermittler: Hinkel & Cie. Vermögensverwaltung AG

Was nur Wenige wissen, auch Covid-19 führt bei schwerem Verlauf zum septischen Schock und Multiorganversagen.

Dr. Andreas Bergmann: Richtig. Covid-19 hat aufgedeckt, dass die Medizin in den vergangenen 60 Jahren die Infektionskrankheiten vernachlässigt hat. Dabei starben schon vor Covid-19 weltweit jährlich 11 Millionen Menschen mit oder an einer Sepsis. Durch Covid-19 bekommt unser Thema wieder mehr Aufmerksamkeit - von Investoren und der Politik. Denn Medikamente können Covid-19 zwar nicht verhindern, aber die Intensivbehandlungen und Sterblichkeit deutlich reduzieren. Dazu wollen wir beitragen.

Herr Hinkel, kommen wir abschließend wieder zur BioTec CCI. Für welche Anleger und Anlegerinnen ist ein Investment interessant?

Hans Hinkel: Unsere Aktie ist nicht börsennotiert und wir stehen erst am Anfang. Unsere Vision ist es, in den kommenden Jahren in Unternehmen zu investieren, die oftmals an lebensverlängernden oder -rettenden Innovationen arbeiten und auf die Privatanleger sonst keinen Zugriff hätten. Mittelfristig ist dann ein Börsengang eine Option und natürlich auch eine Dividendenzahlung - insbesondere, wenn eine Beteiligung verkauft wird oder selbst an die Börse geht. Doch zunächst müssen wir ein Portfolio aufbauen, um auch das Risiko zu streuen. Daher richten wir uns an den langfristig orientierten Anleger. Für ihn kann die BioTec CCI eine spannende Depotbeimischung sein.

Meine Herren, vielen Dank für das Gespräch.


Bildquelle: BioTec CCI

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